Kurzbeschreibung
Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfügbaren Wikipedia-Enzyklopädie. Seiten: 19. Nicht dargestellt. Kapitel: Friedrich Ernst Feller, Gustav Riehl, Walther Sallaberger, Johannes Enders, Christian Friedrich Schwägrichen, Max Clara, Otto Clemen, Karl Weichardt, Heinz Janert, Leo Bruhns, Robert Kappel, Gustav Adolph Hennig, Karl Hugo Huppert, Max Deutschbein, Hans Ueberschaar, Martin Oldiges, Giuseppe Zamboni, Rugard Otto Gropp, Johann Baldovius, Reinhold Scholl, Arthur Kollmann, Eugen Mogk, Johann Carl Friedrich Leune, Sabine Rieckhoff, Fritz Bachmann, Johannes Knolleisen, Paul Philip Levertoff. Auszug: Friedrich Ernst Feller (* April 1802 in Dresden; † 5. September 1859 in Gotha; Pseudonym Eugen Haag) war ein deutscher Pädagoge, Handelsschullehrer und Autor. Feller wurde im April 1802 in Dresden geboren. Er besuchte das Gymnasium in Dresden und wurde Handlungslehrling bei W. A. Kaißner in Dresden. Von 1823 bis 1825 war er Kassierer bei der Firma C. F. B. Zeis in Dresden. Danach versuchte er sich durch Privatstudien für die Universität vorzubereiten. 1827 bestand er sein Examen an der Thomasschule und studierte nun Philosophie, Pädagogik, Mathematik und Geschichte. 1830 wurde Feller Lehrer an der Hochfürstlichen Landesschule in Gera für französischen Sprache, 1832 an der Handelsschule in Leipzig und 1839 Lektor der englischen Sprache an der Universität Leipzig vom Wintersemester 1839 bis zum Wintersemester 1847. Feller hatte auch zum Dr. phil. promoviert. 1848 übernahm er die Leitung der Handelsschule zu Gotha, die er bis zu seinem Tode inne hatte. Der F. A. Brockhaus Verlag (Leipzig) nannte ihn in der neunten (1848) und zehnten Auflage seines Konversations-Lexikons als Mitarbeiter. Feller gab zahlreiche Wörterbücher und Lehrbücher in deutscher, englischer, französischer und italienischer Sprache heraus. Wichtig war seine Zusammenarbeit mit Carl Gustav Odermann. Nach seinem Tode fertigte Schieferdecker1 eine Lithografie von Feller an...