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Holocaust: Der Sohn, der Seine Mutter nicht kannte (Holocaust Bücher Sammlung)
 
 

Holocaust: Der Sohn, der Seine Mutter nicht kannte (Holocaust Bücher Sammlung) [Kindle Edition]

Roni Kochavi - Nehab
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Heinz Grunwald, oder Chaim Geron, wurde am 18. November 1918 als Heinz-Karl Hentel in Berlin geboren. Die Umstände seiner Geburt stießen ihn, schutzlos, in eine unsichere und brutale Realität. Der kleine Junge wuchs zu einem Jugendlichen heran und aus ihm wurde ein jüdischer junger Mann in einer Zeit, die die Welt umwälzte. Sein Leben lang kämpfte Heinz Grunwald mit dem Rätsel seiner Geburt und der Identität seiner Mutter. Heinz' Geschichte handelt von der endlosen Suche nach Liebe und von ihrer Kraft bei der Erschaffung eines neuen Lebens.

Produktinformation


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Kundenrezensionen

2.8 von 5 Sternen
2.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Familiengeschichte 22. Juni 2014
Von Rezi
Verifizierter Kauf
Hier wird eine jüdische Familiengeschichte erzählt, welche ich sehr interessant fand. Es gibt Einblick über die Ausreise nach Israel in Zeiten Nazideutschlands.
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3.0 von 5 Sternen Haette mehr erwartet 21. Januar 2014
Von Anima
Verifizierter Kauf
Das Buch erzaehlt die Geschichte von Heinz, der als uneheliches Kind eines Juden und seines One-Night-Stands geboren wird. Seine Mutter will von ihm nichts wissen und steckt ihn zuerst in eine Pflegefamilie, spaeter zu seinem Onkel (wo er auch seinen Vater kennenlernt). Es ist der Vorabend des zweiten Weltkriegs. Heinz waechst auf, geht zur Schule und lernt schliesslich Landwirtschaft - und dann, buchstaeblich im letzten Moment, wandert er mit der zionistischen Jugendbewegung "Hechalutz" illegal nach Palaestina ein. Dies tut er zusammen mit seiner Frau Snip, die er kurz davor noch geheiratet hat.

Irgendwie bleiben die Personen im Buch seltsam blass - ich haette mehr erwartet. Auch irritierte mich der Wechsel zwischen dem Ich-Erzaehler (Heinz Grunewald, der selbst von heute aus im Rueckblich erzaehlt) und der Romanform in der dritten Person, in der das Leben des jungen Heinz erzaehlt wird. Deshalb nur drei Sterne, denn die eigentliche Geschichte ist interessant.
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3.0 von 5 Sternen sehr langatmig geschrieben 14. Dezember 2013
Verifizierter Kauf
Ich war eher enttäuscht, habe mir mehr erwartet. Die gesamte Lebensgeschichte von Heinz wirkt in der Beschreibung sehr verworren. Die Lebenszeiten ändern sich sehr oft, einmal wird in der Ich-Form, dann wieder in der Er-Form geschrieben, die vielen Namen der Familien muss man sich erst alle merken, um die Zusammenhänge zu verstehen. Ich habe mir jedenfalls beim Lesen schwer getan, es aber bis zum Schluss geschafft.
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3.0 von 5 Sternen Interessante Vorgeschichte 5. Dezember 2013
Von Heidy
Verifizierter Kauf
Vielleicht hätte mein 'Vorredner' dieses Buch bis zum Schluß lesen sollen ...
Zunächst möchte ich sagen, dass so übermäßig viel bisher nicht zum Thema gelesen habe. Möglicherweise hat die Geschichte von Heinz mich deshalb so sehr fasziniert.

Es wird sehr ausführlich Heinz' Werdegang beschrieben, wie er aufgewachsen ist, seine Schulzeit, seine Ausbildung ... bis zur Ankunft in Palästina. Erlebnisse der Familienmitglieder und Freunde wurden zwar grob umrissen, endeten aber - ohne weitere Einzelheiten zu berichten - meistens mit dem Satz "... wurde umgebracht" bzw. ... wurde vergast".
Ob Heinz seine Mutter jemals gesucht hat. lässt sich nirgendwo so richtig erkennen. Im letzten Kapitel erzählt dann seine Tochter, dass sie Nachforschungen über ihre Großmutter angestellt hat. Sogar ein Foto ihrer Mutter konnte sie auftreiben, welches dann auch in diesem Buch veröffentlicht ist.

Im Anhang finden sich viele jüdische Begriffe, deren hebräische und auch jiddische Bedeutung erklärt wird. Bilder und/oder wichtige Daten der Grunewald-Familie (z.B. von Clara Grunewald) und von einigen Freunden und Bekannten (Martin Gerson) sind ebenfalls im Anhang gelistet.

Was mich jedoch ziemlich störte, war der der Erzählstil, der von einem Kapitel zum nächsten ständig wechselte. Mal gab es die Geschichte von Heinz als Ich-Erzähler, wechselte im nächsten Kapitel (Heinz' Kindheit) dann zum Er-Erzähler. Sicher hätte man zur Unterscheidung der Geschichtszeitpunkte eine andere, bessere Lösung finden können.
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0 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Alles wie gehabt: 24. November 2013
Verifizierter Kauf
Seit Jahren hoffe ich, endlich ein Buch über die wohl schwärzeste Epoche der jüngeren Vergangenheit Deutschlands und Österreichs und vor allem über das Schicksal Überlebender und deren Nachkommen aus deren Hand lesen zu können. Dieses Buch hat mir schon nach wenigen Seiten gezeigt, dass meine Hoffnung wohl niemals erfüllt werden wird.

Das vorliegende Machwerk ist nicht besser, als der bereits sattsam bekannte Einheitsbrei, wie ich ihn seit Jahrzehnten vorgefunden habe. Wer auf sowas steht, soll sich nicht aufhalten lasen. Ich verzichte gerne zugunsten Anderer.
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