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Sie ist der Superstar des Cellos in Deutschland: gerade erhielt Sol Gabetta für ihre Schostakowitsch CD ihren zweiten Echo Klassik Preis. Auf ihrer lang erwarteten neuen CD bringt die Cellistin erstmals Werke von drei Meistern der Wiener Klassik zum Klingen: Joseph Haydns berühmtes Cellokonzert C-Dur wird reizvoll kombiniert mit dem bisher kaum bekannten und lange verschollen geglaubten Cellokonzert D-Dur vom Leopold Hofmann, einem Zeitgenossen Joseph Haydns. Ist im Eröffnungssatz noch der Geist des Spätbarocks spürbar, zeigt sich das Adagio höfisch elegant und klassisch-empfindsam. Das Finale besticht schließlich in seiner Rasanz und Virtuosität, die fast den Charakter eines Perpetuum Mobile besitzt. Eine Besonderheit und gleichzeitig doch ein musikalischer "Hit" ist das dritte Cello-Konzert: das berühmte Flötenkonzert D-Dur von Mozart KV 314 in einer selten eingespielten Bearbeitung für Cello und Orchester (von George Szell/Sol Gabetta). Bei dieser Aufnahme ist hautnah spürbar, dass das mit dem Echo Klassik 2008 als Ensemble des Jahres ausgezeichnete Kammerorchester Basel und Sol Gabetta langjährige Partner sind, die den Werken gemeinsam mit dem Dirigenten Ciomei neuen Glanz und Frische verleihen. Von Sol Gabettas Interpretation des Haydn-Konzertes waren sowohl Presse als auch Publikum schon bei ihren Live-Auftritten begeistert.
Limitierte Erstauflage: Deluxe-Digipack mit beigelegtem Haydn-Portrait
Stern des Monats in Fono Forum September 2009
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„Manches Cellospiel erinnert an den Flug einer Superdrohne, Gabettas an das liebevolle Bearbeiten eines kostbaren schlanken Holzkorpus. Wer Hunderte von Maserungen im Ton hat, verzichtet auf blenderisches Vibrato. So klingt jede Note frisch artikuliert und lebendig.“
Klassik-CD des Monats
(Fono Forum, 09/09)
In dieser Auswahl überzeugt Sol Gabetta auf ganzer Linie. Mit Geschmack und Eleganz segelt sie durch die technisch nicht überanspruchsvollen Referenzstücke ihres Repertoires, liefert blitzsaubere Läufe, sichere Oktavgriffe, versucht sich aber auch in intensiven Momenten. […] Das von der Flöte transkribierte Mozart-Konzert entfaltet in der tieferen Gabetta-Cellolage ungeahnt seriöse Feinheit und samtige Tiefe. Filigran und intelligent den Strukturen nachspürend, entfaltet sich hier ein Klang, der nicht nur schmeicheln will.
(Welt, 5.01.2010, zur CD „Haydn/Hofmann/Mozart“)
„Vielleicht ist es das, was Sol Gabettas Aufnahmen im Vergleich so populär macht: Sie strahlen immer Lebensfreude aus, suggerieren dem Hörer, es gäbe nichts Schöneres, als Violoncello zu spielen. Und diese gleichsam erotische Komponente macht sie unwiderstehlich.“
(Rondo 05/09)
„Ein festlicher Gesang auf vier Saiten.“
(Für Sie, 27.10.09)
„Eine gelungene CD. […] Sie überzeugt mit schlüssigen Interpretationen und transparentem Zusammenspiel, vor allem aber durch hörbare Spielfreude.“
(RBB Kulturradio 21.08.09)
„Auf ihrer neuesten CD vermag die Cellistin mit traumwandlerischer Sicherheit und lockerem, völlig entspannt wirkendem Ton das harmonisch gestimmte Gemüt der Zuhörer zu entzücken.“
(Klassik.com 13.10.09)
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