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Kundenrezensionen

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am 4. September 2002
"Hold Your Fire" ist wohl das am meisten unterbewertete aller Rush-Alben - kaum jemand spricht vom 87er- Werk der Kanadier, weil es eben nicht zu den Klassikern gehört.
Dabei bietet das Album enorm viel. Von den einfacherern Strickmustern des Vorgängers "Power Windows" ist man wieder zu progressiveren und unkonventionelleren Songstrukturen übergegangen. Bei Songs wie "Force Ten", "Time Stand Still" und "Turn The Page" wird nicht auf kraftvolle Refrains hingearbeitet, sondern an den aussagekräftigsten Stellen die Power rausgenommen. Es entsteht eine magische Stimmung, getragen von glasklarem Sound, zauberhaften Melodien und sphärischer Keyboardunterstützung.
Die "Hold Your Fire"- Songs besitzen größte philosophische Tiefe; sie behandeln instintiven Antrieb im Menschen und seine Stellung in und seinen Umgang mit der Welt und die daraus entstehenden Probleme.
Mit "Turn the Page" und "Mission" sind auf dem Album zwei der großartigsten Rush-Songs aller Zeiten vertreten - ein Großteil des Materials der CD floß gar ein in das wohl perfekteste der Rush-Live-Alben, "A Show Of Hands".
Die Songs auf "Hold Your Fire" sind äußerst interessant und innovativ aufgebaut und dennoch ist das Album äußerst locker zu hören - jeder Rock-, Prog Metal- und Pop- Fan wird mit dem Kauf dieser CD keinen Fehler begehen!!
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am 21. Juni 2016
Seit ich denken kann höre ich Rush. Alle haben über die merkwürdige Stimme von Geddy Lee gemeckert, aber der Ausdruckskraft, den Emotionen konnte sich niemand entziehen. Es ist kein echtes Rockalbum in dem Sinne. Ich würde es im Härtegrad zwischen Jethro Tull und Yes einordnen. Aber es ist wunderschön!
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am 16. September 2012
Für die eingefleischten Rush-Fans der ersten Stunde mag vielleicht jede Einschätzung eines Albums aus den späten 80ern als "bestes Album" als Sakrileg erscheinen, aber für jemanden, der erst vor kurzem Rush für sich entdeckt hat und vorurteilslos sich in das Gesamtwerk einhört, sticht dieses Album heraus. Schon der Anfang mit Force Ten, Time Stand Still und Open Secrets ist grandios - für mich beginnt kein anderes Rush-Album mit drei derart gleichwertigen, mit großem Drive und Elan durchgezogenen Liedern. Und auch der Ausklang mit Tai Shan (jenem Song, den Geddy Lee kürzlich in einem Interview als den größten Fehler in der Recording-Geschichte der Band bezeichnet hat - und er ist dennoch genial!) und High Water ist stark.
Geddy Lee singt auf diesem Album seltener als auf früheren Alben mit der schrillen Falsettstimme, was dem klanglichen Gesamtgefüge der Band meiner Meinung nach zugute kommt. Im musikalischen Bereich sind die Rush-typischen Rhythmuswechsel hier nicht so plakativ herausgearbeitet als bei früheren Songs, sondern homogener in die Songs integriert, so dass sie bei wenig intensivem Zuhören kaum bis gar nicht auffallen. (Beispiel: Time Stand Still, wo der Wechsel zwischen 4/4 und 7/4 nahtlos perfekt durchgepeitscht wird, wobei die Dynamik ungebrochen bleibt.) Auch die Flexibilität der Instrumentierung geht weit über das hinaus, was von den meisten anderen 3-Mann-Bands erwartet werden darf; ein extremes Beispiel dafür ist Tai Shan.
Stark wie bei allen Rush-Alben der Neil Peart-Ära die Texte; es lohnt sich, genauer hinzuhören und/oder ins Textheft zu blicken.
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am 17. Januar 2007
Wenn es eine Rockband auf diesem Planeten gibt, deren musikalischen Werdegang man als absolut perfekt bezeichnen würde, dann wäre dies sicherlich das kanadische Trio RUSH. Im Laufe ihrer nunmehr 30jährigen Karriere - in der die Band nicht EINEN halbwegs schlechten Song komponiert hat - haben RUSH nur Klassiker veröffentlicht. Ob es nun die rockigen, stark von LED ZEPPELIN beeinflussten "Fly by night" , "Caress of steel" oder "A farewell to kings" sind...die auf vielen exquisiten Keyboard/Synthesizer-Sounds basierenden Göttergaben "Permanent waves" , "Grace under pressure" oder "Signals"...oder die herrlich unverbrauchten Prog-Werke "Counterparts" oder "Test for echo" sind. Musikalische Wunderwerke, welche wirklich alle (!!!) in die Plattensammlung eines jeden Rock/Metal-Fans gehören. Jede Scheibe ist mindestens 5 Sterne wert...
Von daher ist es eigentlich komplett unerheblich, vor welchem RUSH-Album ich mich in diesem Moment verbeuge. Letztlich habe ich mich aber für ihr 1988 erschienenes Werk "Hold your fire" entschieden, weil es meiner Meinung nach noch einen Tick besser als der Rest ist. Einige einsame Kritiker sind zwar bis heute der Meinung, dass diese Scheibe schon beinahe "zu perfekt" wäre. Dies muss aber ein jeder für sich selber entscheiden, zumal der Gitarrenanteil auf "Hold your fire" wieder höher als zuvor war.
Dessen ungeachtet muss man RUSH aber vor allem attestieren, dass sie mit unsterblich schönen Prog/Rock-Songs wie "Force ten" , "Turn the page" , "Mission" , "Lock and key" und dem wärmenden "Second nature" wirklich Highlights für die Ewigkeit geschrieben haben, die auch noch nach dem 1.000 Hördurchlauf frisch, unverbraucht und zeitlos sind. Grandiose Melodic-Ohrwürmer wie das geniale "Time stands still" , "Prime mover" oder "Open secret" - vielleicht der unterbewertetste Song schlechthin - stehen heutzutage leider viel zu selten im Live-Set der drei Kanadier.
Über die musikalische Klasse von RUSH brauchen wir ja eh nicht diskutieren. Denn das virtuose Bass-Spiel eines Geddy Lee , verbunden mit seiner markanten Stimme, ist weltweit einzigartig. Und auch noch nach über 30 Jahren gibt es keinen anderen Drummer, der so dynamisch perfekt - und mit soviel Hingabe - sein Schlagzeug bearbeitet, wie Wunder-Trommler Neil Peart.
Hier sitzt jede Note perfekt...jede Melodie an der richtigen Stelle...ein Album voller positiver Energie. Und egal wie man es auch dreht und wendet...es gibt keine bessere Band als RUSH. Und wird sicherlich auch für lange lange Zeit keine bessere geben. Pflichtkauf !!!
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am 13. Mai 2002
OK, die CD ist vielleicht nicht überragend, gehört aber sicher zum besten Drittel aller Rush-Werke. Vielleicht sind einige Songs etwas zuuu poppig geraten, insgesamt besticht das Album, aber durch Eingängigkeit und ein paar echte Knaller. Allein die Songs "Mission" und "Time stand still" sind den Kauf wert. Wer's nicht glaubt, kann ja einfach mal reinhören.
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am 26. Dezember 2002
Ein wirklich zu unrecht völlig untergegangenes Album des kanadischen Kult-Trios. Wie so oft entfaltet sich die Magie ihrer Kompositionen erst nach mehrmaligem Hören.
In der dritten Phase ihres Schaffens standen zwar die Tasteninstrumente im Vordergrund, doch gibt es sehr wohl interessante wie auch sehr druckvolle Gitarren-Riffs. Das virtuose Drumming von Neal Peart ist sowieso über jeden Zweifel erhaben.
Und dann die Harmonien: Ich habe selten so packende und schöne Melodiebögen gehört, die sich in den Refrains entfalten und nach mehrmaligem Hören im Gehörgang festbeißen.
Die Texte, von Drummer Neal Peart, sind wie immer sehr packend und einmalig formuliert. Sie erzählen spannende Geschichten oder betrachten Alltägliches auf sehr philosophische Weise.
Fazit: Ein Muß für Fans und eine gute Möglichkeit, sich dieser Band von der eher poppigen Seite zu nähern.
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. Februar 2005
Ich mochte dieses Album schon immer sehr gerne. Man muss sich natürlich, wie bei allen Rush Scheiben, erstmal gründlich reinhören. In dieser Periode war der Sound von Rush sehr Keyboard-lastig, was aber der Qualität der Songs keinen Abbruch tat. Im Gegenteil, ich mochte diese Phase der Band sehr. Insgesamt besitzt dieses Werk eine sehr hohe qualitative Dichte. Hervor zu heben wären vielleicht: Force ten (Klassiker), Time stand still (tolle Melodien), Lock & key (einfach cool) und Turn the page (geiler Prog-Rock). Insgesamt ist diese Cd ist voller starker Songs, die halt erstmal entdeckt werden müssen. Das Album ist einfach toll in seiner Kompaktheit.
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TOP 1000 REZENSENTam 29. November 2006
Ich finde die "Hold The Fire" von 1987 nicht ganz so stark wie die Vorgänger "Signals", "Grace Under Pressure" und "Power Windows", da sie etwas popiger ausgefallen ist. Die Melodien und Arragements sind etwas leichter, etwas einfacher ausgefallen. Aber bitte nicht falsch verstehen, die "Hold the fire" ist keineswegs eine Popscheibe. Auch hier zaubern Rush wieder, wie man es schon von den Vorgängern gewöhnt war.

Anspieltipps von mir: `Force ten`, `Lock and key`, `Mission` und `High water`. Aber auch die anderen 6 Songs sind gut bis sehr gut.

Daher nochmals 5 Sterne von mir für eines der erfolgreichsten Alben der Kanadier.
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am 6. Februar 2001
"Hold Your Fire" darf zusammen mit "Moving Pictures", "Signals" und "Power Windows" als eine der größten Schöpfungen der Kanadier bezeichnet werden. Kaum ein anderes Album der Band zeigt ein ähnlich hohes kompositorisches Niveau. Leider hat das Album nicht den Stellenwert erreicht, den es zweifellos verdient, oft wird hier Eingängigkeit der Songs mit Kommerz verwechselt!
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am 21. Januar 2011
Hold Your Fire ist das erste Album der Band in CD-Länge und ihr letztes Meisterwerk. Die Songs sind klasse, einzige Ausnahme vielleicht das doch sehr weichgespülte, kitschige Second Nature. Ich kann Leute verstehen, denen die 80er-Synthies und -Drums auf die Nerven gehen, dafür ist mir ihr neuer Sound (Vapour Trails, Snakes and Arrows) zu matschig. Ich liebe den knackigen, virtuosen Bass, den Geddy hier durchgängig spielt. Das ist niemals Gefriemel um seiner selbst Willen, sondern immer melodisch, groovig, songorientiert, hält den Song in Bewegung, trägt ihn, und korrespondiert mit Geddys Gesang und den anderen Instrumenten. Dann die Refrains: Force Ten, Turn the page und Mission haben super glorreiche, ekstatische Refrains, die einen komplett wegblasen. Ja, das ist BOMBAST-Rock, und das ist gut so. Das bringt nämlich so geil keine andere Band, zumal Rush gleichzeitig Lichtjahre entfernt sind von dem Machogehabe und der Gewaltverherrlichung anderer Hardrock- und Metal-Bands. Sie sind die genialen Nerds unter den Metallgöttern und Primus ihre aberwitzigen Sprösslinge. Sollten sich auch Fans von Jazzrock mal reinziehen. Besser als diese Platte sind (auch soundmäßig) eigentlich nur noch Permanent Waves, Moving Pictures und Signals. Alle anderen enthalten dann doch auch schwächeres Material oder sind einfach nicht so verspielt und lebendig. Presto und Roll the Bones sind soundmäßig zu dünn und haben nur wenige Highlights, sind insgesamt zu lahm und wirklich weichgespült, Counterparts ist mir zu stumpf und durchschnittlich, die Songs heben einfach nicht richtig ab. Test for Echo hat mit Driven und Time and Motion eigentlich nur zwei wirklich gute Songs, aber eigentlich einen guten Sound. VT hat viele gute Ansätze, ist aber lahm arrangiert, hat einen fürchterlichen Sound und nur wenige richtig gelungene Songs. Snakes and Arrows: lahm und schwerfällig. Deswegen ist HYF für mich das letzte große Album der Band.
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