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Homage To Maria Callas
 
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Homage To Maria Callas

28. Oktober 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 10. Oktober 2011
  • Erscheinungstermin: 10. Oktober 2011
  • Label: Warner Classics
  • Copyright: (C) 2011 EMI Records Ltd.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:00:34
  • Genres:
  • ASIN: B005M8J46G
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 162.121 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Grüner Baum TOP 500 REZENSENT am 10. November 2011
Format: Audio CD
Da die CD in England etwas früher veröffentlich wurde, konnte ich sie mir schon genau anhören. Um es gleich vornweg zu sagen: Der Titel "Hommage an Callas" ist ein Marketinggag, um mit dem legendären Namen die Auffälligkeit im beginnenden Weihnachtsgeschäft zu erhöhen. Außer Fotos (s.unten) und ein, zwei lapidaren Bemerkungen deutet nichts auf der CD wirklich auf Callas hin. Die gewählten Lieder sind solche, die Callas auch aufgenommen hat, aber das trifft auch auf ein Dutzend anderer Sängerinnen zu. Ab und an meint man, dass Gheorghiu versucht, den Still der Callas zu imitieren, aber das mag Einbildung sein.

Beurteilen wir also die musikalische / gesangliche Leistung aus sich heraus. Der Haupteindruck ist, dass sich die Produktion v.a. auf die Ausstrahlung und den Farbenreichtum der Stimme von Gheorghiu verlässt und ansonsten ein sehr routiniertes Projekt ist. Die Orchesterbegleitung ist sauber gespielt, klingt aber sehr routiniert, fast ein bisschen lustlos und dazu passend sehr zügig, fast schon ein wenig gehetzt.

Gheorgious mit reichlich Obertönen ausgestatte Stimme überzeugt durch ihre Farbigkeit, die Blumigkeit, den natürlichen Wohlklang und die Fähigkeit, leise Passagen mit einer stillen Kraft und mit sanftem, aber deutlichem Druck zu singen. Sie klingen 'lauter' als bei anderen Sängerinnen, sind dadurch besser zu hören und berührender, dabei aber nicht weniger zart. Besonders in den stillen Momenten mit wenig oder gar keinem Orchester glitzert rein aus ihrer Stimme ein farbenfrohes Kaleidoskop von Tönen zwischen den Boxen. Das ist berührend und beeindruckend.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Werner am 13. November 2011
Format: Audio CD
Ich muß meinem Vorredner recht geben und doch auch nicht. Wäre dies das erste Recital dieser Sängerin, könnte ich getrost sagen sehr vielversprechend und noch ausbaufähig. Nun handelt es sich bei dieser Sängerin um keine Newcomerin sondern um eine "gereifte" Künstlerin. Wie immer ist die Stimme tadellos und die Technik solide jedoch fehlt es eindeutig an Persönlichkeit. Das Ebenmaß mit der Frau Gheorghiu die Arien präsentiert lassen die Figuren nicht plastich hervortreten. Sie hat nur eine Stimme sowohl für Medea als auch für Carmen, das hat nichts mit der Kunst der großen Callas zu tun. Vergleicht man die Arie der Traviata auf dem Recital mit Frau Gheorghius grandioser Liveaufname aus Covent Garden spürt man nichts mehr von dieser Figur. Frau Gheorghiu macht nichts aus einer der schönsten Stimmen die es derzeitig gibt und das macht das Recital zu einer beliebigen Dutzendware. Der Sängerin fehlt einfach der Mut zum Risiko auch einmal stimmlich was zu riskieren um der Interpretation zu dienen.
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