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Holy Fire

Holy Fire

8. Februar 2013

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 31. Januar 2013
  • Erscheinungstermin: 31. Januar 2013
  • Label: Warner Bros.
  • Copyright: 2013 Warner Music UK Limited
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 49:37
  • Genres:
  • ASIN: B00BC362MO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.476 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andriko Palmowski am 28. April 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Normalerweise bin ich mit solchen Aussagen sehr vorsichtig, hier halte ich es aber für eindeutig angebracht.

Für Musikliebhaber, die komplexere Indie-Musik (Elektro-Einflüsse sind auch zu erkennen) lieben und nicht gleich beim ersten Hören ein Ohrwurm-Feuerwerk erwarten, wird "Holy Fire" die Platte des Jahres sein. Foals bewegen sich hier innherlba der Indie(-Elektro)-Szene eher in Richtung Pop. Das meine ich allerdings überhaupt nicht negativ. Der Zugang wird dem Hörer vereinfacht, ohne dass bei der Foals-auszeichnenden Komplexität und Tiefe (das bezieht sich auch auf die Klang-Sphären) Abstriche gemacht werden. Bevor dem jemand vorschnell widerspricht: Mehrfach hören, aufmerksam hören, mit guter Anlage hören! :)

Wer jedoch Foals-Fan der ersten Stunde ist und sehnsüchtig auf einen Math-Rock-Nachfolger wartet, wird hier enttäuscht. Die Richtung, die mit "Total Life Forever" eingeschlagen wurde, wird ziemlich konsequent beibehalten. Mir persönlich gefällt das sehr.

Anspieltipps: My Number, Late Night, Bad Habit, Milk & Black Spiders
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 11. Februar 2013
Format: Audio CD
Das gleich vornweg: Alle Befürchtungen, die Foals hätten von ihrer hauptsächlichen Berufung, der Tanzmusik, gelassen, können getrost beiseite gelegt werden, „Holy Fire“ hat sich, ebenso wie seine beiden Vorgänger „Antidotes“ und „Total Life Forever“, der rythmisch verzückten Körperbewegung verschrieben, nur die Herangehensweise hat sich im Laufe der Jahre etwas geändert. War es anfangs noch ein friebrig-nervöser, seltsam unfertiger und impulsiver Beat, der einem das Schwitzen und Staunen gleichermaßen beibrachte, ging es hernach in die Breite, wurde es professioneller, glatter, jedoch nicht weniger infektiös. Auch die aktuelle Platte geht den eingeschlagenen Weg konsequent weiter, mehr Volumen, anstelle der vertrackten Skizzen nun großflächige, raumgreifende Soundmalereien, mehr Tiefe, Heavyness, weniger Experiment.

Gleich zu Beginn gibt es mit „Inhaler“ einen veritablen Poprockbastard, derbe Drums, dazu die flirrende, hochliegende Gitarrenspur – quasi das Markenzeichen der Band um den vollbärtigen Yannis Philippakis, auch „My Number“ und „Bad Habbit“ haben gleiche Geberqualitäten, quirliges Pluckern unter geschönter Oberfläche, sie funktionieren wie eine gutgeschmierte Maschine oder besser wie die gutgelaunten Geister aus derselben. „Late Night“ gibt den ersten Höhepunkt – samtweicher Start zu barmender Stimme, später wird es zwar etwas konventioneller, aber auch dichter und der sexy Gitarrenfunk gegen Ende läßt sich am ehesten mit dem gradiosen Saxsolo aus „Tron“ (Antidotes) vergleichen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Warnke am 23. Juni 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Musik ist letztlich Geschmackssache und über Geschmack lässt sich ja bekanntermaßen streiten. Da ich weder ein tatsächlicher noch ein selbst ernannter Musikexperte bin, werde ich mir hier nicht die Mühe machen, über irgendwelche Stilrichtungen zu philosophieren. Auch sind mir keine musikalischen Strömungen oder Trends bekannt. Ich höre mir Musik an und entweder sie gefällt oder eben nicht.
Für mich ist Holy Fire ein sehr gelungenes Album einer für mich bis dato unbekannten Gruppe. Zwar kannte ich "My Number" aus dem Radio, der Namen "Foals" sagte mir bis dato aber nichts. Eher zufällig bin ich dann über das Video zu "Bad Habit" auf die Foals und damit das Album aufmerksam geworden. Kurz angespielt und als MP3 gekauft.

Für mich stellt das Album insgesamt eine wunderbare Mischung verschiedenster Musikrichtungen dar. Die Basis ist aus meiner Sicht Pop, hinzu kommen diverse Elemente aus Rock, Grunge, Indie u. a. Das ganze ist aber mit so vielfältigen Instrumenten arrangiert, dass eine vielseitige und bunte Mischung zusammen kommt, die trotzdem ihrer Grundstimmung treu bleibt. Tanzbar ist das ganze sicherlich nur bedingt und auf einer Party wird man damit nicht die Massen in Wallung versetzen. Aber dass wollen die Foals wahrscheinlich auch gar nicht.

Die Qualität des Downloads ist absolut in Ordnung. Auch bei größerer Lautstärke bleibt der Sound klar, es verzerrt nichts.

Von mir daher Daumen hoch!
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter am 8. Februar 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nachdem das Video zu der ersten Single Inhaler bereits Großes erwarten ließ und gefühlt schon seit einer halben Ewigkeit im Internet kursierte, war die Vorfreude auf das neueste Werk der Jungs aus Oxford groß. Heute morgen war es dann endlich in der Post. Nachdem ich es schon den ganzen Tag bei der Arbeit gehört habe. habe ich es heut Abend nochmal genauer begutachtet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen- das Album lässt mich einfach nicht mehr los. Im Vergleich zu den Vorgängern ist alles ein bisschen runder und vielleicht auch etwas kommerzieller. Das sehe ich aber eher als Fortschritt, zumal man immer noch deutlich die Handschrift von Foals erkennen kann. Es ist sehr chillig und hat einen guten Fluss. Keiner der Songs wirkt deplatziert. Neben den Singles Inhaler und My Number sind noch Bad Habit, Late Night und Milk & Black Spiders weitere Anspieltipps. Das Musikjahr 2013 fängt großartig an, so kann es weitergehen.
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