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Homöopathische Miasmen: Die Psora
 
 
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Homöopathische Miasmen: Die Psora [Gebundene Ausgabe]

Peter Gienow
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Gebundene Ausgabe, Juni 2005 --  

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Sonntag (Juni 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3877582036
  • ISBN-13: 978-3877582039
  • Größe und/oder Gewicht: 21,1 x 14,2 x 1,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.041.547 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Peter Gienow
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Hahnemann wertete chronische Krankheiten als Manifestationen der drei Miasmen Syphilis, Sykosis und Psora. Seine entsprechende Miasmenlehre stand stets im Brennpunkt der Kritik. Heute werden oft Mischformen verschiedener Richtungen gelehrt.
Der Autor beweist, dass die homöopathische Behandlung chronischer Krankheiten ohne miasmatischen Ansatz erfolglos bleiben muss. Miasma ist demnach kein hypothetisches Kriterium, sondern ein konkreter Therapie-Wegweiser.
Im Zentrum des Buches steht die "Miasmatische Homöotherapie": Miasmatische Dynamik, Kompensation und Unterdrückung, Erscheinungsformen und Symptome sowie die genauen Heilungsanweisungen Hahnemanns. Zahlreiche Fallbeschreibungen aus der Praxis bieten nachvollziehbare Empfehlungen für das therapeutische Vorgehen.
Lernen Sie auch den Titel Homöopathische Miasmen: Die Sykose des Autors kennen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
36 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
für mich das Buch des Jahres 2000.

Auf den ersten Blick, also beim Überfliegen oder mal kurz quer hineinlesen kam mir alles etwas verwirrend vor, auch Spinedi meinte, nachdem er das Buch kurz durchgeblättert hatte, es sei kompliziert und verwirrend .....

.... lösen sich beim genaueren Studieren die Fäden, die Gienow spinnt in große Klarheit auf und ein deutlicheres, besseres Verständnis der DYNAMISCHEN Verhältnisse im Krankheits- und BehandlungsPROZESS greift Raum.

Erstmalig wurde hier für mich ganz deutlich die dynamische Struktur der Miasmen als Grund-Reaktionsmuster des erkrankten Körpers ausformuliert, wobei für mich die Miasmen diesen letzten Rest an "magisch/mysthischen" Entitäten-Charakter verloren haben, der wie ein Ding, ein Makel, ein Geist usw. über dem miasmatisch belasteten Patienten schwebt.

Der Übergang der einzelnen Miasmen (wie wird ein vormals kaum miasmatisch oder ein psorisch belasteter Mensch sykotisch) wird begreiflicher.

Auch wenn ich mich am Anfang gegen die eine oder andere Aussage wehrte, fand ich die Analyse Gienows in den nächsten Wochen in der Praxis bestätigt.

Faszinierend der Begriff der "Spiegelmiasmen" - der gegenseitigen Aktivierung von Tuberkulinisch - Syphilinischer Prozesse, ich fand dieses Phänomen nicht allzu oft, aber tatsächlich in einigen Fällen der folgenden Praxiswochen.

Tatsächlich sehe ich diese Dinge seither in der Praxis deutlicher, bin mir bewußter über diese Schichten, passe die Arzneiwahl - wie ich meine - mit größerer Sicherheit den miasmatischen Gegebenheiten an.

Ausgesprochen interessant wird Gienows Analyse u.a. auch dadurch, daß er sich Hahnemanns 97 Beispiele der Unterdrückung Chronischer Krankheiten aus dem Buch CK1, S.23-40 vornimmt und die dabei ablaufenden dynamischen Reaktionsformen beschreibt.

Gienows "Die Psora" fasst auf didaktisch glänzende Weise viele wichtige Merkmale zur Behandlung chronischer Krankheiten zusammen, bietet Überblick über die Vorgehensweise verschiedener homöopathischer Schulen, setzt den "Haltepunkt" eines Mittels (Burnett) an zentrale Stelle (!)

Dieses Buch eignet sich NICHT zum Überfliegen, Klolesen, zum in einer Pause oder in einer Warteschlange schnell Hineinschauen.

Es eignet sich ausgezeichnet zum ernsthaften Studieren und belohnt mit einem klareren Verständnis der Reaktionen (in der Behandlung), der Stadien, der DYNAMISCHEN PROZESSE im Organismus.

Was würde ich mir dazu noch wünschen: das endlich die versprochenen Nachfolgewerke, v.a. zur Sykose erscheinen, das Gienow eine Art Praxisbuch mit typischen Fällen aus der Praxis und sich ergebenden Behandlungsstrategien bei mehrmiasmatisch belasteten, schwer chronisch Kranken, sowie ein Nachschlagewerk der miasmatischen Zeichen, ausführlicher und genauer, bebildert (Farbbilder) - als das Symptomenlexikon von Yves Labord

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Von mml
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
ich kann mich den beiden ersten Kritiken nur anschliessen; dadurch wird erst das tiefere Wesen der Homöopathie verständlich, was durch das blosse Wissen über das Ähnlichkeitsgesetz und die verschiedenen Mittel noch nicht zum Ausdruck kommt.
Mittlerweile gibt es ja von Peter Gienow viel mehr Bücher zu den anderen Miasmen, so dass es eine (anstrengende) Freude ist, sich tief in die Materie einzulesen und dann mit Erfolg anzuwenden.
Leider gibt es immer noch Lehrer, die meinen, auch ohne Miasmatik komme man recht weit, bloss bleibt man damit noch viel zu sehr bei der Schulmedizin stecken, die eben nur symptomatisch behandelt. Das geht zwar auch, doch irgendwann kommen die Beschwerden halt wieder und selbst eine erneute Gabe lindert nicht mehr. Dann ist der Zeitpunkt für eine miasmatische Behandlung gekommen. Hahnemann hatte eben genau das beschriebene Problem, brauchte ca. 12 Jahre, um es zu lösen und kam dann auf die Miasmatik, die uns der Autor hier zur Psora zu vermitteln versucht. (Beim 2. mal lesen wird alles noch klarer!) :-)
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von AHkazie
Format:Gebundene Ausgabe
Aus dem Inhaltsverzeichnis:
1. Das Vermächtnis Hahnemanns / 2. Ds Ähnlichkeitsgesetz / 3. Der Ur-Sprung der Psora / 4. Werden und Formen der Psora / 5. Die Dynamik der Psora / 6. Die Heilung der Psora / 7. Spezielle Praxishinweise für die miasmatische Behandlung
/ 8. Epilog / 9. Anhang

P. Gienow hilft, endlich die Psora zu verstehen.
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