Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfügbaren Wikipedia-Enzyklopädie. Seiten: 38. Nicht dargestellt. Kapitel: Lorenzo Romano Amedeo Carlo Avogadro, Vito Volterra, Augustin Louis Cauchy, Joseph-Louis Lagrange, Robert Michels, Vincenzo Gioberti, Angelo Mosso, Luigi Pareyson, Pasquale Stanislao Mancini, Jakob Moleschott, Alfons Maria Stickler, Ernesto Schiaparelli, Gianni Vattimo, Federico Luigi Menabrea, Arnaldo Momigliano, Giambatista Beccaria, Tullio Regge, Norberto Bobbio, Rosalio Lara, Gunther Teubner, Giulio Bertoni, Giovanni Pettinato, Carlo Allioni, Sergio Fubini, Benvenuto Terracini, Matteo Bartoli, Francesco Siacci, Aldo Andreotti, Giulio Natta, Arturo Farinelli, Giuseppe Ferrari, Giorgio Balladore Pallieri, Nicola Abbagnano, Alessandro Passerin d'Entrèves, Johann Argentier, Emilio Brusa, Giovanni Girolamo Saccheri, Michele Jamiolkowski, Carlo Miranda, Giovanni Antonio Amedeo Plana, Eugenio Valentini, Giuseppe Domenico Botto, Federico Piglione, Pasquale Jannaccone. Auszug: Augustin Louis Cauchy (* 21. August 1789 in Paris; † 23. Mai 1857 in Sceaux) war ein französischer Mathematiker. Als ein Pionier der Analysis entwickelte er die von Gottfried Wilhelm Leibniz und Sir Isaac Newton aufgestellten Grundlagen weiter, wobei er die fundamentalen Aussagen auch formal bewies. Insbesondere in der Funktionentheorie stammen viele zentrale Sätze von ihm. Seine fast 800 Publikationen decken im Großen und Ganzen die komplette Bandbreite der damaligen Mathematik ab. Nach dem Tode Leonhard Eulers hatten viele den Eindruck, dass die Mathematik fast vollständig erforscht und keine wesentlichen Probleme mehr übrig seien. Es waren insbesondere Carl Friedrich Gauß und Cauchy, die diesen Eindruck relativieren konnten. Cauchy war streng katholisch und ein Anhänger des französischen Herrschergeschlechts der Bourbonen. Dies brachte ihn zur Zeit der Französischen Revolution immer wieder in einen Konflikt zu vielen seiner Zeitgenossen. Cauchys Vater L...