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Die Hoffnung erhielt mich am Leben: Mein Weg von Theresienstadt und Auschwitz nach Israel Taschenbuch – 1. Mai 1998


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 10., Aufl. (1. Mai 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492212867
  • ISBN-13: 978-3492212861
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 447.971 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

34 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nadine Dier am 19. Mai 2004
Format: Taschenbuch
Die Autorin ist eine junge Erwachsene, als sie nach Theresienstadt deportiert wird. Nach kurzer Zeit kommt sie ins KZ Ausschwitz. Sie schafft es, selbst Dr. Mengele gegenüber, dass Ihr Schwangerschaftsbauch unentdeckt bleibt und soll zum Arbeiten nach Hamburg, da dort junge kräftige Menschen benötigt werden.Eine Jüdin verrät Ihr Geheimnis und sie wird zurückgeschickt. Doch da wird Dr. Mengele auf sie aufmerksam und ,macht einen ganz besonders schrecklichen Test mit der jungen Mutter und Ihrem Neugeborenen. Trotz den unmenschlichsten Verhältnissen, denen sie jahrelang ausgesetzt ist, schöpft sie Hoffnung. Hoffnung zu überleben....und sie schafft das, was nahezu kein Jude im 3.Reich geschafft hat: Sie gibt Ihrem Leben Qualität, indem sie hilft und überlebt. Sehr erschütternder Bericht, der einem die Kehle zuschnürt.
Warum haben Sie uns die brutale Realität in der Schule vorenthalten? Erst jetzt habe ich eine vage Ahnung, was sich hinter den Worten Krieg und Judenverfolgung wirklich verbirgt!
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. März 2001
Format: Taschenbuch
Es ist schon sehr lange her, dass ich dieses Buch gelesen habe, aber ich werde nie vergessen, was Ruth Elias in dem Buch geschrieben und beschrieben hat. Ein Schicksal, das man sich nicht vorstellen kann, ein unbeschreiblicher Ueberlebenswille, ein Kampf, der zig-mal naeher dem Tod ist, als dem Leben. Ich bewundere Ruth Elias fuer Ihren Lebenswillen und Ihre Staerke. Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen. Zum Glueck hat Fr. Elias ueberlebt und war somit in der Lage, dass Ihr zugefuegte Grauen und Unmenschliche der Welt mitzuteilen. Also nutzt die Chance und hoert auch zu!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. November 2000
Format: Taschenbuch
Ruth Elias ist ein Mensch, der Unmenschliches ertragen und - Gott sei Dank - überlebt hat. Denn nur dadurch ist es uns Allen möglich, die Geschehnisse im Nazi-Deutschland "ungeschönt" zu erfahren. Frau Elias spricht in ihrem Buch auch davon, dass Sie mit Ihrem Buch dem Vergessen entgegenwirken möchte - und dies ist ihr mehr als gelungen. Dieses Buch gehört meiner Meinung nach als Pflichtlektüre in jedes Klassenzimmer.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. April 2000
Format: Taschenbuch
Dieses Buch zu rezensieren ist sehr schwer. So schwer wie das Thema, das es behandelt: Die Hitler-Zeit. Die Autorin erzählt von ihrer recht glücklichen Kindheit, von dem Aufenthalt in verschiedenen Konzentrationslagern bis hin zur Befreiung. Diese ganzen Jahre , die sie in den KZ verbracht und ÜBERLEBT hat sind ihr unvergesslich geblieben. Die Angst zu sterben (sie stand mehrere Male kurz davor) und die starke Hoffnung macht dieses Buch so real. Wer es nicht liest, spart zwar viele Taschentücher aber die Warheit von der Unterdrückung der Juden wird dann nie so richtig aufgenommen. Dieses Buch gewinnt eine sehr hohe Authenzität und ist wirklich EINMALIG.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Storylord am 5. September 2008
Format: Taschenbuch
Ich habe lange überlegt, ob man für ein solches Buch eine Rezension
machen kann, soll und darf !
Dieses Buch ist so aufwühlend, dass ich mich letztendlich dazu entschlossen habe.
Frau Elias ist eine Überlebende des Holocaust. Sie hat die Hölle auf Erden
erlebt! Anhand ihres Schicksales, und das anderer Einzelschicksale wird
deutlich, zu welchen Greueltaten die Deutschen fähig waren. Aber das
unvorstellbare Leid das den KZ-Insassen widerfahren ist, kann man nur sehr
schwer nachempfinden, wenn man es nicht selbst miterlebt hat.
Trotzdem ist dieses Buch unheimlich wichtig, gerade auch für junge Menschen. Vielleicht sollte es sogar in Schulen von Lehrern und Schülern
vorgelesen und besprochen werden.
Denn ich bin der festen Überzeugung, dass es viel wichtiger ist, Schülern
das Gefühl von Mitleid zu vermitteln, als alle Mathe-Regeln der Welt.

Das Schicksal von Ruth Elias hat mich sehr bewegt, aber wenn man die Hölle
auf Erden nicht selbst miterlebt hat, kann man wohl nur einen kleinen Eindruck davon bekommen, wie es ist, wenn Barbaren es auf einen abgesehen haben...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ivonne hempel am 27. Februar 2009
Format: Taschenbuch
Dieses Buch habe ich gerade ausgelesen und ich ziehe meinen Hut vor dieser Frau.
Was muss das für ein krankes Hirn gewesen sein, der Babys mit absicht verhungert lässt?
Wer denkt dieser Mann, wer er ist?
Er entscheidet über Leben und Tod und es gab viele,zu viele Opfer.
Nur die Schriftstellerin beschreibt in Ihrem Buch über das Erlebte und Ihren Mut zum Durchhalten.
Sie kämpft und erzählt wie schwer es für sie war.
Die schlimmste Stelle in diesem Buch ist, dass die Schriftstellerin beschreibt, wie sie im KZ ihre kleine Tochter auf die Welt bringt, wie sehr sie zu diesem Zeitpunkt gelitten hat und wie schwer es ihr fiel , ihrem Baby, was aus Liebe gezeugt wurde, einen Namen zu geben.Und die Umstände, unter welchen Sie ihr Kind getötet hatte um sich zu retten.
Bitte lest dieses Buch um dieses schlimmen Ereignisse nicht zu vergessen.
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