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Hoffnung wagen [Gebundene Ausgabe]

Barack Obama , Helmut Dierlamm
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

4. Juni 2007
Barack Obama "hat es". Davon sind inzwischen Millionen in den USA überzeugt, die den 45-jährigen Senator der Demokraten persönlich erlebt haben. Dass Obama inzwischen als der heißeste Anwärter auf das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten gehandelt wird, obwohl er dunkelhäutig und relativ neu in der Politszene von Washington ist, gleicht einer Sensation. In hohem Maße beigetragen zu seinem schnell aufsteigenden Stern hat sein Buch "Hoffnung wagen" ("The Audacity of Hope"). Hier präsentiert sich Obama nicht nur als Mann der Integration, als Liberaler im positiven Sinn mit klaren Positionen zu Marktradikalen, Frauenrechten, zur Neuordnung des Gesundheits- und Sozialsystems. Von Anfang an trat er ebenso strikt gegen einen Krieg im Irak ein wie für eine Vorreiterrolle beim Umweltschutz. Und zur Umverteilung von unten nach oben gibt er zu Protokoll: "Ich bin zornig über eine Politik, die beständig die Wohlhabenden und Mächtigen auf Kosten normaler Bürger begünstigt." Aber es sind nicht seine scharfen Analysen und klaren Standpunkte, die eine wahre "Obamamania" entfacht haben, sondern Herzlichkeit und Selbstkritik gepaart mit Natürlichkeit, die den Charme dieses Mannes und seines Buchs ausmachen. Viele fühlen sich an John F. Kennedy erinnert. Und uns allen macht Barack Obama Hoffnung auf eine Renaissance des "besseren Amerika".

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
  • Verlag: Riemann (4. Juni 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570500810
  • ISBN-13: 978-3570500811
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 554.305 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Mit Hoffnung wagen stellt Barack Obama, neben Hillary Clinton der wohl chancenreichste Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten 2008, nicht einfach das Programm vor, mit dem er die Anhänger seiner Partei bei den Vorwahlen davon überzeugen möchte, dass er das Land zu führen und die Dinge zum Besseren zu wenden vermag. Er spricht in dem in vielerlei Hinsicht überraschenden Buch vielmehr sehr ausführlich auch über seine eigene Unsicherheit (in Bezug etwa auf seine Rolle als -- wegen seines Berufs viel zu häufig abwesender -- Ehemann und Vater), aber auch über die unleugbare existenzielle Unsicherheit, die für das Leben vieler Amerikaner prägend ist. Und er spricht über das Risiko, Politik so zu betreiben, wie er sie versucht zu betreiben: Ohne ideologische oder parteipolitische Scheuklappen, offen und partnerschaftlich diskursiv statt konfrontativ.

Überraschend für ein Buch, mit dem sich ein Politiker für höhere Aufgaben empfehlen will, ist die selbstkritische Aufmerksamkeit, mit der Obama sich selbst und seine eigene, ihm in manchen Fragen zu dogmatische Partei in den Blick nimmt. Noch überraschter aber ist man bei der Lektüre, dass man ihm diese Selbstkritik abnimmt, statt in ihr bloß eine der üblichen Finten zu erkennen, mit denen man bei genau den Wählern Punkte sammeln möchte, die einen nicht sowieso schon wählen. Der Autor scheut sich auch nicht, offen diejenigen politischen Überzeugungen vor seinen Lesern auszubreiten, von denen er weiß, dass die Mehrheit der Amerikaner sie nicht teilt. Aber wie er dies tut, erscheint glaubwürdig und gibt eine Ahnung davon, weshalb Viele in dem Afroamerikaner einen echten Hoffnungsträger sehen und glauben, er könne dem Land den „American Dream“ wiedergeben, der es einst groß gemacht hat.

Innenpolitisch würde man dem Autor nach der Lektüre zutrauen, die tiefen Gräben, die die Präsidentschaft von George W. Bush in der amerikanischen Gesellschaft aufgerissen hat, zu überwinden. Außenpolitisch ist das Profil, das in diesem überaus lesenswerten Buch gezeichnet wird, noch recht unscharf. Immerhin, so viel kann man mit einiger Sicherheit schließen, würde ein Präsident Obama einen weniger „texanischen“ Stil pflegen als der scheidende Präsident. Aber dies gilt nicht nur, völlig unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit, für alle übrigen möglichen Mitbewerber auch, es ist auch wirklich keine Überraschung. -- Andreas Vierecke, Literaturanzeiger.de

Pressestimmen

"In sehr kurzer Zeit hat es Barack Obama geschafft, sich als Gegenstand von nationalem Interesse, Neugier und unbestimmter Hoffnung zu etablieren. Dieses Buch rechtfertigt diese Gefühle vollkommen." (Gary Hart, New York Times )

"Dieses Buch zu lesen lässt mich davon träumen, dass eines Tages wieder mehr Mut und Intelligenz ins Weiße Haus einziehen könnten." (Amazon Leserrezension )

"Obamas schriftlicher Befähigungsnachweis (auf das Amt des US-Präsidenten) hebt sich von den oft plumpen Wahlkampfbibeln seiner Vorgänger ab. Das Buch ist ein Gewinn und sehr lesbar." (DIE ZEIT ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
4.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
48 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Obama - Neuerer oder Medienexperte ? 1. Juli 2008
Format:Broschiert
Dieser aufstrebende Präsidentschaftskandidat wird jeden Tag für das weltweite Publikum interessanter. Noch vor einem guten halben Jahr, im Herbst 2007, äußerten sich die großen deutschen Nachrichtenmagazine eher abfällig über Obama. Sie unterstellten ihm mangelnde Rednerfähigkeiten und ein wirres Wahlprogramm, ja schlimmer: gezielten Minderheitenstimmenfang!

Heute, Monate später, sieht man Obama in einem anderen Licht, dem des erfolgreichen Politikers, der es versteht, Millionen von amerikanischen Wählern auf seine Seite zu ziehen! Sein Sieg über die mächtige Clique der Clintons, sein genialer Werbeauftritt im Internet, seine "Geheimwaffe" Familie und immer wieder die faszinierende Verkörperung eines neuen Amerikas!

Das Buch ist sehr spannend zu lesen, die Erzählung über diesen aufstrebenden Amerikaner schwarzer Hautfarbe, dem der Ruf eines Ausnahmepolitikers vorauseilt.

Spannend, energiegeladen und in fesselnder Weise mitreißend, erfährt man dann den ungewöhnlichen Werdegang dieses beeindruckenden Menschen: seine Kindheit in ärmlichen Verhältnissen in Hawaii, seine große Familie, die heute noch größtenteils in Entwicklungsländern lebt. Schon nach den ersten Seiten wird dem Leser klar, daß dieser Barack Obama das Zeug zum Präsidenten des mächtigsten Landes der Welt hat und wenn dem so sein sollte, kann man große Veränderungen in der Weltpolitik erwarten. Er strahlt auf jeder Seite des Buches das "neue Amerika" aus, das gerechte, optimistische Amerika, das sich von den kriegerisch-kapitalistischen Politikern wohltuend distanziert. Hier geht es wieder um menschliche Werte, um Frieden und Harmonie.

Ich finde es persönlich extrem befriedigend, daß eines der rassistischten Länder der Erde, wo es noch vor 30, 40 Jahren unmöglich gewesen wäre, einen Farbigen in leitender Position zu sehen, es heute als normal empfindet, daß ein Farbiger die Geschicke der Nation leiten könnte! Welch eine Niederlage für die ewig Rechten, für die KKKler und auch, in entgegengesetzter Weise, für die zahllosen afrikanischen Staaten, die nach einem halben Jahrhundert der Unabhängigkeit, diese Toleranz und diese erstaunliche geistige Beweglichkeit der Amerikaner nicht nachvollziehen können!

Barack Obama ist tatsächlich die Personifizierung des amerikanischen Traumes und bis zum Schluß des Buches ist man von seinem Leben und seinem Schicksal gebannt! Er erinnert mich in seinem Wesen an einen anderen Helden unserer Zeitgeschichte, dem Pater Pedro Opeka in Madagaskar: genau wie er hat er die Leitmaxime, daß der Willen eines Menschen Berge versetzen kann und es uns auch allen vormacht! Ob Präsident oder nicht, der Politiker Obama ist heute schon der Stellvertreter des neuen Amerikas und Hoffnungsträger für die ganze Welt!

Wir alle werden von der Politik dieses Mannes beeinflußt werden, ob wir es wollen oder nicht. Schon deshalb ist dieses ungemein spannende, politische Buch eigentlich schon eine Pflichtlektüre, denn so könnte das Amerika von morgen aussehen!
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26 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Mann schreibt wie er redet... 8. Februar 2008
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
...und wer seine mittlerweile schon legendäre Rede vor der Democratic Convention 2004 noch im Ohr hat weiß, dass das nur als Kompliment gemeint sein kann: "There is no black America, there is no white America, there is no Latino, no Asian, no conservative and no liberal America. There is only the United States of America" rief der Senator aus Illinois der aufgepeitschten Menge zu. Mit den inhaltlich simplen und rhetorisch brillant artikulierten Sätzen, hat Barack Obama einen Nerv getroffen in einem Land, dass zu diesem Zeitpunkt bereits vier Jahre lang von einer religiös-rechten Administration gespalten worden war. Auch der Satz "The Audacity of Hope", was jetzt in der deutschen Ausgabe etwas weniger pathetisch mit "Hoffnung wagen" übersetzt worden ist, kam in seiner Rede vor. 2006 hat Obama schließlich das Buch zur Rede auf dem Markt gebracht, um über sein Leben, seine Politik und seine Interpretation des American Dream zu schreiben.

Das Buch skizziert unter anderem ganz grob die Politik, die ein möglicher Präsident Obama verfolgen würde. Und wenn man liest, was für eine Politik ein möglicher Präsident Obama zu vertreten gedenkt, können einem alten Europäer die Freudentränen kommen: "I believe in evolution, scientific inquiry and global warming; I believe in free speech, whether politically correct or politically incorrect, and I am suspicous of using government to impose anybody's religious beliefs - including my own - on nonbelievers" (10). Des Weiteren spricht er sich für eine allgemeine Krankenversicherung, das Recht auf Abtreibung, für schärfere Waffengesetze und für eine Außenpolitik, die die internationalen Institutionen respektiert, ein.

Auffälligstes Merkmal Obamas ist jedoch, dass er für eine parteiübergreifende Politik eintritt, die die Wunden des Landes heilen und das Versprechen des American Dream erneuern soll. So betont er in den ersten beiden Kapiteln "Republicans and Democrats" und "Values", dass die beiden Parteien doch durch die identischen Werte verbunden werden und somit zum Wohle des amerikanischen Volkes häufiger kooperieren sollen.

The Audacity of Hope" kann uns Europäern auch einen Einblick in das Wesen der USA geben, was uns in den vergangenen Jahren so fremd geworden ist. Im Kapitel "Faith" betont er seinen festen Glauben an Gott (ohne den man in Amerika auch nicht wählbar ist). Dabei distanziert er sich jedoch von den radikalen Evangelikalen, die die Trennung zwischen Staat und Kirche aufheben wollen. Ebenso wird im Kapitel "Family" die herausragende Bedeutung dieser Institutionen herausgearbeitet. Der europäische Leser mag da das eine oder andere Mal verwirrt die Augenbrauen hochziehen, was denn teilweise intime familiäre Details in einem größtenteils politischen Buch zu suchen haben. Doch neben einer offen zur Schau gestellten Religiosität muss man auch das Image eines perfekten Familienlebens kreieren. Sonst braucht man sich erst gar nicht für politischen Ämter bewerben.

"The Audacity of Hope" klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Obama schreibt mit so viel Energie und ehrlich klingender Überzeugung , dass man ihm alles glauben will. Wenn er als Präsident die hier dargestellte Politik tatsächlich verwirklicht, dann würde sich das sicherlich positiv auf das transatlantische Verhältnis auswirken.

Fazit: Glänzend geschriebenes Buch über die mögliche politische Zukunft der USA. In Europa heißt es nun Daumen drücken, dass sich die Demokraten in den kommenden Monaten nicht auf der Suche nach einem/einer Präsidentschaftskandidaten/Präsidentschaftskandidatin noch mehr zerfleischen, als es bisher leider schon der Fall gewesen ist. Das Duo Clinton/Obama wäre doch die perfekte Lösung. Nur über die Reihenfolge müsste man sich dann noch einigen.
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25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Mann isr richtig gut! 26. Juni 2008
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Um es gleich zu sagen: Ich habe "Die Hoffnung wagen" nur auf englisch gelesen: The Audacity of Hope. Ich kann also nichts über die Übersetzung sagen, sondern nur das Buch loben:

Es ist großartig. Obama schreibt nicht nur einen geschliffenen, sehr gut lesbaren Stil. Er ist ein Mensch, wie ich ihn mir auch für Deutschland wünsche: ehrlich, selbstkritisch, auf eine sehr angenehme Art moralisch, erstaunlich unabhängig von Lobbyisten, gängigen Meinungen, Pressure-Groups. Auch denen der amerikanischen Schwarzen, die ihm vorwerfen, dass er nicht "unterprivilegiert" ist, nicht aus einer Familie ehemaliger Sklaven stammt.

In "Die Hoffung wagen" beschreibt er seinen Wahlkampf um einen Sitz im US-Senat. Es erschien in den USA schon 2006. Hier verbindet Barack Obama sehr einleuchtend Rückblicke auf sein persönliches Leben als Sohn einer weißen Mutter und eines Kenianers, der die Familie zwei Jahre nach Baracks Geburt verließ, mit der Beschreibung seiner Wahlkampfziele - ein besseres Leben für die Bewohner der Inner-City-Slums. Gleichgültig, welche Hautfarbe sie haben. Mit besserer ärztlicher Versorgung und ganz besonders einer besseren Ausbildung für die Kinder.

Das liest sich nicht sehr "amerikanisch", denn die europäischen Unterschicht hat - von der medizinischen Versorgung mal abgesehen - ganz ähnliche Probleme, und Hoffungslosigkeit, bedingt durch hilflose oder schlechte Lehrer und Schulen, überforderte Eltern und Einfallslosigkeit der Politiker, ist das größte. Barack Obama, der auch bei Fragen wie Abtreibung, Einwanderung oder den in den USA sehr umstrittenen Homo-Ehen einen sehr ausgewogenen Standpunkt vertritt, bekämpft diese Hoffungslosigkeit nicht nur durch Sprüche wie das "Yes, We Can" (der in diesem Buch noch nicht auftaucht) seines 2008-er Wahlkampfes um die Nominierung zum Präsidentschaftskanidaten der US-Demokraten. Er fordert neue Prioritäten und damit ein Umlenken der Steuergelder - weg von den hohen Subventionen für Bauern, Großfirmen und die unter Bush so verhätschelten Reichen zu den Armen.

Ja, so einen "Kerl" könnten wir hier auch brauchen. Als US-Präsident täte er wohl der ganzen Welt gut, aber selbst wenn Sie anderer Meinung sein sollten: ein anregendes, spannendes, kluges Buch ist "Die Hoffung wagen" auf jedeen Fall.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Sehr zufrieden
Alles in bester Ordnung, das einzige was mir nicht gefällt ist die Vorschreibung für die Bewertung erforderlich und gezwungen abzugeben.
Vor 2 Monaten von Hannes Daus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Blick in die Welt von Barack Obama
ich habe das Buch mit viel Interesse gelesen
- - - - - - - - - - - -
Vor 2 Monaten von Sieglinde Thomas veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gibt Ideen, besinnt auf das Wesentliche
Dieses Buch gab mir in einer schwierigen Zeit ein paar Ideen, die mich weiter brachten. Besser als jeder Ratgeber, glaubwürdiger als jedes Lehrbuch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. September 2010 von Nicola T.
5.0 von 5 Sternen sehr ineressante Einblicke
Dieses Buch gibt sehr interessante Einblicke über die politische Motivation von Barack Obama. Er berichtet in diesem Buch auch über innenpolitische Probleme in Amerika... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2009 von Birganja
5.0 von 5 Sternen Kurzrezension: Unglaublich in seiner Offenheit
Lesen. Die 460 Seiten brauchen etwas Zeit, denn was Obama schreibt, regt eigene Überlegungen an - gleichwohl ist das ein sehr, sehr offenes Buch zu Politik, Rasse, Glauben,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juni 2009 von Serenus Zeitblom
5.0 von 5 Sternen Oberflächlichkeit war gestern - der neue Präsident wirkt...
Mein Bild über die US-Politik hat nach sich nach der Lektüre dieses Buches deutlich geändert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. März 2009 von Joe B. 21
5.0 von 5 Sternen Aufschlussreich und verständlich geschrieben
Also, ich muss sagen, ich bin absolut positiv überrascht. Dieses Buch gibt nicht nur einen tiefen Einblick in die Machenschaften der amerikanischen Politik und Wirtschaft... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2009 von sunset13
5.0 von 5 Sternen Exzellentes Buch für alle, die Obama verstehen wollen
Wer den Menschen und die Ideen hinter dem Phänomen Obama erkennen will, der ist bei diesem Buch gut aufgehoben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2009 von Alexja K.
3.0 von 5 Sternen Die Obama-Perspektive
Kaum ein Politiker wurde im frühen 21. Jahrhundert derart zum Hoffnungsträger hochstilisiert und interpretiert wie Barack Obama. Nach George W. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2009 von Mario Pf.
5.0 von 5 Sternen Memoiren eines Thronanwärters
Barack Obama hat nicht vorhergesehen, dass er einmal ins Rennen um die Präsidentschaft der Vereinigten Staaten einziehen würde, als er sich entschloss, seine Erinnerungen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. November 2008 von Selicor
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