Ich kenne und arbeite seit sehr langer Zeit mit Hartmut Frehse. Ich schreibe diese Rezension daher aus zwei Perspektiven: Nämlich als Leser des Buches und aus eigenem Erleben. Es war für uns alle ein Schock, als Hartmut im Alter von nur 54 Jahren aus heiterem Himmel eine extrem schwere und gefährliche Hirnblutung erlitt. Da wir ihn in der Klinik besucht und seinen katastrophale Zustand gesehen hatten, waren wir alle erstaunt, dass er schon nach 9 Monaten wieder zur Arbeit erschien; nur auf einen Stock gestützt und nicht im Rollstuhl, den ihm seine Ärzte für den Rest seines Lebens voraussagten.
Ihn kennend, merkte man sofort, dass seine kognitiven Fähigkeiten sowie sein ausgezeichnetes Gedächnis nicht gelitten hatten. Seine linksseitigen Lähmungen waren jedoch noch stark ausgeprägt und er konnte sich deshalb nur extrem mühselig und langsam auf seinen Stock gestützt fortbewegen. Gleichwohl stürzte er sich mit voller Energie sofort wieder in die Arbeit, entwickelte neue Ideen und war bei seinen geschäftlichen Verhandlungen äusserst erfolgreich. Ziemlich rasch unternahm er auch wieder längere Dienstreisen.
Es gelang ihm sukzessive, die Lähmungen niederzuringen. Sein Zustand hat sich anfangs relativ schnell, dann zwar etwas langsamer aber stetig gebessert, was von der herrschenden Meinung der ärztlichen Koryphäen gänzlich abwich.
Da ich selbst Physiker und Informatiker bin, erscheinen mir seine Theorien, die er in seinem Buch zur Selbstheilung beschreibt, absolut schlüssig. Das Buch ist spannend zu lesen, enthält viele konkrete Anleitungen zur Behandlung. Ich kann es Betroffenen und deren Angehörigen dringend empfehlen, denn Frehses Behandlungsmethode scheint wirksamer zu sein als die offizielle".