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Hochtechnologie im Altertum. Flüsternde Steine, magische Spiegel, ewiges Licht
 
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Hochtechnologie im Altertum. Flüsternde Steine, magische Spiegel, ewiges Licht [Gebundene Ausgabe]

Luc Bürgin
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Kopp, Rottenburg; Auflage: 1., Aufl. (29. August 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3930219670
  • ISBN-13: 978-3930219674
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,6 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 765.508 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wer drückte unseren Vorfahren modernste Technologie in die Hand, noch ehe diese erfunden wurde?

Gab es ein geheimes Wissen, das im Lauf der Zeit verloren ging? Uralte Schriften enthüllen Ungeheuerliches: Sie schwärmen von sprechenden Maschinen, ewig brennenden Lampen und antiken Funkgeräten. Glaubt man den vergilbten Schmökern, dann kann nicht stimmen, was wir heute in unseren Geschichtsbüchern lesen. Der Autor stieg in die Archive renommierter Bibliotheken - und glaubte seinen Augen nicht zu trauen: Jahrhundertealte Texte beschreiben magische Spiegel, mit denen die inneren Organe unseres Körpers sichtbar gemacht wurden. Priester hüteten pfeifende "Steine", auf denen Schriftzeichen blinkten. Und in längst verschollenen Dschungelstädten funkelten elektrische Lampen, die das Dickicht erleuchteten. Ob Altertum oder Mittelalter: Immer wieder berichten berühmte Gelehrte in ihren Werken von technologischen Wundertaten: Roboterähnliche Statuen sollen in Ägypten einst Furcht und Schrecken verbreitet haben. »Biegsames Glas« ließ die alten Römer staunen, während Mönche im Tibet riesenhafte Steine durch die Luft beförderten. Luc Bürgin nimmt die alten Schreiber beim Wort. Anhand von Dutzenden von Originaltexten belegt er, daß unsere Vorfahren weitaus cleverer waren, als wir heute ahnen. Zahlreiche antike Schriftpassagen wurden für dieses Buch erstmals ins Deutsche übertragen. Ein Fundgrube fantastischer Schilderungen aus längst vergessenen Zeiten.


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Interessante Idee, 11. Dezember 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hochtechnologie im Altertum. Flüsternde Steine, magische Spiegel, ewiges Licht (Gebundene Ausgabe)
Die Idee ist sehr interessant: Suche in Bibliotheken nach alten Schriften, in welchen heute unbekannte Technologien beschrieben sind. Diese Idee wurde von Luc Bürgin umgesetzt.

In diesem Buch finden sich, verteilt auf 24 Kapitel, Auszüge aus alten Büchern und Texten. Übersetzt in die deutsche Sprache werden vergessene Apparate, Maschinen, Mixturen und einiges mehr beschrieben.

Leider Endet mit dieser Beschreibung dann auch das jeweilige Kapitel. Der Autor fügt einige kurze Kommentare zu den übersetzten Texten bei. Keine Deutung, keine Analyse und keine Ergebnisse von Nachforschungen. Hier wünschen sich vermutlich viele Leser mehr zusätzliche Informationen.

Wer damit leben kann, dass in diesem Buch fast ausschliesslich andere Schriften zitiert werden, findet einige hochinteressante Informationen. Ob sich wirklich alles so zugetragen hat wie beschrieben, oder ob die frühen Autoren einfach über eine beneidenswerte Fantasie verfügten, soll jeder Leser selbst entscheiden.

Im Buch finden sich 18 schwarz-weiss Bilder sowie ausführliche Angaben zu den Quellen

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22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Spannend, kontrovers und witzig, 14. September 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hochtechnologie im Altertum. Flüsternde Steine, magische Spiegel, ewiges Licht (Gebundene Ausgabe)
Wieder ein Buch, das nur aufwärmt, was schon überall geschrieben wurde? Nein! Luc Bürgin bleibt seinem Weg treu: Er begeht gerne Neuland. Diesmal stieg er in die Archive renommierter Bibliotheke und grub etliche unbekannte uralte Schriften aus. Die damaligen Historiker berichten darin allesamt von merkwürdige technologischen Dingen, die ihrer Zeit offenbar weit voraus waren.

Spannend, kontrovers und witzig liest sich dieses Werk, ganz nach dem Motto: "In der Kürze liegt die Würze."
Doch Bürgin wäre nicht Bürgin, wenn er seine Quellen nicht benennen würde: Exakte,, mitunter fast seitenlange Zitate, übersetzt aus dem Lateinischem und anderen Sprachen liessen mich nur noch staunen.

Ein besonderes Schmankerl findet sich im Buchanhang: Dort gibt Bürgin den Bericht eines Tibet-Reisenden aus einer wissenschaftlichen Zeitschrift zum Besten. Darin ist die Rede von Dingen, die nicht nur das Herz eines Erich von Däniken höher schlagen lassen müssten. Nach allen den Enttäuschungen der letzten Jahre im präastronautischen Buchsektor endlich wieder mal ein Lichtblick.

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20 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Das sieht nach schnellem Geld aus, 1. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Hochtechnologie im Altertum. Flüsternde Steine, magische Spiegel, ewiges Licht (Gebundene Ausgabe)
Nachdem was ich bisher über das Buch so an Rezensionen gelesen habe, erwartete ich ein sehr gutes Buch.
Leider mußte ich aber feststellen, daß das Buch lediglich eine Ansammlung von verschiedensten alten historischen Schriften ist, die mit ein paar Zeilen des Autors zusammenhängend präsentiert wurden. So ist das Buch in viele verschiedene Kapitel meist nur 4-7 Seiten lang unterteilt in denen 70%Auszüge aus irgendwelchen anderen Schriften (Quellen) darstellen. Der Rest ist des Autors Werk. Die Schriftgröße ist sehr groß gehalten, so daß ich meine Brille getrost beiseite lassen konnte. Die historischen Schriften/Überlieferungen lesen sich sehr fantastisch - man wird aber mit den fantastischen Äußerungen dann allein gelassen und denkt sich nur wahr oder nicht wahr? Selbstverständlich kann ich nicht beurteilen welcher Arbeit es bedarf solche Informationen in einem Buch zu vereinen und was dazu an Recherchearbeit notwendig ist. Meiner Meinung nach habe ich schon sehr viele solcher Artikel im Internet gelesen und das meist in noch ausführlicherer Form.
Ich persönlich betrachte das Buch als Sammlung von ein paar mehr oder weniger willkürlich zusammengestellter Texte, die nach Sinn und Zusammenhang verlangen. Das Buch rechtfertigt den hohen Preis in keinster Weise. Ich habe schon sehr viel schlechtere Bücher gelesen als das hier; die hier beschriebenen Tatsachen jedoch lassen mir keine Wahl einer höheren Bewertung des Buches zu.
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