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Musik

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Produktinformation

  • Audio CD (26. August 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Columbia (Sony BMG)
  • ASIN: B00006IGIX
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 383.314 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Long Time Gone
2. Landslide
3. Travelin' Soldier
4. Truth No. 2
5. White Trash Wedding
6. A Home
7. More Love
8. I Believe In Love
9. Tortured, Tangled Hearts
10. Lil' Jack Slade
11. Godspeed (Sweet Dreams)
12. Top Of The World

Produktbeschreibungen

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Die Dixie Chicks sind nicht alt genug, um sich an die Zeit zu erinnern, als im amerikanischen Radio Country, Pop, Rock, Folk und mehr in einem Programm liefen, aber sie wissen instinktiv, dass Musik so gehört werden will. Auf Home, das sie in Austin, Texas, zusammen mit Lloyd Maines, dem Vater von Sängerin Natalie Maines, produziert haben, legen Sie allen Nashville-Glitter und -Glamour ab und gehen der Musik an die Wurzeln. Heraus kommt ein akustisches Album, das den Texas-Sound mit Bluegrass vereint.

Aber das ist nur der Rahmen, in dem sie ihre Einflüsse wirken lassen: Diese reichen von rauem Rock à la Little Feat (auf Darrell Scotts unwiderstehlichem "Long Time Gone") über die schmerzvollen Balladen von Stevie Nicks (die Dixie Chicks covern ihr melancholisches "Landslide") bis hin zu den texanischen Songwritern im Grenzbereich zwischen Folk und Country (Patty Griffin, Bruce Robison). Maines' rauer, ungebändigter Sopran ist ein Wunder, ebenso die herrlichen Harmoniegesänge der drei, die organischer als je zuvor erscheinen. Das leidenschaftliche und meisterhafte Zupfen von Emily Robison am Banjo, Bryan Sutton an der Gitarre und Adam Steffey, dessen Mandolinenspiel an den großen Bill Monroe erinnert, begeistern nach wie vor. Zeitlos, entspannt und sehr gut. --Alanna Nash


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weiser111 am 8. Januar 2006
Format: Audio CD
Wenn es texanische Country-Musiker peinlich finden, dass Dabbljuh Bush ihr Landsmann ist, dann ist das zwar nicht automatisch der Ausweis für musikalische Klasse, aber immerhin zeugt diese Äußerung der Dixie Chicks von Geist und macht neugierig auf ihre Musik. Wenn man sich dann ihr Album "Home" anhört, bekommt man den Nachweis musikalischer Extraklasse ohnein nachgeliefert.
Bluegrass und Country & Western, wie man's gern öfter hören würde -- die drei Texanerinnen und ihre Begleitmusiker zünden ein musikalisches Feuerwerk und zeigen, was alles in traditionellen Melodien und Instrumenten wie Fiddel, Mandoline, Banjo usw. drinsteckt. Die Musik klingt wie aus einem Guss, verströmt die Authentizität eines Lagerfeuers und straft das Klischee vom einfältigen C&W Lügen. Sogar der pritschbreite Texas-Akzent passt rein, als wäre er extra für diese Band erfunden worden. Und was die Texte angeht -- die trotzen ebenfalls munter den gängigen Klischees.
Erstaunlich ist das musikalische Spektrum, von ruhigen, stimmungsvollen Balladen bis zu ausgelassenem Bluegrass: In "Landslide" entlocken sie dem Fleetwood-Mac-Klassiker ganz neue Nuancen -- einfach eine schöne stimmungsvolle Ballade. Noch beeindruckender vielleicht ist das verhaltene "Top of the World". Sie können aber auch anders: Klasse zum Beispiel "Truth No.2", "White Trash Wedding" oder "Lil' Jack Slade", drei Bluegrass-Nummern vom Allerfeinsten, bei denen die Post sowas von abgeht... -- In diesem Stil könnte man einen Track nach dem anderen hervorheben; jeden kann man bis zum Abwinken hören, ohne dass dabei Langeweile aufkommt.
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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von OHaase am 18. März 2003
Format: Audio CD
Das kommt also dabei heraus, wenn sich Künstler vom Recordlabel Sony verabschieden und ihr eigenes Ding machen: Ein traumhaftes Album weit entfernt vom heute üblichen Mainstream-Country.
Nun, eingefleischte Fans der Küken könnten überrascht, vielleicht sogar enttäuscht sein, denn der dritte Longplayer der Texanerinnen ist so ganz anders als seine Vorgänger. Ein lupenreines Bluegrass-Album ist da entstanden.
Mit Emily am Akkordeon, Banjo und Dobro, Martie an der Fiddle, Natalies Vater Lloyd an der Gitarre und Chris Thile von Nickel Creek an der Mandolin werden Musiker aufgefahren, die im Zusammenspiel mit der bezaubernd eigenwilligen Altstimme von Natalie Maines und den Harmoniegesängen von Emily und Martie eine Stimmung erzeugen, die seinesgleichen sucht.
Neben herrlichen Balladen wie Fleetwood Mac's Meilenstein "Landslide", dem düster traurigen "A Home", dem Lullaby "Godspeed" und Patty Griffin's atemraubender Hommage an ihren sterbenden Großvater "Top of the world", flotte Bluegrassrhythmen mit diversen Instrumentalsoli wie "White trash wedding" oder "Lil'Jack Slade".
Den größten Treffer landen die Chicks aber mit "Travelin'Soldier", einer kritische Ballade über tragische Liebe und einen sinnlosen Vietnamkrieg. Emilys Schwager Bruce Robison schrieb den traurig schönen Song, den man, einmal gehört, immer wieder neu anspielen möchte.
Alles in allem das Bluegrassalbum 2002. Die Chicks zeigen, dass es auch anders geht: weg vom New-Country-Einheitsbrei, hin zu traditionell handgemachter Musik. Das Album toppt die Vorgängeralben, wenn es mit diesen aber auch nur schwer zu vergleichen ist. Der (fast) rein akustisch eingespielte Player könnte zu einem Meilenstein des Genres werden.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maximilian Ohl am 12. Mai 2003
Format: Audio CD
Musikalisch haben die texanischen Mädels die hohen Erwartungen nach ihren Anfangserfolgen voll bestätigt, "Home" überzeugt durch instrumentelle Vielseitigkeit, den Verzicht auf überflüssige Schnörkel, durch klangvolle Arrangements und eine interessante Kombination aus kräftigen rhythmischen Stimmungsmachern und getragenen, sanften Balladen.
Selbst vor heiklen Unterfangen scheute man nicht zurück. Mit dem aus der Feder der übrigens selbst zeitweise als Countrysängerin in Erscheinung getretenen Stevie Nicks stammenden alten Fleetwood-Mac-Klassiker "Landslide", einem gefühlvollen und tiefgründigen Stück über Glück und Vergänglichkeit, wagten sich die "Dixie Chicks" immerhin an einen Song, der bereits im Original zum mit Abstand Besten zählt, was zeitgenössische Unterhaltungsmusik jemals hervorgebracht hatte.
Die neue Version der Chicks klingt am Ende leichter, lebenslustiger als die Urfassung, nimmt ihr aber dennoch nichts von ihrer Tiefsinnigkeit und ihrem wehmütigen Zauber.
Auch der Titel "Travelin` Soldier", eine rührselige Ballade über eine aufkeimende Jugendliebe, die vom Vietnamkrieg zerstört wird, vermag bereits beim ersten Anhören einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Wer jedoch flottere Töne bevorzugt, wird sich eher an Stücke wie den Opener "Long Time Gone", wie das von standesgemäßen Banjo- und Fidelklängen durchdrungene "Truth No. 2" oder das kernige "White Trash Wedding" halten. Aussetzer gibt es keine, das Album überzeugt auch durch seinen Gesamteindruck.
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