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Hohburg: Ein Schatz und seine Hüter Broschiert – 15. September 2009

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Produktinformation

  • Broschiert: 308 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (15. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3839126304
  • ISBN-13: 978-3839126301
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 2 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.976.777 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Stefan Jahnke, Jahrgang 1967, aufgewachsen in Dresden.

Nach Schlosserlehre und Militärdienst erfolgreiches Diplomstudium im Maschinenbau an der TU Dresden. Sprachtraining und Mitarbeit in einer Werbeagentur südlich von London rundeten die Ausbildung ab.

Anstellungen in IT- und Entwicklungsbereichen der Verlagsbranche folgten Leitung und Beteiligung an einer Bildungseinrichtung in Sachsen sowie leitende Forschungs- und Entwicklungsaufgaben bei einem der größten Reprografen Deutschlands.

Die Lust zum Schreiben entdeckte Stefan Jahnke bereits mit 14 Jahren. Inspiriert von Abenteuer- und Jugendromanen verfasste er heute noch unveröffentlichte Erzählungen im Stil von Cooper, Gerstäcker und May.

Seine Erfahrungen in Verlags-, Bildungs- und Unternehmensmanagement inspirierten ihn wieder zum Schreiben, diesmal von historischen Romanen, Thrillern zur Wirtschaftskriminalität in den Jahren nach der Wiedervereinigung Deutschlands und Berichten über seine ihn prägenden Erlebnisse jener Zeit.

Aufgrund der regimekritischen Ausrichtung seiner Familie blieben ihm vor 1990 im Ostteil Deutschlands ein angestrebtes Studium der Germanistik und die Übersiedlung in die Freiheit verwehrt.

Stefan Jahnke lebt mit seiner Familie in Dresden und Radebeul.

Autorenwebseite: www.stefan-jahnke.de

Stefan Jahnke ist Gründungsmitglied des Autorennetzwerkes Kristallfeder (www.kristallfeder.de) und unter anderem auf Facebook, tumblr und XING vertreten.


Eine in Foren u.a. unter dem Pseudonym "Sarah Lukas" bekannte und erfolgreiche Selfpublisherin schrieb im August 2013 in einem Forum (Eintrag wurde zu Dokumentationszwecken gesichert):
"Was ich bestätigen kann ist, dass man auf keinen Fall unter seinem Autorennamen in Foren [...] oder in Facebook-Gruppen über seinen Erfolg berichten sollte. Das hat zur Folge, dass du sofort mit Hassrezis bombadiert wirst. Ich hab das jetzt längere Zeit beobachtet. Solange du in den Gruppen nichts postest, erntest du keine negativen Rezis. Aber wehe du meldest dich dort einmal, dann wachen die Trolle auf und du bekommst gleich mehrere solcher Neidrezis. Also schweigen und genießen. Ich hab mich immer gewundert, warum die erfolgreichen Autoren sich aus Gruppen wie diesen raushalten. Jetzt weiß ich warum."
Der Buchautor Stefan Jahnke versichert, sich an solchen von Frau Lukas beschriebenen und offensichtlich durch niedere Beweggründe ausgelösten Aktionen nicht zu beteiligen, ist jedoch vor "Angriffen" ähnlicher Art auf seine eigenen Veröffentlichungen nicht geschützt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Renate Behr am 2. März 2010
Format: Broschiert
Wer den Roman Hohburg von Stefan Jahnke in die Hand nimmt, liest in der unteren rechten Ecke des Covers Kriminalroman. Schon der Klappentext wird den Leser darauf hinweisen, dass es sich nicht um einen der üblichen Krimis handelt, sondern dass die Hintergründe den Leser weit in die Geschichte des Freistaates Sachsen führen.

Kommissar Zech wird zu einem Leichenfund in der Nähe von Dresden gerufen. Im Hohburgtunnel liegt ein Toter. Erste Recherchen ergeben, dass dieser Herr von Selbig, ein Industrieller, möglicherweise von einem sehr alten Geschlecht, denn Herren von Selb, abstammen könnte. Zech nimmt seine Ermittlungen auf. Behilflich ist ihm dabei seine Freundin Petra, die als Bibliothekarin in Dresden arbeitet. Als in der Bibliothek alte, noch nicht katalogisierte Dokumente verschwinden, die sich genau mit diesem Hohburgtunnel und den alten Adelsgeschlechtern der Wettiner und der Birken beschäftigen, vermutet Kommissar Zech einen Zusammenhang. Eine weitere Leiche wird gefunden und auch dieser Tote steht irgendwie im Zusammenhang mit der Historie des Landes.
Zech ahnt, dass sich hier Verwicklungen ergeben könnten, die nicht nur ihn, sondern auch seinen Vorgesetzten Keller, vor erhebliche Probleme stellen werden.
Alte Unterlagen und Tagebücher der Familie von Selb erzählen eine Geschichte von Mord, Vertreibung und von einem alten Schatz, der sich noch immer in der Gegend des Hohburgtunnels befinden soll. Als dann noch ein mysteriöser Journalist auf den Plan tritt, wird die ganze Angelegenheit immer undurchsichtiger. Was geschah im 15. Jahrhundert in Sachsen, als man das Adelsgeschlecht der Birken von dort vertrieb? Was hatten August der Starke und sein Hofjuwelier Dinglinger im 18.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lutz Rocktäschel am 29. März 2010
Format: Broschiert
Es gibt Krimis, Kriminalfälle und die "Hohburg. Ein Schatz und seine Hüter", eine Kriminalgeschichte im wahrsten Sinne des Wortes. Wer wusste schon, vor Erscheinen dieses Buches, dass in der unmittelbaren Nähe der berühmten Moritzburg bei Dresden, August der Starke einen Tunnel durch ein kleines Felsmassiv anlegen ließ, um ausgelassen, bei Fackelschein, mit einer Kutsche hindurch fahren zu können? Und auf dem Felsen stand eine Burg, die Hohburg der Birken, einem alten Adelsgeschlecht, das zwischen den Wettinern und Böhmen zerrieben wurde. Dies alles wäre für eine echte Kriminalgeschichte völlig uninteressant, läge da nicht an einem Herbst unserer Tage eine Leiche im Tunnel.

Ein Fall für Kommissar Zech, der viel leisten muss: Er soll einen Mörder finden und dabei die Karriere seines Chefs nicht behindern. Der Tote, ein Herr Selbig, ist ein stadtbekannter Investor, ein Hoffnungsträger für die insolvente Chipfabrik, der einen filigran gefertigten alten Schlüssel bei sich trägt. Der Kommissar muss herausfinden, in welches Schloss der Schlüssel passt. Ein Diebstahl wichtiger historischer Dokumente, die mit dem Fall im Zusammenhang stehen, ist aufzuklären, und gleichzeitig will Zech seine Beziehung zur Freundin Petra retten, der Bibliothekarin des geschädigten Archivs. Gegenspieler treten auf den Plan und Zech versucht, einen Journalisten sinnvoll in den Fall mit einzubeziehen. Und weil eine Leiche, keine Leiche ist, sucht er aus historischen und aktuellen Gründen gleich einen ganzen Friedhof, den bislang auch niemand kannte.
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Von M. Haase am 1. Februar 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist einfach wunderbar. Den Sprung der Handlung durch die Jahrhunderte finde ich packt. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Ein echter Jahnke. Weiter so.
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