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Hoffnung wagen: Gedanken zur Rückbesinnung auf den American Dream Broschiert – April 2008

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Produktinformation

  • Broschiert: 474 Seiten
  • Verlag: Riemann; Auflage: 1. (April 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570501027
  • ISBN-13: 978-3570501023
  • Originaltitel: The Audacty of Hope
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 3,5 x 21,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 461.234 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Mit Hoffnung wagen stellt Barack Obama, neben Hillary Clinton der wohl chancenreichste Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten 2008, nicht einfach das Programm vor, mit dem er die Anhänger seiner Partei bei den Vorwahlen davon überzeugen möchte, dass er das Land zu führen und die Dinge zum Besseren zu wenden vermag. Er spricht in dem in vielerlei Hinsicht überraschenden Buch vielmehr sehr ausführlich auch über seine eigene Unsicherheit (in Bezug etwa auf seine Rolle als -- wegen seines Berufs viel zu häufig abwesender -- Ehemann und Vater), aber auch über die unleugbare existenzielle Unsicherheit, die für das Leben vieler Amerikaner prägend ist. Und er spricht über das Risiko, Politik so zu betreiben, wie er sie versucht zu betreiben: Ohne ideologische oder parteipolitische Scheuklappen, offen und partnerschaftlich diskursiv statt konfrontativ.

Überraschend für ein Buch, mit dem sich ein Politiker für höhere Aufgaben empfehlen will, ist die selbstkritische Aufmerksamkeit, mit der Obama sich selbst und seine eigene, ihm in manchen Fragen zu dogmatische Partei in den Blick nimmt. Noch überraschter aber ist man bei der Lektüre, dass man ihm diese Selbstkritik abnimmt, statt in ihr bloß eine der üblichen Finten zu erkennen, mit denen man bei genau den Wählern Punkte sammeln möchte, die einen nicht sowieso schon wählen. Der Autor scheut sich auch nicht, offen diejenigen politischen Überzeugungen vor seinen Lesern auszubreiten, von denen er weiß, dass die Mehrheit der Amerikaner sie nicht teilt. Aber wie er dies tut, erscheint glaubwürdig und gibt eine Ahnung davon, weshalb Viele in dem Afroamerikaner einen echten Hoffnungsträger sehen und glauben, er könne dem Land den „American Dream“ wiedergeben, der es einst groß gemacht hat.

Innenpolitisch würde man dem Autor nach der Lektüre zutrauen, die tiefen Gräben, die die Präsidentschaft von George W. Bush in der amerikanischen Gesellschaft aufgerissen hat, zu überwinden. Außenpolitisch ist das Profil, das in diesem überaus lesenswerten Buch gezeichnet wird, noch recht unscharf. Immerhin, so viel kann man mit einiger Sicherheit schließen, würde ein Präsident Obama einen weniger „texanischen“ Stil pflegen als der scheidende Präsident. Aber dies gilt nicht nur, völlig unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit, für alle übrigen möglichen Mitbewerber auch, es ist auch wirklich keine Überraschung. -- Andreas Vierecke, Literaturanzeiger.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"In sehr kurzer Zeit hat es Barack Obama geschafft, sich als Gegenstand von nationalem Interesse, Neugier und unbestimmter Hoffnung zu etablieren. Dieses Buch rechtfertigt diese Gefühle vollkommen." (Gary Hart, New York Times)

"Dieses Buch zu lesen lässt mich davon träumen, dass eines Tages wieder mehr Mut und Intelligenz ins Weiße Haus einziehen könnten." (Amazon Leserrezension)

"Obamas schriftlicher Befähigungsnachweis (auf das Amt des US-Präsidenten) hebt sich von den oft plumpen Wahlkampfbibeln seiner Vorgänger ab. Das Buch ist ein Gewinn und sehr lesbar." (DIE ZEIT)

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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joe "Gratias ago" TOP 100 REZENSENT am 13. März 2009
Format: Broschiert
Mein Bild über die US-Politik hat nach sich nach der Lektüre dieses Buches deutlich geändert. Hier stellt sich ein Mann vor, der mehrfach auf historische und aktuelle Entwicklungen hinweist und dennoch nicht als klassischer Linker im US-demokratischen Sinne gelten will und darf, wobei Linker nicht nur aus republikanischer Sicht in den U.S.A gerne eher als Schimpfwort benutzt wird. Die gute Kenntnis der Standpunkte der U.S.-Senatoren in Washington beider politischer Lager und "seines" Bundesstaates hat seine Sicht der Dinge für eine realistische aber auch pragmatische Sicht der Dinge geschärft. Sei es in der Tatsache, dass er ausdrücklich gegen den Irak-Krieg war, aber auch den Irak selbst besucht hat und teilweise erlebt hat, wie es dort zugeht. Er kritisiert natürlich seinen politischen Gegner, die Republikaner, aber auch die Schwäche seiner Partei und anerkennt aber auch politische Erfolge z. B. während der Regierungszeit von Reagan und Bush. Als wollte er für eine Art Große Koalition werben, beschwört er förmlich den Geist der Gründungsväter und des Systems. Nicht immer kann man nur nach dem Willen der Wähler entscheiden, d.h. pragmatische Entscheidungen sind öfter nötig, auch wenn man z.B. Gesetze der Republikaner ermöglicht, die man gar nicht will.

Viele erleben die U.S.A. zumeist im Fernsehen aus außenpolitischer Sicht, wenn der U.S.-Präsident oder die Außenministerin Reisen tätigt und Reden hält. Ein wesentlicher Punkt ist aber auch die Innenpolitik und hier gibt es wie bei uns große Probleme z. B. im Schulwesen, der Sozialpolitik etc.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jouvancourt HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 1. Juli 2008
Format: Broschiert
Dieser aufstrebende Präsidentschaftskandidat wird jeden Tag für das weltweite Publikum interessanter. Noch vor einem guten halben Jahr, im Herbst 2007, äußerten sich die großen deutschen Nachrichtenmagazine eher abfällig über Obama. Sie unterstellten ihm mangelnde Rednerfähigkeiten und ein wirres Wahlprogramm, ja schlimmer: gezielten Minderheitenstimmenfang!

Heute, Monate später, sieht man Obama in einem anderen Licht, dem des erfolgreichen Politikers, der es versteht, Millionen von amerikanischen Wählern auf seine Seite zu ziehen! Sein Sieg über die mächtige Clique der Clintons, sein genialer Werbeauftritt im Internet, seine "Geheimwaffe" Familie und immer wieder die faszinierende Verkörperung eines neuen Amerikas!

Das Buch ist sehr spannend zu lesen, die Erzählung über diesen aufstrebenden Amerikaner schwarzer Hautfarbe, dem der Ruf eines Ausnahmepolitikers vorauseilt.

Spannend, energiegeladen und in fesselnder Weise mitreißend, erfährt man dann den ungewöhnlichen Werdegang dieses beeindruckenden Menschen: seine Kindheit in ärmlichen Verhältnissen in Hawaii, seine große Familie, die heute noch größtenteils in Entwicklungsländern lebt. Schon nach den ersten Seiten wird dem Leser klar, daß dieser Barack Obama das Zeug zum Präsidenten des mächtigsten Landes der Welt hat und wenn dem so sein sollte, kann man große Veränderungen in der Weltpolitik erwarten. Er strahlt auf jeder Seite des Buches das "neue Amerika" aus, das gerechte, optimistische Amerika, das sich von den kriegerisch-kapitalistischen Politikern wohltuend distanziert. Hier geht es wieder um menschliche Werte, um Frieden und Harmonie.
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25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anne von Blomberg am 26. Juni 2008
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Um es gleich zu sagen: Ich habe "Die Hoffnung wagen" nur auf englisch gelesen: The Audacity of Hope. Ich kann also nichts über die Übersetzung sagen, sondern nur das Buch loben:

Es ist großartig. Obama schreibt nicht nur einen geschliffenen, sehr gut lesbaren Stil. Er ist ein Mensch, wie ich ihn mir auch für Deutschland wünsche: ehrlich, selbstkritisch, auf eine sehr angenehme Art moralisch, erstaunlich unabhängig von Lobbyisten, gängigen Meinungen, Pressure-Groups. Auch denen der amerikanischen Schwarzen, die ihm vorwerfen, dass er nicht "unterprivilegiert" ist, nicht aus einer Familie ehemaliger Sklaven stammt.

In "Die Hoffung wagen" beschreibt er seinen Wahlkampf um einen Sitz im US-Senat. Es erschien in den USA schon 2006. Hier verbindet Barack Obama sehr einleuchtend Rückblicke auf sein persönliches Leben als Sohn einer weißen Mutter und eines Kenianers, der die Familie zwei Jahre nach Baracks Geburt verließ, mit der Beschreibung seiner Wahlkampfziele - ein besseres Leben für die Bewohner der Inner-City-Slums. Gleichgültig, welche Hautfarbe sie haben. Mit besserer ärztlicher Versorgung und ganz besonders einer besseren Ausbildung für die Kinder.

Das liest sich nicht sehr "amerikanisch", denn die europäischen Unterschicht hat - von der medizinischen Versorgung mal abgesehen - ganz ähnliche Probleme, und Hoffungslosigkeit, bedingt durch hilflose oder schlechte Lehrer und Schulen, überforderte Eltern und Einfallslosigkeit der Politiker, ist das größte.
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