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Hochsommermord: Kriminalroman Taschenbuch – 9. Dezember 2013

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Produktinformation

Interview mit dem Autor Jetzt reinlesen [315kb PDF]
  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (9. Dezember 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442744644
  • ISBN-13: 978-3442744640
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 2,7 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 191.908 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Jochen Frech, geboren 1967, ist Polizeibeamter und studierter Diplom-Verwaltungswirt. Fünf Jahre lang war er beim SEK der Polizei des Landes Baden-Württemberg. Nach einem anschließenden Studium an der Hochschule der Polizei und seiner Tätigkeit als Fachlehrer bei der Bereitschaftspolizei leitet Frech seit 2009 die Sportbildungsstätte der Polizei des Landes Baden-Württemberg. Seit einigen Jahren widmet er sich intensiv dem Schreiben. »Hochsommermord« ist sein erster Roman.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jochen Frech, geboren 1967, ist Polizeibeamter und studierter Diplom-Verwaltungswirt. Fünf Jahre lang war er beim SEK der Polizei des Landes Baden-Württemberg. Nach einem anschließenden Studium an der Hochschule der Polizei und seiner Tätigkeit als Fachlehrer bei der Bereitschaftspolizei leitet Frech seit 2009 die Sportbildungsstätte der Polizei des Landes Baden-Württemberg. Seit einigen Jahren widmet er sich intensiv dem Schreiben. »Hochsommermord« ist sein erster Roman.

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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Belles Leseinsel TOP 500 REZENSENT am 29. Dezember 2013
Format: Taschenbuch
Seinen Dienstantritt hatte sich der frischgebackene Kriminalkommissar und ehemalige SEK-Beamte Moritz Kepplinger doch ein wenig anders vorgestellt. Kaum auf seiner neuen Dienststelle angekommen, wird er von seinem Chef sofort mit einem Vermisstenfall betraut. Die kleine Manuela Jessen ist spurlos verschwunden, durch unglückliche Umstände wurde sie jedoch erst drei Tage nach ihrem Verschwinden als vermisst gemeldet. Zusammen mit Polizeiobermeisterin Lea Thomann beginnt Moriz im Umkreis der Familie von Manuela zu ermitteln und für beide Polizisten beginnt im drückend heißen Sommer 2013 ein Wettlauf mit der Zeit, denn der Täter hat schon sein nächstes Opfer im Visier.

Jochen Frech ist selbst bei der Polizei und ehemaliger SEK-Beamte und man merkt ab der ersten Seite, dass der Autor somit ganz genau weiß, wovon er schreibt. Allerdings begeht Jochen Frech dabei jedoch nicht den Fehler, seine Leser mit seinem Wissen über die Polizeiarbeit zu überschütten. Gut dosiert, nachvollziehbar und verständlich baut der Autor seine Kenntnisse in seinen fesselnden Debütkrimi ein. So wirkt der gesamte Krimi sehr realistisch.

Die Geschichte lässt der Autor mit einem Prolog beginnen, der seine Leser rund 16 Jahre zurückführt. Hierbei erlebt man mit, wie ein kleines Mädchen beim Spielen tödlich verunglückt. Inwieweit diese Szene in Verbindung mit den aktuellen Geschehnissen steht, erahnt man erst ziemlich zum Schluss des Krimis. Nach dem kurzen Prolog stellt Jochen Frech seinen Lesern dann erst einmal seinen Protagonisten Moritz Kepplinger vor wie auch einige weitere Beteiligten des Krimis. Doch relativ zügig beginnt dann die eigentliche Krimihandlung.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von girasole am 4. Februar 2014
Format: Kindle Edition
Mit einem Prolog aus dem Jahr 1997 beginnt die Geschichte.

Aktuell ist Freitag, der 13. Juli 2013 und Moritz Kepplinger hat seinen ersten Tag als Kommissar in der neuen Dienststelle.
Sein Leitsatz, der ihn immer begleitet, lautet: „Man sieht nur, was man weiß“.

Gleich zu Beginn bekommt er die Leitung einer SOKO wegen eines verschwundenen Mädchens, Manuela Jessen, übertragen. Lea Thomann, eine Streifenpolizistin, kennt die Familie bereits, ist engagiert und wird ihm zur Seite gestellt. Sehr spannend kann der Leser nun die Ermittlungen verfolgen und miträtseln.

Im Laufe der Geschichte erfährt man einige Details aus dem Vorleben der beiden Ermittler, die das Ganze abrunden und menschlicher machen. Außerdem ist es ein großer Berufswunsch von Lea auch Kommissarin zu werden und jetzt bekommt sie die Gelegenheit, sich positiv zu präsentieren.

Am Ende schließt sich der Kreis, der Prolog erscheint im richtigen Licht und das Finale wird dann auch noch geprägt durch ein Kindheitserlebnis von Lea.

Ein echter Pageturner und ein gelungenes Debüt. Der Autor hat die Story sehr realistisch und authentisch erzählt. Man merkt, daß er weiß wie der Polizeitalltag aussieht. Von Beginn an liest sich der Krimi spannend und fesselnd. Ich bin jetzt schon auf den nächsten Fall für die beiden gespannt .
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dieleseratz TOP 1000 REZENSENT am 19. Februar 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
das ist eine Redensart des Kriminologie-Dozenten unseres Helden und frischgebackenen Kriminalkommissar Moritz Kepplinger.
Gleich am ersten Tag bekommt er die Leitung in einem Vermisstenfall übertragen und muss sich beweisen.
Von Anfang an merkt man, dass dieser Kriminalroman von jemandem verfasst wurde, der Ahnung vom Metier hat, der selbst schon Untersuchungen leitete und weiß, wie Ermittlungsarbeit vor sich geht.
Als Krimi-Vielleser habe ich leider grundsätzlich Probleme mit deutschen Lokal-Krimis wie z:B.von Klüpfel/Kobr oder Nele Neuhaus.
Zu bizarr und unglaubwürdig sind die Geschichten, an den Haaren herbeigezogen, absolut realitätsfern und eigentlich eine Beleidigung für alle dort Ansässigen.
Die Geschichte um das verschwundene 10jährige Mädchen wird jedoch spannend erzählt, die Abläufe sind nachvollziehbar in einer wirklich guten Sprache geschildert, die Charaktere sind glaubhaft. Man erfährt viel über die Fahndungsroutine und involvierte Technik. Kein spektakulärer Fall, aber man lebt und leidet mit unseren Protagonisten bis zur Auflösung mit - und das muss ein guter Thriller schaffen.
Fazit: Sehr spannend, realistisch und mit Suchtfaktor - ich hoffe auf ein baldiges zweites Buch! Sehr empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J.-B. W. am 15. Dezember 2014
Format: Taschenbuch
„Hochsommermord“ ist das Debüt von Jochen Frech, Polizeibeamten und ehemaligen SEK Beamten und gleichzeitig der Auftakt zur Serie mit dem Ermittler Moritz Kepplinger, einem frischgebackenen Kriminalkommissar und ehemaligen SEK-Beamten. Ihm zur Seite steht Lea Thomann. In „Hochsommermord“ dürfen wir Kepplinger bei seiner allerersten Ermittlung auf Schritt und Tritt begleiten. Gleich am ersten Arbeitstag überreicht ihm sein Chef eine Vermisstenanzeige, inder ein 10-jähriges Mädchen gesucht wird. Natürlich weiß jeder Kriminalbeamte, dass in so einem Fall jede Minute zählt, denn je länger ein Kind verschwunden ist, desto schlechter ist die Chance es noch lebend aufzufinden. Der Fall entwickelt sich nicht nur zu einer Zerreißprobe, er konfrontiert Kepplinger auch mit seiner eigenen Vergangenheit: Ein Einsatz beim SEK hinterließ tiefe Narben und ein kleines Trauma, weil er in einer Katastrophe geendet hat.

Als im Fall des vermissten Mädchens ein Pädophiler in den Fokus der Polizei rückt, der mit dem Verschwinden etwas zu tun hat, überschlagen sich die Ereignisse: Es zieht ein Unwetter auf und die Jagd nach dem Täter wird ein Wettlauf gegen den Tod. Werden Sie das Mädchen noch lebend finden?

„Hochsommermord“ ist in typischer Krimimanier geschrieben, sehr solide wie man es gewohnt ist. Er liest sich leicht, locker und flüssig, auch der Aufbau ist sehr gut. Den Kapiteln sind immer Tag und Jahr vorangestellt, damit man weiß, wo man sich gerade befindet. Die Kapitel selbst sind jedoch recht lang, die Erzählperspektiven wechseln manchmal recht rasch innerhalb eines Kapitels, was die volle Aufmerksamkeit des Lesers benötigt.
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