Richard und sein Sohn Eric wohnen in einem anonymen Wohnhaus. Eric ist an einer Hand behindert. Seine Mutter lebt nicht mehr. Er hausst fast ausschließlich in seinem abgedunkelten Zimmer und hört sich Geräuche an, die schwerlich als Musik zu bezeichnen sind. Zur Schule geht er nicht und einen Beruf scheint er auch nicht zu haben.
Ähnliches gilt für seinen Vater, der den ganzen Tag mit seinem Freund Geko herumhängt und bei Videospielen mit diesem seine Erziehungsprobleme mit Eric diskutiert. Richard und Geko erhalten regelmäßig Besuch von der jungen Frau Tessa. Mit ihr drehen sie Pornofilme, die mit der Zeit immer verrücktere Formen annehmen. Als die drei ein Gewaltvideo drehen eskaliert die Situation. Tessa bekommt Angst und bittet um Abbruch, aber die beiden machen weiter. Eric greift ein und sorgt dafür, das Tessa die Wohnung verlassen kann.
Ohne Reue nach diesem Vorfall geht das Leben der vier weiter. Tessa taucht wieder auf, hat Pizza mitgebracht und alles scheint wieder eingerenkt. Richard hat Tessa versprochen ihre Videos einem amerikanischen Regisseur zu schicken. Als sie nachgefragt gibt er zu es nicht getan zu haben. Die Enttäuschung ist nicht allzu groß, irgendwie wollte sie nur an etwas glauben.
Der Film zeigt Trostlosigkeit. Satt an allem, einschließlich des Lebens, vegetieren die Menschen in einem Hochhaus dahin. Ohne Ziel, ohne Plan tun diese nichtige, hässliche Dinge um Langeweile und Einsamkeit, ihre letzten Dämonen, zu verjagen. Erics Gedanken erreichen hin und wieder philosophischen Anspruch. Aber auch er verlässt dieses fast Nichtdasein nicht.
Zwischendurch schockt der Film mit kurzen chirurgischen Sequenzen, der Verstümmelung von Barbie- und Sexpuppen. Alles am Rande des guten Geschmacks und Erlaubten.