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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Krimi der Extraklasse, 19. Juni 2004
Hohle Köpfe ist der dritte Scheibenweltroman des Wachen-Zyklus. Er handelt von den "hohlen Köpfen", den Golems - aus Lehm geschaffene Maschinen, die eigendlich ihrem Herrn zu Treue verpflichtet sind. Doch scheinbar hat sich daran etwas geändert, wie Sir Samuel Mumm annimmt, als er zwei scheinbar sinnlose Morde aufzuklären versucht. "Hohle Köpfe" ist mit Sicherheit der bis dahin beste Wachenroman (vielleicht nach "Helle Barden"), wiederum mit einem neuen Wächter, Grinsi Kleinpo, der seinem Namen alle ehren macht. Aber auch Nobby ist wieder herrlich in Szene gesetzt und verleihtet zu herzhaften Lachanfällen. Trotzdem muß man sagen, dass Pratchett mit diesem Roman vorallem einen Krimi erschaffen hat, der nicht vorhersehbar ist, sondern gekonnt mit eingeworfenen Details den Leser verwirrt und ihn erst gegen Ende zu einem "AHA"-Effekt kommen lässt. Nicht unbedingt ein Einstiegsroman (vorher unbedingt "Wachen, Wachen!" und "Helle Barden" lesen), jedoch ein Muß für jeden Pratchett-Fan.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Einfach Toll!, 23. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hohle Köpfe. Ein Roman von der bizarren Scheibenwelt (Taschenbuch)
Ein weiterer Streich von Terry Pratchett. Wieder geht es um eine spannende Ermittlung der Nachtwache, allen voran Karotte, der größte Zwerg der Scheibenwelt. Einige seltsame Morde rufen diesmal die Ermittler auf den Plan, die sich bald mit den wohl seltsamsten "Lebewesen" der Scheibenwelt konfrontiert sehen, den Golems. Aus denen ist nicht viel herauszubekommen, den sie leben nur um zu arbeiten. All diese Hindernisse müssen die Mitglieder der Nachtwache überwinden, eine spannende Ermittlung, natürlich gewürzt mit Pratchetts unverwechselbaren Humor. Gerade die Nebengeschichte, in der geklärt wird, wie lange es dauert bis eine Zwergin erkennt, daß ihre beste Freundin ein Werwolf, besser eine Werwölfin ist. Sehr lange. Aber laßt euch selbst überraschen, in diesem Scheibenwelt Roman sind noch viele Witze verborgen, angefangen bei Karottes Naivität in manchen Dingen bis zu Nobbys Grafentitel und seine nicht immer sehr polizeilich korrekten Ermittlungen. Das Ende ist dann recht überraschend aber immerhin bekommt die Wache noch ein neues Mitglied, das außerdem entscheidende Vorteile hat, wenn man über Götter diskutieren möchte, aber lest selber! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Hohle Köpfe - merkwüdiger Titel, gutes Buch!, 21. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Hohle Köpfe. Ein Roman von der bizarren Scheibenwelt (Taschenbuch)
Hohle Köpfe ist ein weiterer Roman aus der Wachen-Serie. In diesem Buch geht es um einen rätselhaften Mord an einem Priester, der kurz vor seinem Tod anscheinend noch eine Papierzigarre rauchen wollte. Nebenbei versucht anscheinend jemand, den Patrizier um die Ecke zu bringen, was Mumm an den Rand der Verzweiflung treibt. Dieses Buch ein ein pointenreicher Krimi, der von der ersten bis zu letzten Seite spannend bleibt, die Lösung ist in der Tat überraschend. In diesem Buch wird Korporal Kleinpo, ein Zwerg aus der Alchemistengilde, in den Dienst der Wache gestellt, auf den noch einiges zukommen wird (s. folgende Wachenbücher...). Golems sind wichtige Akteure in diesem Buch, das Geheimnis, das sie umgibt stellt einen wichtiges Spannungselement dar. Mumm, der ja seit die Wache auch mal etwas tut, bei den "wichtigen" Leuten der Stadt immer mehr in Ungnade fällt, muss sich nicht nur mit dem Problem auseinandersetzen, Sybill zu heiraten. Die Assassinengilde hat einige Aufträge mit ihm und man sieht, wie gerne er die Gildenmitglieder wirklich hat... Die Frage nach dem Leben, die auf den letzten Seiten gestellt und beantwortet wird ist, ist einer der philosophisten Ansätze, die Pratchettt jemals entwickelt hat. Sehr tiefsinnig. Gesamturteil: LESEN LESEN LESEN LESEN!!!!!!!!!
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