Pressestimmen
"Eine rasante Handlung, zynischer Scharfblick und pointierte Dialoge machen 'Home Boy' zu einem brillanten Erstlingsroman." Publishers Weekly "H.M. Naqvis Geschichte über die kulturelle Identität und die Zwiespälte des Immigrantenlebens ist komisch und traurig zugleich, in ihr steckt jenes liebenswerte Empfindungsvermögen, das im Leser lange Zeit nachklingt." Booklist "Irre komisch, voll sprühender Geistesblitze, Kraft und Pathos. So etwas habe ich noch nicht gelesen." Gary Shteyngart, Autor von 'Absurdistan' "Eine Geschichte über das Heranwachsen, so rasant erzählt, dass sie einen wachrüttelt." San Francisco Chronicle
Kurzbeschreibung
"Ein kluges, zu Herzen gehendes Debüt, das Entwicklungs-, Abenteuer- und New-York-Roman in einem ist." New York Times
AC, Jimbo und Chuck - drei junge Pakistanis erobern New York City. Mit den Fingern stets am Puls der großen Weltdialektik, genießen sie alle Freiheiten, die ihnen die Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten bietet - bis ihre Welt durch ein erschütterndes Ereignis aus den Fugen gerät.
Voller Herzblut, mit schnellen Dialogen, Wortwitz und Ironie erzählt "Home Boy" vom ausschweifenden Leben dreier "Metrostanis" in New York City, aber auch, wie der
11. September ihrem Traum vom freien Amerika ein plötzliches Ende bereitet. Als das wachsende Ressentiment unter den New Yorkern gegen alles vermeintlich Muslimische in offene Aggression umschlägt, geschieht das Unvermeidliche: Auf der Suche nach einem vermissten Freund, der auf dem Land ein gatsbyhaftes Leben führt, geraten die drei unter Terrorverdacht, werden verhaftet, nach einem 48-Stunden-Verhör aber wieder entlassen. Dennoch sitzen Schock und Verunsicherung tief. Für Chuck, den Ich-Erzähler, beginnt eine schwere, aber immer von Optimismus geleitete Suche nach Identität, einer neuen inneren Heimat. Sein Weg dorthin wird vom Slam-Poeten H.M. Naqvi in eine herrlich wilde Geschichte über das Erwachsenwerden verpackt, die ergreifend und komisch zugleich ist.