Die Autorin ist eine junge Erwachsene, als sie nach Theresienstadt deportiert wird. Nach kurzer Zeit kommt sie ins KZ Ausschwitz. Sie schafft es, selbst Dr. Mengele gegenüber, dass Ihr Schwangerschaftsbauch unentdeckt bleibt und soll zum Arbeiten nach Hamburg, da dort junge kräftige Menschen benötigt werden.Eine Jüdin verrät Ihr Geheimnis und sie wird zurückgeschickt. Doch da wird Dr. Mengele auf sie aufmerksam und ,macht einen ganz besonders schrecklichen Test mit der jungen Mutter und Ihrem Neugeborenen. Trotz den unmenschlichsten Verhältnissen, denen sie jahrelang ausgesetzt ist, schöpft sie Hoffnung. Hoffnung zu überleben....und sie schafft das, was nahezu kein Jude im 3.Reich geschafft hat: Sie gibt Ihrem Leben Qualität, indem sie hilft und überlebt. Sehr erschütternder Bericht, der einem die Kehle zuschnürt.
Warum haben Sie uns die brutale Realität in der Schule vorenthalten? Erst jetzt habe ich eine vage Ahnung, was sich hinter den Worten Krieg und Judenverfolgung wirklich verbirgt!