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Hombre Lobo-Deluxe
 
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Hombre Lobo-Deluxe [Import, Doppel-CD]

Eels Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Eels

Fotos

Abbildung von Eels

Biografie

The new eels album, BLINKING LIGHTS AND OTHER REVELATIONS, is a two disc album about "God and all the questions related to the subject of God," says it's creator, Mark Oliver Everett, also known as eels leader E. "It's also about hanging on to my remaining shreds of sanity and the blue sky that comes the day after a terrible storm," he adds, "and it's a love letter to life itself, in all its… Lesen Sie mehr im Eels-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (21. Mai 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Import, Doppel-CD
  • Label: Polydor UK
  • ASIN: B00288AXNQ
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 314.822 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Prizefighter
2. That Look You Give That Guy
3. Lilac Breeze
4. In My Dreams
5. Tremendous Dynamite
6. The Longing
7. Fresh Blood
8. What's A Fella Gotta Do
9. My Timing Is Off
10. All The Beautiful Things
Alle 12 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Tremendous Dynamite: Making Hombre Lobo Documentary

Produktbeschreibungen

motor.de

Aal, Mensch, Wolf? Der Mann, den sie "E" nennen, kehrt vier Jahre nach dem letzten Eels-Album zurück in die Plattenläden (oder das, was von ihnen übrig ist) und verwirrt durch Konstanz.

"Every Day I Wake Up/ And Wonder Why/ I'm Alone When I Know/ I'm A Lovely Guy" - das ist mit Abstand die beste Textpassage auf "Hombre Lobo", dem neuen Eels-Album.

Aber damit fangen die Probleme (zumindest für den Rezensenten) erst richtig an: Was sonst soll man über diese Platte noch schreiben? Dass sie im Grunde keine nie da gewesenen Erkenntnisse oder überhaupt etwas Neues zum Thema "Eels" liefert? "Blinking Lights And Other Revelations" war 2005 ein Meister- wenn nicht gar Lebenswerk. Möglicherweise der ganz große Wurf des Mark O. Everett a.k.a. "E" alias Eels. Und seitdem ist der gute Mann ja auch nicht untätig gewesen. Er hat diverse Touren mit neuen Band-Konstellationen und Arrangements gespielt, ein Live-Album und seine eigene Biographie veröffentlicht. Des Weiteren ist er für einen Dokumentarfilm der BBC der verschlungenen Lebens- und vor allem Schaffensgeschichte seines verstorbenen Vaters nachgegangen, der ein verkanntes Physik-Genie war.

Dennoch, und selbst wenn man all das im Hinterkopf behält (oder eben vielleicht gerade deshalb) - irgendwie ist diese Platte ein wenig enttäuschend. Vieles klingt wie bereits auf einer früheren Eels-Platte gehört, manches gar uninspiriert-unfertig. Die Gänsehaut, die Songs wie "Three Speed" (auf "Electro-Shock Blues") oder "The Stars Shine in the Sky Tonight" ("Blinking Lights") geradezu spielerisch hervorriefen, bleibt aus. Stattdessen wirkt "Hombre Lobo" wie eine routinierte Fingerübung.

Dass das natürlich immer noch auf hohem Niveau stattfindet, und überwiegend authentischer ist, als 90 Prozent dessen, was sonst so an Herz, Gemüt und Nieren gehen will, steht außer Frage - hilft aber leider auch nicht so richtig weiter. Vielleicht ist die Platte ein so genannter "Grower" - das hofft der Eels-Fan in mir.

Aber der momentane Schreiber dieser Zeilen kann sich die Enttäuschung nicht verkneifen und mit ihr hinter'm Berg halten. Dabei ist dieser E doch nun echt ein "lovely guy" - auch wenn er hier vor allem das zu tun scheint, was der Amerikaner "going through the motions" nennt. Aber: Es gibt immer ein Morgen bzw. ein nächstes Album. Hoffentlich.

Produktbeschreibungen

EELS HOMBRE LOBO-DELUXE

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mann oder Wolf? 29. Mai 2009
Format:Audio CD
Heute war sie in der Post, die langersehnte neue Scheibe der Eels alias Mark Oliver Everett. Wer sich wieder mal ein zweites "Novocaine for the soul" erhofft hat, wird ein weiteres Mal enttäuscht. Leute, kapiert es endlich: Der Mann macht, was er will und das ist selten das, was von ihm erwartet wird. Selbst wenn er wollte, was von ihm erwartet wird, würde er es wahrscheinlich genau deshalb nicht tun.
Soviel vorneweg: "Hombre Lobo" ist eine tolle Platte! Beim ersten Durchhören erinnert es wohl stark an das eher ruppige Souljacker-Album. Country-Shuffle und Rockabilly Rhythmen, twangende Gitarrenriffs, angezerrter Gesang, alles verpackt in eine scheinbare LoFi-Indieproduktion (wer genauer hinhört, vermag die kalkulierte Raffinesse in der Produktion zu erkennen). Doch die Platte hat auch andere Seiten. Mehrere ruhigere Songs durchziehen das Album fast unauffällig. Hier fehlen allerdings fast gänzlich die gewohnten, gehassliebten schwülstig arrangierten Streicher- und Spielzeugpianoarrangements, die zuckersüßen Melodien, die man genießt und gleichzeitig überlegt, ob man morgen seinen Zahnarzt anrufen muss, wenn man zu lange drauf herumlutscht. Bitte nicht falsch verstehen: "Blinking Lights..." ist wahrlich ein Meisterwerk der Songschmiedekunst, aber diese Platte hier ist anders. Die Balladen auf "Hombre Lobo" erinnern eher an "Things the Grandchildren should know" und dieser geniale Song ist uns ja auch sehr schnell ans Herz gewachsen - Shit, der ist ja auch auf "Blinking Lights". Hab ich schon das Wort "Meisterwerk" verwendet?
Doch zurück zu "Hombre Lobo": Everett klingt insgesamt ungewohnt offensiv. Ein Zustand, der ihm selber nicht ganz geheuer zu sein scheint, präsentiert er sich doch im Booklet ausschließlich in monochrom eingefärbten Bildern mit Sonnenbrille und Existenzialistenbart, oder ganz einfach von hinten. "So, ich hab das mal rausgehauen, jetzt seht mal selber zu, wie ihr damit zurechtkommt.", scheint er uns zurufen zu wollen, dreht sich um und geht.
Ich kann gut damit umgehen, glaub ich. Die Musik von Eels rettet immer noch Leben, dessen bin ich mir sicher. "Hombre Lobo" gehört allerdings zu den wenigen Eels Alben, das man auch auf einer Party laufen lassen würde.

Für alle, die sich bis hierher durch diesen Text gekämpft haben und keine Ahnung haben, wovon ich rede: "Hombre Lobo" klingt wie... stellt euch eine Band vor, in der Beck (Produktion), Tom Petty (Songstrukturen), Elvis Costello (Gitarren), John Lennon (geniale Naivität) und Iggy Pop (Scheißegal-Attitüde) spielen. Irgendwie so und eben doch nur und einzig nach Eels.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Eines vorweg: allein das Cover verdient höchste Anerkennung. Im Stil einer noblen Zigarrenbox mit Goldprägung, leuchtendem Orange und Filigrantypografie erhebt die Pappbox Anspruch auf einen absoluten Spitzenplatz im Olymp der Tonträgerverpackungen. Wer die Plastikvariante kauft, ist selbst schuld und hat das Leben nicht verstanden.

Extreme Lo-Fi-Seeligkeit im Opener "Prizefighter" soll wohl unverminderte Vitalität und Wildheit suggerieren, kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir es hier mit dem ersten, eindeutig dem beginnenden Alterswerk des Mark Oliver Everett zuzuordnenden Album zu tun haben. Das ist keineswegs negativ gemeint: "Hombre Lobo" strahlt sehr souverän in jeder Sekunde seiner Laufzeit die selbstbewusste Haltung aus, niemandem mehr etwas beweisen zu müssen und bleibt trotz intimer Texte auf Distanz.

Emotional war mit dem Vorgänger "Blinking Lights" wohl alles gesagt. Dass es in diesem bombastisch-sinfonisch-zuckersüß-melancholischen Stil nicht würde weitergehen können, war klar. Da hatte Herr Everett ein 100%iges Meisterwerk geschaffen und die damit verbundenen Konsequenzen dürften ihm selbst sehr klar bewusst sein.

Also ist "Hombre Lobo" ein zurückgelehntes, nicht zu ambitioniertes, ein "einfaches" Eels-Album mit diversen Selbstzitaten und der bekannten, aber perfektionierten Technik, ruhige Titel sehr direkt mit brachialen zu konfrontieren.

Innovativ für Everett (aber warum sollte es überhaupt und jemals die geringste Notwendigkeit von Innovation bei einem so begnadeten Künstler geben?) ist am ehesten die Fiebrigkeit der Vorab-Single "Fresh Blood". So etwas habe ich in dieser Intensität noch nirgendwo gehört.

Gemeinsam mit dem ebenfalls sehr ruppigen "Tremendous Dynamite" und dem zwischen beiden Titeln eingeschlossenen "The Longing" bildet "Fresh Blood" das Herzstück des Albums.

Fazit: "Hombre Lobo" hat nicht annähernd die emotionale Wucht von "Blinking Lights", präsentiert sich aber wesentlich direkter, experimentierfreudiger und Mark O. Everett zeigt erneut seine musikalische Intelligenz.

Wenn dieses Album eine Botschaft vor sich herträgt, dann vielleicht diese: man sollte Musik nicht zerreden, sondern einfach hören ' und unbedarfte Rezensenten sollten einfach mal die Klappe halten.

Woran ich mich jetzt unverzüglich halte!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von G. Hunker
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Vielleicht hilft dem einen oder anderen dieses Zitat aus Faust I (Nacht).
Wer Eels nur oberflächlich hört, wird selten Gefallen an den Liedern finden. Das Mitlesen (und Verstehen) der Texte ist geradezu ein Muss. Wer würde denn auf die Hälfte des Hörgenusses verzichten? Wie persönlich Rockmusik sein kann, das genau zeigt ja das bisherige Lebenswerk von Mark Oliver Everett. Wer nicht bereit ist, sich ernsthaft mit der Person E auseinanderzusetzen, der verharrt in einer hungrig-fordernden Anspruchshaltung und wird von ihm immer wieder eine vor den Latz bekommen.
Und wer auf unverzerrten Sound pocht, ist hier vielleicht auf dem ganz falschen Dampfer und sollte andere Interpreten bevorzugen. Glaubt jemand ernsthaft, E wäre zu doof, um verzerrungsfrei aufzunehmen, wenn er das möchte?

Ich nenne "Hombre Lobo" getrost ein Meisterwerk. Nicht sein erstes, und hoffentlich auch nicht sein letztes. E ist auf eine sehr positive Art gereift. Nicht wie eine Banane, die zu braunen Flecken neigt, sondern eher wie ein guter Whisky. Er hat seine Ecken und Kanten behalten, wirkt insgesamt sehr ausgeglichen, voller Selbstironie und Biss, mit durchaus positiver Ausstrahlung. Woher ich das habe? Nun, ich habe mir die Luxus-Ausgabe des Albums mit der "Making-Of-DVD" geleistet. Den besten Zugang zu dem Album vermittelt sicher dieser Film, wo E zu einem Samstags-Take in seinen Keller einlädt. Wer's wirklich "erfühlen" will, der sollte dieser Einladung einfach mal folgen und genießen.
Die Bandbreite des Albums reicht von einer verschmitzten Verbeugung vor dem frühen Bob Dylan ("Prizefighter"), über mitreißenden Rock der 60er und 70er ("Tremendous Dynamite") bis hin zu Balladen, die vor Intensität und Intimität kaum auszuhalten sind ("The Longing"). Es gehört viel Mut dazu, so etwas vor Leuten zu singen.
Viele Lieder von früher finden hier augenzwinkernde Entsprechungen: "All The Beautiful Things" z.B. zitiert "I Like Birds"; "That Look You Gave..." zitiert "Jeannie's Diary" usw. usf. Eine wunderschöne Schachtel voll starkem Tobak!
Let's all hear it for E and his band!
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Schönes Album
Dieses Album trifft sehr meinen Geschmack. Kann ich nur weiterempfehlen. Die Hörproben wiederspiegeln die Songs sehr schön. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Herbert veröffentlicht
Sehr schönes Album
Hab einige ältere Eels Scheiben im Schrank, hatte den guten Mann aber irgendwie aus dem Auge verloren... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Mai 2010 von J. Brombach
VIelleicht die schlechteste aller Eels-CDs und immer noch...
Was sollte nach dem Epos 'Blinking lights...' eigentlich noch kommen, konnte man sich fragen. Nachdem sämtliche dunklen Täler der E-Seele durchschritten und ausgeleuchtet... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. August 2009 von Philipp Weisser
Großartiges Album!
Eels hat sich mal wieder selbst übertroffen, das neue Album ist der Hammer.
Es kommt kurz und pregnant daher, kein Titel ist überflüssig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. August 2009 von U. Schwarz
Rotzig, Dreckig , Erdig, Direkt, Fein, Wahnsinn!!!
Dieses Album ist der absolute Wahnsinn!!! Für mich eines der besten Alben in diesem Jahr. Absolute ehrliche direkte Musik die einen packt und nicht mehr loslässt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. August 2009 von Frank Schuhmacher
The Dog Faced Boy writes the B-sides
Die 2 Songs die hier für den Rezensionstitel verschmolzen wurden, würden das "Hombre Lobo" Paket wahrscheinlich schon recht genau umschreiben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Mai 2009 von schnarchibald
Au-Weia ... ein übersteuerter Scherbenhaufen ... Schade
Sind das wirklich die Eeels ? Man mag diesen Scherbenhaufen zwar künstlerisch wertvoll empfinden - und die Lebensgeschichte von Hr. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Mai 2009 von Halsband
Mal rauhe, mal sanftere Töne,...
...wie es sich für einen Werwolf(hombre lobo) gehört. Mr. Everett hat wieder
mal zugeschlagen und das ist immer spannend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Mai 2009 von pro
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