Im ersten Teil des Buches wird beschrieben, wie man ein Hochbeet aus einfachen Steckkompostern bauen kann und was man dabei beachten muss. Im zweiten Teil wird das Befüllen der Beete beschrieben, sowie deren Bepflanzung. Der dritte Teil des Buches beschäftigt sich mit den einzelnen Gemüsesorten wie sie in den Beeten angebaut werden können, und liefert gute, einfache Rezepte. Das komplette Inhaltsverzeichnis kann auch hier unter der Produktbeschreibung angeklickt werden, was ich sehr hilfreich fand.
Was mir aber vor allem an dem Buch gefallen hat, war die Tatsache, dass ich nicht Hunderte von Euro ausgeben muss, um in Hochbeeten gärtnern zu können. Mein Mann hat vor drei Wochen vier dieser Hochbeete gebaut und wir haben heute den ersten Salat gegessen, nach der in dem Buch beschriebenen Methode gesetzt und geerntet. Knackfrisch, wie ich ihn fast noch nie geschmeckt habe. Auch den geplanten Kauf eines Tomatenhauses konnten wir uns sparen, wir haben einfach unser altes Partyzelt über zwei der Beete gestellt.
Gut gefallen haben mir auch zahlreiche andere unkonvenzionelle Ideen, die dem Untertitel alle Ehre machen und einen viel Geld sparen lassen.
Kein Buch zum Träumen, sondern zum Anpacken, würde ich sagen.