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Hochbegabung bei Erwachsenen: Sind Sie noch Katze oder schon Hund?
 
 
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Hochbegabung bei Erwachsenen: Sind Sie noch Katze oder schon Hund? [Taschenbuch]

Manon Garcia
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 180 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 3. Auflage. (2. Dezember 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3839199670
  • ISBN-13: 978-3839199671
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 14,8 x 1,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 88.543 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Manon Garcia
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Hochbegabung bei ErwachsenenIn diesem Buch erfahren Sie, was Hochbegabung eigentlich bedeutet, wie Erwachsene auf das Test-Ergebnis reagieren und wie sie lernen können, mit ihrer Hochbegabung umzugehen und zu leben. Sie finden fundierte Informationen zur Hirnforschung, zu Einflüssen der Umwelt (wie Familie, Schule usw.), zum Lernen und mehr. Sind Sie noch Katze oder schon Hund? Hund und Katze sind sich in manchen Dingen ähnlich und dabei doch grundverschieden. Oder können Sie sich einen Hund auf einem Baum und eine Katze in der Hundeschule vorstellen? Hunde sind eben anders als Katzen. Fragen Sie sich, was das mit Hochbegabung zu tun hat? Nun, ein Hochbegabter, der nicht als solcher erkannt wurde, fühlt sich (oft) wie ein Hund unter Katzen dabei ist er nicht verkehrt oder gar dumm, sondern einfach anders.Lesernutzen:- Erkennen von Parallelen zur eigenen Lebensgeschichte.- Reflektieren über die mögliche eigene Hochbegabung.- Verstehen, wie man die Person geworden ist, die man ist.- Aussöhnen mit dem eigenen Leben.- Umfassende Informationen zu den Themen Hochbegabung, Persönlichkeitsentwicklung und Lernen.

Klappentext

"Sind Sie noch Katze oder schon Hund?"

Hund und Katze sind sich in manchen Dingen ähnlich - und dabei doch grundverschieden. Oder können Sie sich einen Hund auf einem Baum und eine Katze in der Hundeschule vorstellen? Hunde sind eben anders als Katzen. Fragen Sie sich, was das mit Hochbegabung zu tun hat? Nun, ein Hochbegabter, der nicht als solcher erkannt wurde, fühlt sich (oft) wie ein Hund unter Katzen - dabei ist er nicht 'verkehrt' oder gar dumm, sondern einfach - anders.

Hochbegabung nach dem Testergebnis

In diesem Buch erfahren Sie, was Hochbegabung eigentlich bedeutet, wie Erwachsene auf das Test-Ergebnis reagieren und wie sie lernen können, mit ihrer Hochbegabung umzugehen und zu leben. Sie finden fundierte Informationen zur Hirnforschung, zu Einflüssen der Umwelt (wie Familie, Schule usw.), zum Lernen und mehr.

Lesernutzen

- Erkennen von Parallelen zur eigenen Lebensgeschichte.
- Reflektieren über die mögliche eigene Hochbegabung.
- Verstehen, wie man die Person geworden ist, die man ist.
- Aussöhnen mit dem eigenen Leben.
- Umfassende Informationen zu den Themen Hochbegabung, Persönlichkeitsentwicklung und Lernen.


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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
"Bin ich hochbegabt?" -- "Ich bin hochbegabt! Und was mache ich jetzt mit diesem Wissen?" -- "Ich bin Lehrerin/Mutter/Vater und frage mich, wie fühlt sich ein hochbegabter Mensch eigentlich?"
Wer sich diese Fragen stellt, findet in diesem Sachbuch Antworten. Vor allem betroffene Menschen, die, wie die Autorin des Werks, schulisch und beruflich einige Kämpfe auszufechten hatten und erst spät ihren IQ testen ließen, bekommen hier den Rücken gestärkt. "Du bist nicht allein", vermittelt Manon Garcia. Gerade in Deutschland gibt es viel mehr hochbegabte Erwachsene, als man weiß. Und: Sie sitzen nicht alle in den Universitäten und Chefetagen, nein, viele haben finanziell gesehen nicht wirklich Karriere gemacht und manche hangeln sich von Job zu Job, auf der Suche nach ihrer eigentlichen Berufung. Viele fühlen sich komisch, anders, als Außenseiter.
Der durchschnittliche IQ beträgt 100, lernbehindert ist man mit einem IQ unter 70, hochbegabt mit einem IQ über 130. Nur 2 Prozent aller Menschen sind formal gesehen hochbegabt. Doch von diesen zwei Prozent leiden viele unter ihrer Andersartigkeit, unter dem Umstand, schneller und vernetzter zu denken als andere, womöglich von diesen als "verrückt" und "komisch" abgestempelt zu werden. Hübsch Manon Garcias Vergleich zwischen dem Hochbegabten unter Normalbegabten und dem Hund, der unter Katzen aufwächst: Solange der Hund glaubt, er sei eine Katze und unter den Katzen die Ungeschickteste und Unruhigste, wird er unglücklich sein -- sobald er weiß und akzeptiert, ein Hund zu sein, kann er seine Stärken erkennen und weiterentwickeln. Nun glaube ich persönlich ja, dass Katzen schlauer sind als Hunde, hätte das Buch also "Sind Sie noch Hund oder schon Katze?" genannt -- aber Scherz beiseite, die Autorin will und kann Gleichgesinnten die Hand reichen, eine Brücke bauen. Wer erst als Erwachsener erfährt, hochbegabt zu sein, hat oft schon beruflich wie privat Weichen gestellt, die ihm große Karrieren nicht mehr ermöglichen. Trauern ist in Ordnung, schreibt Garcia, Hilfe suchen (z. B. in Form einer Therapie) ebenfalls. Sie ermutigt Hochbegabte aber auch, ihre Besonderheit als Chance zu sehen, wenn möglich, eine kreative Pause einzulegen und sich neu zu orientieren. Gerade Hochbegabte können spät einen neuen Beruf erlernen, ein neues Studium beginnen, sich über Hobbys ausleben und einen Teil der vermeintlich verlorenen Chancen somit doch noch nutzen.
Die große Stärke des Buchs ist die fundierte Recherche zum Thema Hochbegabungsforschung, Garcia verrät eine Menge und gibt wertvolle Literaturtipps. Stark auch, wie die Autorin immer wieder vermittelt: "Du bist okay, so, wie du bist. Sei du selbst. Akzeptiere dich selbst, gerade, wenn du anders bist als andere."
Die Schwäche des Buches ist, dass nur ein Fallbeispiel näher erläutert ist: die Autorin selbst. Man hätte sich gewünscht, auch von anderen spätentdeckten Hochbegabten zu lesen, von Männern wie Frauen unterschiedlicher Generationen, auch von Menschen, die z. B. eine Familie zu versorgen haben und denen eine kreative Pause lange Zeit nicht möglich sein wird. Und wie funktioniert das eigentlich gut, wenn eine normal schlaue Lehrerin hochbegabte Kinder unterrichtet, wenn ein normal begabter Vater sich um sein hochbegabtes Kind bemüht? Wie können hochbegabte Erwachsene und ihre nicht hochbegabten Kollegen/Freunde/Partner ihre Beziehung zueinander stärken, fortan besser kommunizieren?
Es gibt also einen Bedarf an weiteren Büchern zum Thema ...
Alles in allem hätte ich "Sind Sie ... " drei Punkte gegeben, einen Punkt erhält Manon Garcia von mir extra, weil sie mutig genug ist, mit diesem Thema und ihrer Vita an die Öffentlichkeit zu gehen. Vielleicht ändert sich ja so wirklich etwas, in Schulsystem wie Berufswelt. Wenn Katzen und Hunde friedlich miteinander leben, kann das ja für alle nur von Nutzen sein.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von JennyCat
Format:Taschenbuch
In diesem Buch steckt viel: Information, Erklärung, Hilfestellung, Anregung, Ermutigung. Für mich als Normalbegabte mit dem Wunsch, etwas über Hochbegabung zu erfahren, die mir im Freundeskreis - ziemlich rätselhaft - begegnet ist, waren vor allem klare Antworten wichtig. Was bedeutet Hochbegabung? Das Buch zeigt eindrucksvoll, dass Hochbegabte anders sind, was dieses Anderssein für das Leben als Kind, Jugendlicher und Erwachsener bedeutet und welche verhängnisvollen Fehlentwicklungen entstehen können. Schon vor der Lektüre des Buches hatte mich die Kunde erreicht, dass es oft kein reines Glück ist, hochbegabt zu sein und Hochbegabung nicht gleichbedeutend ist mit Hochleistung. Nun aber fühle mich bestens informiert. Die Autorin berichtet aus ihrem eigenen Leben über die besondere Situation spät erkannter Hochbegabter; das ist sehr anschaulich geschildert und, soweit für mich als Katze" möglich, gut nachvollziehbar. Die Kapitel, die sich mit der Vermittlung von Forschungsergebnissen und wissenswerter Zusammenhänge befassen, sind exzellent aufgebaut. Die späteren Kapitel lenken hin zu praktischer Lebenshilfe und machen Späterkannten Mut, ihr Leben zu ändern und den eigenen Weg zu suchen und zu finden. Auch über das eigentliche Thema hinaus bietet es wertvolle Denkanstöße: Zum Beispiel zur Erziehung, Selbstverwirklichung sowie zum Umgang mit Umwelteinflüssen und Vergangenheit.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Wann immer heute ein Kind auffällig wird, werden sie in Schubladen gesteckt. Je nach familiärem Hintergrunde, böse gesagt, sind sie "hochbegabt" oder "hyperaktiv". Beide Etiketten sind für die Kinder nicht leicht auszuhalten und bedeuten oftmals eine Odyssee von Psychologe zu Psychologe, mitunter sogar von Schule zu Schule. Auch wenn man es kaum glauben mag, aber das gilt gerade auch für hochbegabte Kinder. Überdurchschnittliche Intelligenz bedeutet nämlich nicht automatisch überdurchschnittliche Schulleistungen, im Gegenteil, die schulischen Leistungen sind oft sogar unterdurchschnittlich, weil in der Schule die Denkweise der Hochbegabten nicht gefordert und manchmal nicht einmal gewünscht wird. Unsere Schule ist nämlich leider oft eine Abfrage- und keine Denkschule.
Vor zwanzig oder dreißig Jahren gab es auch bereits hochbegabte Kinder, allerdings wurden sie oft nicht erkannt. Während die Kinder heute unter dem Druck stehen, ihrer Hochbegabung gerecht zu werden, standen die Kinder damals unter dem Druck, ihr Anderssein aushalten zu müssen. Einige Kinder haben sich damals und suchen sich heute ihre Nischen und wurschteln sich durchs Leben. Andere sind immer auf der Suche nach Gleichgesinnten, nach Anerkennung und ihrem Platz im Leben. Diese Suche kann sich durch das ganze Leben ziehen, wie Manon García in ihrem Buch "Sind Sie noch Hund oder schon Katze?" eindrucksvoll schildert. Sie selbst hat erst mit Ende 30 testen lassen, ob sie hochbegabt ist. Die Diagnose "hochbegabt" stürzte sie in ein Wechselbad der Gefühle, dass von Freude bis Wut reichte und sie letztlich dazu gebracht hat, sich intensiv mit der Hochbegabung und vor allem der nicht entdeckten und erst spät erkannten Hochbegabung zu beschäftigen.
Ausgehend von ihren eigenen Erfahrungen als Kind, das sich anders fühlt, und als Erwachsene, die den Grund für das Anderssein entdeckt hat, beschreibt die Autorin die Besonderheiten hochbegabter Menschen, ihre Denk- und Lernweise, die Unterstützung, die sie benötigen und die Fördermöglichkeiten für Kinder ebenso wie für Späterkenner.
Die persönlichen Erfahrungen helfen dabei, die theoretischen Zusammenhänge zu verstehen, an manchen Stellen wünschte man sich, dass sie nicht nur angedeutet, sondern auch erklärt würden, die Enttäuschung über die Familie, die Freunde, die Lehrer, die immer wieder unterschwellig anklingt, aber nicht ausgesprochen wird.
Zielgruppe des Buches sind in erster Linie wohl Erwachsene, die entdeckt haben, dass sie hochbegabt sind oder zweifeln und sich fragen, ob die Ursache für ihre Lebensunzufriedenheit in einer nicht entdeckten Hochbegabung liegt. Sie erhalten auf den knapp 200 Seiten viel Stoff zum Nachdenken, um eigene Erfahrungen zu reflektieren und mit der erhaltenen oder erwarteten Diagnose umzugehen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Naja,..
Der Vergleich mit Hunden und Katzen hinkt ziemlich, denn es geht ja nicht um "Andersbegabung", also eine Begabung, die auf verschiedenen Skalen zu messen ist (es gibt auch dumme... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Queenbee veröffentlicht
Danke!!
Ich kann dieses Buch einfach nur absolut weiterempfehlen! Gerade die Darstellung der persönlichen Situation der Autorin hat mir den Mut verliehen, doch endlich einen Test zu... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Wopi veröffentlicht
Schade...
Das Buch stellt für mich leider nur eine Zusammenfassung möglicher Hilfen dar, die man sich selbst schon mühsam selbst auf dem Weg zur Erkenntnis, dass man eventuell... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Carola veröffentlicht
Hilfreiches Buch
Mit diesem Buch kann man nochmal von einer ganz neuen Perspektive auf die Hochbegabung schauen. Mir persönlich hat es sehr geholfen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Nina veröffentlicht
Ein absolut hilfreiches Buch, sehr empfehlenswert!
Ich möchte mich auf diesem Wege ganz herzlich für dieses wunderbare Buch bedanken!
Jeder, der sich lange gefragt hat, was mit ihm los ist, warum er so anders ist und... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Mario Mevert veröffentlicht
Auch vor dem Test ein Gewinn auf ganzer Linie
Ich bin nicht getestet und weiß nicht, ob ich selbst einen IQ über 130 habe. Ich kaufte das Buch wegen meiner vierjährigen Tochter, die im Kindergarten nicht gut... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Flohfänger veröffentlicht
Bitte unbedingt lesen!
Der Titel des Buches mag vlt. etwas verwirrend klingen. Denkt man doch allgemein die Katze wäre intelligenter als der Hund. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von H. Werneburg veröffentlicht
Manon Garcia traut sich etwas
denn sie geht mit Details aus ihrem Leben und Leiden als spät erkannte Hochbegabte an die Öffentlichkeit. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Thomas veröffentlicht
Dumme Katze, schlauer Hund?
Die Autorin legt ein Buch vor, das nicht ganz Ratgeber und nicht ganz Sachbuch ist. Stark ist das Buch, wenn Manon García von ihrem eigenen Erleben erzählt. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von querbeet gelesen veröffentlicht
Endlich kommt auch in Deutschland...
...Schwung in die Diskussion über Hochbegabung. Schon Andrea Brackmanns Bücher haben das Thema differenzierter und nuancierter betrachtet, Hochbegabung bekam mehr Tiefe... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Nathalie Bromberger veröffentlicht
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