Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfügbaren Wikipedia-Enzyklopädie. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Maria Goeppert-Mayer, Christian B. Anfinsen, Zbigniew Brzeziński, James Mark Baldwin, Alfred Blalock, Eliot A. Cohen, Robert Bakker, Henry Augustus Rowland, David Bodian, Mary Ainsworth, Harry Bateman, John Astin, Donald D. Brown, John Barth, Ben Carson, Thomas D. Pollard, Arno Schirokauer, François Noudelmann, Lloyd Felton, Charles McLean Andrews, Edwin Mills, Claire Messud, Giovanni Arrighi, John Franklin Jameson, John Whitridge Williams, Manuel Barrueco, Gregg L. Semenza, Victor Kolyvagin, Peter Agre, Paul Friedländer, Thomas J. Kelly, Giulia Sissa, Dimitrios Yatromanolakis, Henry Carrington Lancaster, Howard Atwood Kelly, Terrence J. Sejnowski, William Foxwell Albright, John August Anderson, Herbert Baxter Adams, Anna Granville Hatcher, Peter Achinstein, Jean-Louis Bourlanges, Béla Balassa, Paul Smolensky. Auszug: Zbigniew Kazimierz Brzeziński (* 28. März 1928 in Warschau) ist ein polnisch-amerikanischer Politikwissenschaftler und gilt neben Henry Kissinger als graue Eminenz unter den US-amerikanischen Globalstrategen. Von 1977 bis 1981 war er Sicherheitsberater von US-Präsident Jimmy Carter. Heute ist er Professor für US-amerikanische Außenpolitik an der School of Advanced International Studies (SAIS) der Johns Hopkins University in Washington, D.C., Berater am „Zentrum für Strategische und Internationale Studien" (CSIS) in Washington D.C. und Verfasser von politischen Sachbüchern. Daneben betätigt er sich als Berater für mehrere große amerikanische und internationale Unternehmen. Brzeziński, in Warschau als Sohn des polnischen Diplomaten Tadeusz Brzeziński geboren, verbrachte einen Teil seiner Kindheit in Lille (Frankreich), Leipzig und Charkiw in der Ukrainischen SSR, bevor er mit seiner Familie nach Montreal in Kanada zog. Er studierte an der McGill-Universität Montreal, wo er 1949 einen B.A. (Bachelor of Arts) und ...