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Stephan Ossenkopp / Intro - Musik & so
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Es gibt also noch Meisterwerke....,
Rezension bezieht sich auf: Holes in the Wall (Audio CD)
Eines der wenigen Alben der letzten Zeit, daß man ununterbrochen anhören kann und vom ersten Akkord an lieben muss. Es ist nicht nur künstlerisch sehr anspruchsvoll (Die Platte hat ein gut durchdachtes Konzept bei dem jeder Song so eine Art logische Schlussfolgerung auf den vorausgegangenen Track ist) sondern auch mehr als radiotauglich.... was nicht bedeutet, daß TESP jemals in ebendiesem zu hören sein werden. Dafür sind die Lyrics wohl zu durchdacht und die Arrangements zu vielfältig. Alles in allem : Verse Chorus Verse- Songs, Mitsing-Refrains, laute Gitarren, melancholischer(perfekter) Gesang und eine dicke Portion Sommer. Zum Tanzen, einschlafen, Auto fahren, picknicken, chillen und auch f:-)en sehr gut geeignet. Wer also Brian Wilson, die Yardbirds, Jefferson Airplane etc. verpasst hat und beispielsweise Phantom Planet und The Strokes mag, der MUSS diese Platte kaufen. Diese Brüder sind die Erben Woodstocks... Beinahe. :-)
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Bestes Debütalbum 2002,
Rezension bezieht sich auf: Holes in the Wall (Audio CD)
"Britpop ist tot!" haben sich wohl auch die beiden White-Brüder gedacht bei den Aufnahmen zu dem wohl eindruckvollsten Debüt-Album in diesem Jahr. Und, ohne den noch kommenden 10 Monaten zuvorzukommen, schon jetzt eines DER Alben 2002."Holes in the Wall" läßt es so richtig krachen und reißt bei empfohlener hoher Lautstärke auch die im Titel angekündigten Löcher in die Wand. Die Electric Soft Parade spielt Rock'n'Roll wie man ihn zwar kennt aber schon lange nicht mehr gehört hat (Anspieltipp: Why are you trying so hard to hate me). Sie lassen Pink Floyd auferstehen, zahlen Radiohead und The Verve ihren musikalischen Tribut und reihen sich ein in die Reihe der Newcomer, wie Elbow, den Strokes und den White Stripes. Ich habe den Rock'Roll gehört .... und zwar auf diesem Album. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Familienangelegenheit,
Von
Rezension bezieht sich auf: Holes in the Wall (Audio CD)
Die Brüder White alias THE ELECTRIC SOFT PARADE kombinieren auf ihrem Debüt Einflüsse britischer Pop/Rock Bands wie The Verve, Super Furry Animals oder Stereophonics mit der Home-Recording-Arbeitsweise der elektronischen Musikszene: Beide sind Multiinstrumentalisten und basteln ihre Songs gleichermaßen mit Vocals, Gitarre, Bass, Synthesizers, Drumcomputer, und Piano zusammen, ein Rock-LineUp im engeren sinn gibt es nicht. Vielleicht ist es das auch, was dem Album fehlt: diese gewisse Chemie, die Dynamik und Spontaneität einer Band. Irgendwie sind sie mit ihrer Gratwanderung zwischen Pop und Rock weder Fisch noch Fleisch. Und der etwas monotone Gesang ermutigt auch nicht gerade zum kompletten Durchhören...Trotzdem haben die beiden mit ihrer Do-it-yourself-Methode ein respektables Ergebnis erzielt: Die erste Hälfte der Platte bietet allesamt brauchbare Pop/Rock-Songs, vor allem "Empty at the end" und "Silent to the dark" waren mir bereits im Radio aufgefallen. Die zweite Hälfte der Platte vermag es aber auch nach mehrmaligem Anhören nicht, einen bleibenden Eindruck bei mir zu hinterlassen. Allesamt eher farblose Pop-Stücke, da rockt nix mehr, und wenn doch ("Why do you try so hard to hate me") dann klingt es eher schwach. Abgesehen vom Titeltrack "Holes in the wall" bin ich von Track 8-12 bereits meist schon auf der Suche nach einer anderen CD... Fazit: unterm Strich sicher kein schlechtes Debüt, aber nach den zahlreichen euphorischen Reviews für mich dann doch etws enttäuschend. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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