Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an.
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 3,72

oder
 
   
Jetzt eintauschen
und EUR 0,10 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Hoffmans Hunger [Taschenbuch]

Leon de Winter
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 11,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 3 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Montag, 14. Juli: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Hinweise und Aktionen

  • Besuchen Sie den Diogenes Shop und finden Sie dort weitere interessante Bestseller.


Wird oft zusammen gekauft

Hoffmans Hunger + SuperTex + Der Himmel von Hollywood: Roman
Preis für alle drei: EUR 32,70

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • SuperTex EUR 9,90
  • Der Himmel von Hollywood: Roman EUR 10,90

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Diogenes Verlag; Auflage: 18., Aufl. (Oktober 1995)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257228317
  • ISBN-13: 978-3257228311
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,2 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.350 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Hoffmans Hunger
OT Hoffman‘s honger OA 1990 DE 1995Form Roman Epoche Gegenwart
Eine aktuell hinzugefügte Spionagegeschichte, mit der de Winter unmittelbar auf die historischen Umwälzungen des Jahres 1989 in Europa reagierte, macht den Roman Hoffmans Hunger oberflächlich zu einem spannenden Thriller aus der Endzeit des Ost-West-Konflikts. In erster Linie aber will das Buch ein psychologischer Roman sein, der die Geschichte des Menschen Felix Hoffman und seinen »Hunger« nach menschlichem Glück beschreibt.
Entstehung: Trotz der aktuellen Zeitbezüge hat das Konzept zu diesem Roman Leon de Winter schon viele Jahre vor Erscheinen des Buchs beschäftigt. Zeugnisse hierfür finden sich in zwei früheren Werken de Winters, die explizit auf Hoffmans Hunger vorausweisen. Sowohl in Verzögerter Roman (1982) als auch in Leo Kaplan (1986) arbeitet ein Schriftsteller – acht bzw. vier Jahre vor seinem wirklichen Erscheinen – an einem Roman dieses Titels.
Inhalt: In den beiden ersten Kapiteln des Romans werden zwei Erzählstränge geknüpft, die zunächst ohne erkennbaren Zusammenhang sind, sich aber im weiteren Verlauf zu einem Geflecht aus Spionageroman und psychologischer Lebensgeschichte vermischen.
Im ersten Kapitel wird der übergewichtige, an krankhafter Fresssucht leidende US-Amerikaner Freddy Mancini vorgestellt, der in der Nacht des 21. Juni 1989 in Prag Zeuge der Entführung eines anderen Amerikaners aus seiner Reisegruppe wird. In den übrigen, verstreut eingefügten Kapiteln der Spionagestory tauchen als weitere Akteure der US-Geheimdienstler John Marks – ein ehemaliger Geliebter von Hoffmans Frau – und Irena Nová auf, die Journalistin und Doppelspionin, durch die Hoffman selbst in diese Geschichte hineingezogen wird.
Krankhafte Fresssucht ist eines der Leiden von Felix Hoffman, der im zweiten Kapitel eingeführt wird. Der 59-jährige Diplomat hat gerade seinen neuen Posten als Botschafter der Niederlande in der Tschechoslowakei angetreten. Es soll der Höhepunkt und Abschluss einer bis dahin wenig erfolgreichen diplomatischen Karriere werden. Auch familiär war Hoffman im Lauf seines Lebens wenig Glück beschieden. Als jüdisches Kind hat er den Zweiten Weltkrieg auf einem Bauernhof versteckt überlebt, während seine Eltern Opfer der Judenvernichtung wurden. Seine beiden 1960 geborenen Zwillingstöchter Esther und Miriam sind jung gestorben. Auch seine Ehe mit Marian existiert nur noch auf dem Papier.
Seit Esthers Tod im Jahr 1968 leidet Hoffman an chronischer Schlaflosigkeit, die er mit übermäßigem Essen und Trinken sowie mit der Lektüre des Philosophen Baruch de R Spinoza zu vertreiben sucht. Während seiner nächtlichen Gelage schweifen seine Gedanken und Erinnerungen in die Vergangenheit zurück. Die aktuellen Aufgaben Hoffmans als Botschafter werden vom politischen Umbruch in Osteuropa bestimmt. Durch seine Beziehung zu der Spionin Irene Nová, mit der er neues Liebesglück erlebt, wird Hoffman schließlich in die zu Beginn des Romans gesponnene Spionageaffäre verwickelt. Hierdurch wird er als Botschafter untragbar, ihm bleibt nur der Rücktritt. Er zieht sich in die Niederlande zurück und opfert sein gesamtes Vermögen, um alle Kopien eines Pornofilms seiner verstorbenen Tochter zurückzukaufen. Am Ende steht der verbitterte Wunsch, das ihm verhasste 20. Jahrhundert endlich auf dem Friedhof der Geschichte zu begraben. Als einziger Lichtblick bleibt ihm die Versöhnung mit seiner Frau, die Pläne für den gemeinsamen Lebensabend im sonnigen Süden schmiedet.
Struktur: In der Person Hoffmans konzentrieren sich eine Reihe von Themen und Motiven, die für de Winter kennzeichnend sind. Der »Hunger« des Protagonisten ist nicht nur physisch; er versinnbildlicht das psychische Verlangen nach existenziellem Glück und Erlösung von den traumatischen Ereignissen seines Lebens ebenso wie den Wunsch nach philosophischer Sinngebung, der in der Spinoza-Lektüre zum Ausdruck kommt. Das Buch zeichnet sich durch eine fesselnde Dramaturgie aus, die gekonnt filmische Techniken wie Überblendungen und rasche Schnittfolgen erzählerisch umsetzt.
Wirkung: De Winter selbst hat Hoffmans Hunger 1993 als Regisseur mit internationaler Starbesetzung in einer vierteiligen Fernsehserie verfilmt. H. E.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Leon de Winter, geboren 1954 in 's-Hertogenbosch als Sohn niederländisch-orthodoxer Juden. Er arbeitet seit 1976 als freier Schriftsteller und Filmemacher in Holland und den USA. Seine Romane, die überwältigende Erfolge erzielen, sind vor allem eine Auseinandersetzung mit seiner jüdischen Herkunft.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Stefan Bresslauer 21.1.2001
Leon de Winter: Hoffmans Hunger
"Dieses Jahrhundert muß weg. Ich will es sterben sehen. Das ist die einzige Art, es ihm noch ein bißchen heimzuzahlen."
Letztendlich ist die Sinnsuche gescheitert. Auch Spinozas Definition von Gott bietet Felix Hoffman, der Hauptfigur von Leon de Winters Roman, keinen Ausweg. Verbittert durch die Machtlosigkeit, dem krankheitsbedingten Tod seiner Tochter, sowie der zunehmenden Entfremdung und dem tragischen Drogentod ihrer Zwillingsschwester, entgegenzuwirken, setzt Hoffman seinem Verfall nichts mehr entgegen.
Hoffman, dem niederländischen Botschafter in Prag des Jahres 1989 fehlt die Kraft, letztendlich aber auch die Einsicht, die ihm gestellte Aufgabe, die Vertretung seines Landes und die Unterstützung von tschechoslowakischen Dissidenten, wahrzunehmen. Gezeichnet von schier unstillbarer Freßsucht und Schlaflosigkeit, den Symptomen seiner inneren Verzweiflung und Selbstaufgabe, ist er nur mehr Beobachter des Geschehens, der mehr passiv als aktiv in eine Spionageaffäre gerät. Im Rahmen des sich abzeichnenden Endes des kalten Krieges und des Falles der Berliner Mauer, ist seine halbherzige Spionagetätigkeit, zu der er sich aus Affektion zu einer als Journalistin getarnten Agentin hinreißen läßt, von vornherein zum Scheitern verurteilt.
Felix Hoffman läßt sich nahtlos in die Reihe von Leon de Winters Romanfiguren einreihen. Wie Max Breslauer in "Supertex" oder Lew Sokolow in "Sokolows Universum" ist auch Felix Hoffman, ein intelligenter assimilierter Jude, der alt genug wäre, mit sich selbst ins klare gekommen zu sein, und doch ist er ein Verlorener auf der Suche nach sich selbst.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht umsonst ein großer Erfolg 8. Dezember 2003
Von Thomas Liehr TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
1989, das Jahr, in dem Europa eine Revolution erlebte, deren Folgen noch heute unabsehbar sind. Felix Hoffman, 59, steht am Ende seiner Diplomatenkarriere, als er zum Botschafter der Niederlande in der Tschechoslowakei ernannt wird. Mit seiner entfremdeten Frau Marian und den Erinnerungen an die beiden verstorbenen Töchter bezieht er die Kanzlei in Prag. Hoffmans jüdische Eltern sind vergast worden, er selbst hat den Krieg bei einem Bauern im Versteck überlebt. Hoffman überlebt alles, umso mehr bemüht er sich, an seiner Selbstvernichtung zu arbeiten. Seit dem Tod der ersten Tochter leidet er unter Schlaflosigkeit, schaufelt sich Nacht für Nacht Unmengen Futter hinein, um es anschließend wieder zu erbrechen, sein Hunger ist unstillbar, nicht nur der physische. Auf dem Dachboden der Botschaft entdeckt er ein Buch von Spinoza; seine nächtlichen Freßorgien werden fortan von der philosophischen Suche nach der seligmachenden Erkenntnis begleitet, dem Glück jenseits alles Materiellen. Parallel beobachtet ein - gleichfalls freßsüchtiger - amerikanischer Tourist die Entführung eines Agenten. Die CIA wird tätig und setzt eine tschechische Doppelagentin auf Hoffman an, der der jungen Frau verfällt. Für einen kurzen Augenblick ahnt Hoffman etwas von dem Glück, das möglich wäre, aber bevor er es zu fassen bekommt, nehmen die Dinge ihren Lauf.
De Winters Brillanz zeigt sich - wie auch in den folgenden Büchern - in der präzisen und ergreifenden Erzählung vom zerstörten Seelenleben seiner Protagonisten, an denen Verluste zehren, deren Lebensträume gescheitert sind.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hoffman's Wende 17. Juli 2011
Von Esther TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Hoffman's Hunger ist ein unstillbarer. Des Nächtens bäumt er sich auf um der jahrelangen Schlaflosigkeit ein Schnippchen zu schlagen. Allein seine nie enden wollende Lektüre Spinozas lässt ihn aus seinem Alltag entkommen. Mittlerweile war er in seiner Diplomantenkarriere in Prag angekommen - nichts ahnend von der bevorstehenden Wende - war er von Empfang zu Empfang getingelt und hat seinen Lebensalltag mit der einen oder anderen Affäre aufgepäppelt. Sprich: Seine Tage in Prag waren belanglos. Den Kommunismus überbewertend hat er sich nach seinem Herzinfarkt auf eine Spionage Affäre eingelassen, hinter welcher allein eine schöne, junge Frau steckte, neben der er seit vielen Jahren zum ersten Mal wieder eingeschlafen war. Zum ersten Mal in all den Jahre seit seine eine Tochter im Kindesalter an Leukämie gestorben war.

Das Schicksal hat sich schon sehr früh an seine Fersen geheftet. In den 1940er Jahren während des zweiten Weltkriegs wurden seine jüdischen Eltern deportiert und ermordet. Ein immenses Treuhandkonto ebnete ihm den Weg in eine finanziell gesicherte Zukunft, seine Ehe und die beiden Zwillinge Esther und Mirjam versprachen ihm eine neue Welt, Auftrieb und Visionen. Bis zu Esther's Tod. Damit hat der Rest seines Lebens begonnen.

Parallel dazu lernen wir Freddy Mancini kennen, der noch mehr frisst als Hoffman und Zeuge einer Entführung in Prag wird und John Marks, der Ostblockspezialist, der zur Befragung Freddys hinzugezogen wird.

"Hofmans Hunger" startet spannend und sehr überlegt durch. Der Exkurs in Hoffmans' Lebenslauf, seine Hoffnungen, Leiden und Qualen lassen unbestritten Leon de Winter's Handschrift erkennen.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Wer wagt...
... gewinnt ein ungemein spannendes und unterhaltsames Leseabenteuer. Ich hab mich an "Hoffmanns Hunger" getraut und war richtig überrascht, dass mich so eine... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Buecherfreak veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein gut gemachter Unterhaltungsroman
Drei Männer stehen im Zentrum der Handlung, die in Prag im Wendejahr 1989 spielt: Freddy Mancini, ein verfetteter Amerikaner auf einer Urlaubsreise, der auf der... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Tom Kadi veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein "männlicher" Roman
Dieses Buch erfordert schon ein gewisses Durchhaltevermögen. Kein Wunder also, dass es in meiner Bibliothek 20 Jahre lang auf die entsprechende Würdigung warten musste! Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Gabriele Steininger veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Macht Hunger auf mehr von Leon de Winter!
Dieser Roman ist ein sehr philosophisches Buch, obwohl die Handlungen sehr direkt und unverblümt erzählt werden. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Jörg Wolter veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen psychologisch und historisch
Das Buch wurde mir empfohlen, historische und psychologische Geschichte. Nicht schlecht, teilweise typisch höllandische (unverblümte!) Beschreibungen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Littlefoot veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Zustand sehr gut ist weit übertrieben
Ich habe das Buch gebraucht gekauft mit der Angabe: Zustand sehr gut! So etwas werde ich nicht wieder tun, denn der zerlesene Zustand des Buches war so unästhetisch, dass ich... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Werner Normann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein Buch, das mir sehr unter die Haut gegangen ist.
Hofmans Zurechtfinden in einer anderen neuen Welt ist alles andere als das, was man sich vorstellt. Ein fesselndes Buch, das viele Hinterfragen für mich da läßt. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Filterchen veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Für einen de Winter zu wenig
Leon de Winter ist einer der allergrößten zeitgenössischen Autoren. Also gelten für ihn andere Bewertungsmaßstäbe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. April 2008 von Projekt Ich
5.0 von 5 Sternen Super Buch! Aber nur für Männer!
Es ist ein paar Jahre her, dass ich "Hofmanns Hunger" gelesen habe, aber allein daran, dass ich mich zwar nicht mehr genau an die Handlung, aber an die Gefühlslage beim Lesen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. August 2007 von Grüner Baum
4.0 von 5 Sternen Zwischen Vor- und Nachspeise
Burlesk. Barock. Es gibt so schöne Begriffe, um die Personen dieses Romans annähernd zu beschreiben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. August 2007 von Polar
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar