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TOP 500 REZENSENTam 18. Juli 2010
Die Besetzung dieses Filmes liest sich ja wirklich hochrangig - Samuel L. Jackson, Jessica Biel, Curtis Jackson, Christina Ricci... alleine dies verspricht großes Kino und wenn man den Film gesehen hat wurde man auch nicht enttäuscht, denn "Home of the Brave" geht wirklich unter die Haut! Das Gute daran ist, dass dieser Film nicht mit anderen Streifen wie "Full Metal Jacket", "Jarhead", "Wir waren Soldaten", "Windtalkers" oder "Soldat James Ryan", denn hier wird nicht nur das Geschehen während des Krieges gezeigt, sondern auch der dramatische Zustand hinterher. Die Probleme, mit denen die gefallenen Helden konfrontiert werden, ganz nach dem Motto "Undank ist der Welten Lohn". Plötzlich hat man es nicht mehr mit den Alltagsgefahren in einem Kriesenherd im Irak zu tun, sondern mit belanglosen Dingen, wie zum Beispiel einer Ampel, mit der Militärarzt Marsh (gespielt von Samuel L.Jackson) beim Willkommensgrillen nach seiner Rückkehr "konfrontiert" wird. Vor allem dessen schauspielerische Leistung oder die von Jessica Biel sind hier besonders hervorzuheben. Regisseuer Irvin Winkler hat hier wirklich großes Kino abgeliefert, der sicherlich kein Kassenschlager war, aber bei Fans von anspruchvollen Filmen sicherlich Gefallen finden dürfte.

Das Bild und der Sound gehen absolut in Ordnung. Beim Bild gibt es vereinzelt die üblichen Kontrast Probleme, aber die fallen nicht sehr ins Gewicht. Dafür allerdings das magere Bonusmaterial umso mehr. Lediglich ein Making of, Trailer und einige Informationen zu den Schauspielern, das ist absolutes Minimum und vor allem in der heutigen Zeit ist da wirklich mehr drin. Allerdings wird der Film auf Amazon mittlerweile zum Midprice angeboten, so dass sich eine Anschaffung doch noch lohnt, denn der Film alleine ist es definitiv schon wert!
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am 4. November 2008
Ein Hinterhalt in einer irakischen Stadt mischt einen us-amerikanischen Militär-Konvoi auf. Bomben explodieren, Zivilisten, Frauen und Kinder sind am Ort des Geschehens und kommen zu Schaden. Vier us-amerikanische Soldaten kommen nach diesem Kampfeinsatz im Irak verletzt und traumatisiert nach Hause in den Kreis ihrer Familie und Bekannten.

Der Arzt Will Marsh ist einer von den vier. Er findet zuhause eine liebende Frau und zwei Kinder vor. Auch seinen Arbeitsplatz im Krankenhaus erhält er wieder. Aber die Bilder des Krieges lassen ihn nicht los. Er beginnt zu Trinken und entzweit sich mit seiner Familie.

Vanessa Price verlor ihre recht Hand durch eine Explosion. Zuhause durchläuft sie eine Reha. Wieder im Kreise ihrer Familie beendet sie die Beziehung zu ihrem Freund und hält sich bei anderen Beziehungsangeboten zurück.

Tommy Yates hat seinen besten Freund verloren. Seinen alten Arbeitsplatz erhält er nicht zurück und versucht es mit Gelegenheitsjobs.

Der Film behandelt die Nachverarbeitung von Kriegserlebnissen bei westlichen Menschen unserer Zeit. Kriegshandlungen, in die Zivilisten verwickelt sind und wo Hinterhalt der einzige Vorteil zu sein scheint, passen nicht zu unserem ISO-Norm Weltbild. Die Protagonisten tragen schwer an ihrem Los und müssen sich sagen lassen, dass Vietnam-Veteranen noch immer daran tragen.
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70 Meilen südlich von Bagdad gerät ein Militärkonvoi mit medizinischen Hilfsgütern in einen Hinterhalt. Das Schicksal vier Überlebender und die Verarbeitung ihrer Traumata nach Rückkehr in den amerikanischen Alltag stehen im Mittelpunkt des Geschehens. Jeder von ihnen wird am Ende auf seine Weise mit den grauenvollen Erinnerungen fertig werden müssen - und dies bedeutet nicht zwangsweise ein Happy End.

Angesichts vieler ungleich banalerer US-Filme, die mal mehr mal weniger im Gefolge der sicheren Blockbuster die hiesigen Leinwände überschwemmen, muss man zum wiederholten Male die Frage stellen, weshalb es dieser Streifen trotz bereits gestarteter Marketingkampagne letztendlich nur zur DVD-Premiere gebracht hat. Gut, Irwin Winkler war mit dem Großteil seines meist kritischen und unbequemen Schaffens als Regisseur - darunter die beiden DeNiro Schmuckstücke SCHULDIG BEI VERDACHT und NIGHT AND THE CITY - nie der Garant für Kassenschlager. Dennoch darf es mit Blick auf die brisant-aktuelle Story und die namhafte Besetzung einigermaßen verwundern.

Der Film beginnt mitten im Krisengebiet und führt in knapper, aber prägnanter Weise die Hauptcharaktere ein: Militärarzt Marsh (Jackson), der die Hilfsmission in stoischer Routine der letzten Einsatztage begleitet.
Die schützend flankierenden Marines, darunter der smarte Tommy (Presley) und der coole Jamal (Aiken), die im folgenden heftigen Gefecht verwundet werden und hilflos den Tod der Kameraden mitansehen müssen.
Und schließlich Wartungsoffizier Price (Biel), die bei der Explosion des von ihr gesteuerten LKW nicht nur ihren Teamgefährten, sondern auch die rechte Hand verliert.

Nach diesem adrenalintreibenden Auftakt, der in Inszenierung und Drastik vergleichbaren Spektakeln wie BLACK HAWK DOWN in nichts nachsteht, erfolgt der Schauplatzwechsel nach Spokane, Washington. Trotz herzlichem Empfang ihrer jeweiligen Familien fällt es jedem der Hauptprotagonisten schwer, in den - im Vergleich zum gerade Erlebten - von profanen Problemchen belasteten Alltag zurückzufinden. Am bemerkenswertesten vermittelt dies der wie gewohnt eine kraftstrotzende Performance abliefernde Samuel L. Jackson allein durch Blicke in der Szene des Willkommensbarbecues, wenn er den Familientratsch, u.a. über das Aufstellen einer Ampel, verfolgt. Der Niedergang seines Charakters und die schließlich als einziger Ausweg erscheinende Therapie, in der die Handlung während der Schilderung von Marshs Trauma kurzzeitig nochmals zum Kriegsszenario zurückkehrt, hält die Spannung und das Interesse des Zuschauers aufrecht. Denn natürlich schafft es das Drehbuch nicht, alle genrebedingten Klischees zu umschiffen, wobei Hauptkritikpunkt sicherlich die manchmal allzu sentimental die eigentlich für sich sprechenden Bilder zukleisternde Musik ist.

Jessica Biel dürfte mit diesem Werk hoffentlich den letzten Zweifler, der sie nach ihren Auftritten in BLADE: TRINITY und dem grandios gescheiterten STEALTH - UNTER DEM RADAR als niedlich anzuschauendes, durchtrainiertes Power-Babe abgestempelt hat, von ihrem darstellerischen Talent überzeugen. Kann sie sich diesmal nicht auf ihr zweifellos makelloses Äußeres verlassen, verkörpert sie den verstümmelten und selbstzweifelnden Charakter der Vanessa äußerst anrührend und mutig unglamourös. Dies lässt einen auch wohlwollend über die zu beliebig eingefügte und beinahe unglaubwürdige Liebesgeschichte hinwegsehen.

Neben Jackson und Biel fallen der hierzulande recht unbekannte Brian Presley und Gangsta-Rapper 50 Cent - gewohnt unsympathisch, aber passend - zwar etwas ab, dennoch muss man beider Leistungen Respekt zollen und den Punktabzug auf ihre oberflächlicher und klischeehafter ausgestalteten Rollenprofile zurückführen. Unbedingt eine Erwähnung wert ist Victoria Rowell (DUMM UND DÜMMER, TV-Serie DIAGNOSE: MORD) als Marshs treue und in Anbetracht seines selbstzerstörerischen Verhaltens machtlose Ehefrau, die ihren Mann durch Kleinigkeiten wie selbst verursachte Reparaturen zu beschäftigen sucht. Nach der hier demonstrierten Palette an Emotionen möchte man von der bildschönen Ex-Tänzerin mehr sehen.

Der eingangs angestellte Vergleich mit Ciminos DEER HUNTER - DIE DURCH DIE HÖLLE GEHEN hinkt selbstverständlich und sollte lediglich als Hilfestellung zur Einordnung dieses trotz gelegentlicher Schwächen sehenswerten Dramas dienen. Zu selten erhält man die Gelegenheit, regimekritische und Hurra-Patriotismus vermeidende Filme aus der Traumfabrik zu Gesicht zu bekommen. Wurde uns die große Leinwand leider verwehrt, ist der DVD-Release Anlass genug, nach realitätsfernen Actionern kurz in der harten Wirklichkeit, die der Mehrzahl der Zuschauer als direkte Erfahrung gottlob erspart bleiben dürfte, zu verweilen.
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am 17. Juni 2009
Bei dem 2006 produzierten Film nahm Hollywood Urgestein Irwin Winkler im Regiestuhl Platz und erzählt gemäß einem Drehbuch von Mark Friedman das Schicksal von vier US Soldaten, die im zweiten Irak-Krieg gedient haben. Die Anfangsszenen im Kriegsgebiet sind lediglich als Einleitung zu verstehen. Der Großteil des Films zeigt die Soldaten nach ihrer Rückkehr in die USA und widmet sich den Problemen, mit denen die Heimkehrer zu kämpfen haben. Die vier Hauptcharaktere machen ihre Sache grundsätzlich gut bis sehr gut - speziell Samuel L. Jackson liefert nach längerer Pause wieder eine ganz starke und intensive Vorstellung ab. Der Film versinkt an einigen Stellen leider erwartungsgemäß im Sumpf der Klischees - nichtsdestotrotz fand ich ihn über weite Strecken sehenswert. Die Bildqualität ist wechselhaft und schwankt zwischen sehr gut und gut. Der deutsche DTS-HD Ton ist grundsätzlich in Ordnung, allerdings etwas brustschwach. Darüberhinaus fällt die zu dominante Stimmwiedergabe negativ auf. Extras sind defacto keine vorhanden.

Film: 7/10
Bild: 7/10
Ton: 7/10
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Irak: In einer Garnison nahe Bagdad wartet eine Gruppe US-Soldaten auf ihre Rückkehr in die Heimat. Sie geraten in einen brutalen Hinterhalt, aus dem nur wenige lebend entkommen. Wieder zu Hause, geht für die traumatisierten Soldaten der "Überlebenskampf" weiter...

Regisseur Irwin Winkler schuf mit "Home of the brave" einen spannenden und vor allem erschütternden Antikriegsfilm mit einem Thema, das aktueller nicht sein könnte. Realistisch dargestellt von großen Schauspielern sowie durch ein tolles Drehbuch gefördert fesselt dieser Film von der ersten bis zur letzten Minute. Besonders erwähnenswert ist, dass der Film mit möglichst wenig Action auskommt. Ich finde, der Kampf an der Heimatfront, dieses eher ruhigere Thema und auch so ruhig dargestellt, macht diesen Film so besonders.

Von den Darstellern möchte ich niemanden besonders hervorheben. So gleichbleibend grandios sind ihre Leistungen. Egal ob Samuel L. Jackson, Jessica Biel, Christina Ricci oder "50 Cent".

Auf der DVD liegt auch einiges an Bonusmaterial vor. Enthalten sind u. a. ein umfangreiches Making of, der deutsche und englische Trailer sowie Infos zu den Mitwirkenden des Films. Zudem liegt der DVD, für Gegner der FSK-Logos, ein Wendecover bei.

Fazit:

Ein aufwühlendes und packendes Filmereignis. Unbedingt zu empfehlen!
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am 21. April 2013
Ein sehr guter Film über das Leben nach Einsätzen im Krieg...

etwas zum nachdenken und in sich gehen, verstehen...

der Kampf um die eigene Seele...
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am 25. August 2008
Eine bewegende Story die aber leider nur mäßig umgesetzt wurde.Einzig und allein Samuel Jackson konnte seine Rolle gut umsetzen.
Die Szenen im Irak wirken teilweise recht billig und unglaubwürdig wenn man ein wenig Ahnung von der Materie hat.
Ein Mörserüberfall auf die US Basis wirkt wie ein billier WW2 Film aus den 50er oder 60er Jahren.
Das schlimmste ist aber die schlechte Blu-Ray Qualität.Da kann man sich gleich die billigere DVD Version holen.
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am 14. August 2009
...gehört entlassen. Grundsätzlich behandelt der Film das Thema (Kriegs-)Einsatz und die seelischen Verwundungen ganz gut.
Übertrieben heldenhaft aber wird die Vorgeschichte, nämlich das Erlebte im Irak dargestellt. Soldaten die in einem Hinterhalt mit nur drei Mann die Verfolgung der Insurgents aufnehmen und trotz Verwundungen und Ausfälle immer weiter vorwärts (zuletzt ganz allein) stürmen gibt es nicht in der Realität. Der Versuch so den Verlust von Kameraden dramatisch darzustellen ist meiner Meinung nach gescheitert.
Auch die Nachwirkungen werden nicht besonders realitätsnah dargestellt. Die Darsteller rasten zwar teilweise aus, aber erkenntliche Gründe dafür gibt es in dem Film nicht. Wer selber weiß wie es ist mit Raketen beschossen zu werden und noch in der Heimat bei jedem pfeifenden oder knallenden Geräusch auf die Detonation wartet, der weiß wie einen solche Geräusche aus der Bahn bringen können. Davon zeigt der Film nichts.

Daher ist er meiner Meinung nach ein guter Ansatz, aber deutlich verbesserungswürdig. Zur realitätsnähe wäre dann auch bessere militäriche Beratung nützlich, denn Soldaten die trotz der Bedrohung durch von Insurgents gespannten und nahezu nicht sichtbaren Drähten in Kopfhöhe so easy wie in diesem Film auf ihren HumVees am MG sitzen gibt und gab es nicht.

Deshalb... guter Ansatz und immer wieder schön zu sehen, daß Filmemacher sich mit den NAchwirkungen solcher Einsätze auseinandersetzen.
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am 30. Dezember 2010
Guter Film der die psychischen Probleme der Soldaten unverschönt wieder gibt. Dies gilt nicht nur für Soldaten der US Army sondern auch
für unsere Soldaten der Bundeswehr. Die Verarbeitung von Kriegskonflikten ist eben nicht einfach nur politisch wegzudiskutieren.
Super Film über das Leiden von PTBS. Leider zu unbekannt.
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TOP 500 REZENSENTam 21. Juni 2012
Wahrnehmung der Filmemacher des Irak-Kriegs ist schon verblüffend. Versuchte man Vietnam mit Filmen wie Rambo 2" oder Missing in Action" in den 80er Jahren zumindest filmisch nachträglich zu gewinnen, gibt es sowas im Bezug auf den Irak nicht. Dafür aber gibt es einige einfühlsame Dramen rund um das Thema, wie Im Tal von Elah" oder eben Home of the Brave".
Letzterer begleitet einige Soldaten kurz im Einsatz und dann wenig später als Kriegsheimkehrer. Es werden die Probleme eines jeden einzelnen nach 15 Monaten Kriegseinsatz gezeigt, sich wieder im normalen Leben zurecht zu finden. Dem einen gelingt das besser, dem anderen schlechter und wieder andere zerbrechen an dem Erlebten.
Man hat es hier mit einem tollen einfühlsamen Drama zu tun, bei dem die Charaktere im Vordergrund stehen und top besetzt sind mit großen Namen, die exzellente Leistungen abliefern: Samuel L. Jackson, Jessica Biel, Curtis ,50 Cent, Jackson und Christina Ricci Die.
Bild- und Tonqualität sind exzellent, die Bonis sind mit Kinotrailer, Schauspieler Dokus zum mitlesen und gerade mal 10minütigem Making of solala.
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