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Hobalala: Auf der Suche nach João Gilberto (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 16. Juli 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 197 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 1 (16. Juli 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518463756
  • ISBN-13: 978-3518463758
  • Originaltitel: Hobalala
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 1,6 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 163.438 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marc Fischer (1970-2011), lebte als freier Reporter und Autor in Berlin.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Clausius am 13. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Hobalala: Auf der Suche nach Joao GilbertoDieses Buch ist ein letzter Streich des Marc Fischer; allein die Idee, Joao Gilberto zu finden, das Haus in dem er in Rio lebt, hat großen Respekt verdient, wenn man sich der vermeintlichen Schrulligkeiten dieses Genies bewusst ist.

Für mich als Liebhaber der Bossa Nova als Jahrhundertmusik war es ein Genuß, die Wege der eifrigen Spürnase aus
Deutschland mitlaufen zu können, die Beschreibungen seiner Zusammentreffen mit diversen Zeitzeugen, macht das Buch
exemplarisch für eine ganz eigene Weise, Journalismus zu betreiben an einem Sujet, was wahrlich und leider nur wenigen geläufig ist.

Und welche Art von Journalismus: spannend, informativ unter Einbringung von Marcs fast hörbarer Faszination.

Tragishch ist, daß er wenige Tage vor Erscheinen des Buches in Berlin gestorben ist. Chega de Saudade , Marc Fischer.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nelly Nellmaus am 12. Juli 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Der Autor war mir schon häufiger begegnet und ich war von seiner Art, nie über das zu schreiben, was eigentlich Thema war, nicht so überzeugt. Und ich hätte mir dieses Buch auch nicht gekauft, wenn ich nicht irgendwo einen Auszug gelesen hätte. Der hatte mir schon gut gefallen und das Buch hat mich nicht enttäuscht. Es ist spannend und hat den Ton der Lässigkeit, der auch dem Bossa Nova eigen ist. Man erfährt viel über Brasilien, seine Musik und seine Menschen in dem schmalen Buch und wenn es nach mir ginge, dürfe es gerne doppelt so lang sein. Ich hab mich jedenfalls mit Fischer und Joao auf Sofa gehauen und das Ding in einem Rutsch durchgelesen. Die besten Bücher sind die, bei dennen man am Ende traurig ist, dass sie zu Ende sind. Bisher mein Lieblingsbuch 2011. Unbedingt dazu die Musik von Joao Gilberto hören!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amarczon am 23. Oktober 2012
Format: Taschenbuch
João Gilberto gilt gemeinsam mit Antônio Jobim als einer der Erfinder des Bossa Nova. Der Gitarrist und Sänger wurde Ende der Fünfzigerjahre bekannt, und erlangte 1964 mit seiner Stan Getz Kollaboration „The girl from Ipanema“ Weltruhm. In den vergangenen Jahrzehnten ist es aber ruhig um ihn geworden. Er gilt als Menschenscheu, lebt zurückgezogen und lässt so gut wie niemanden an sich heran. Aufnahmen und Konzerte gibt es nur noch selten und Letztere bricht er auch schon einmal ab, wenn ihm das Publikum nicht leise genug ist. Entsprechend wenig ist über sein aktuelles Leben bekannt, und wahrscheinlich ist selbst das, was man weiß, nur teilweise wahr.

Marc Fischer war ein Journalist und Autor, der dem Popjournalismus zugerechnet wird. Ähnlich dem von Hunter S. Thompson geprägten Gonzo-Journalismus handelt es sich beim Popjournalismus um eine Art der Berichterstattung die den Journalist als eine zentrale Figur in die Handlung einbezieht. Und dieser Stil prägt auch Marc Fischers finales Buch „Hobalala“.

Als Verehrer João Gilbertos machte Marc Fischer sich auf den Weg nach Rio, um dort diese mythische Gestalt ausfindig zu machen und zu treffen. Er wollte, dass Gilberto ihm das Stück „Hobalala“ vorspielt. Das ist alles. Unterstützung erhält er von einer Brasilianerin, die er, der er sich in diesem Fall als Sherlock bezeichnet, mit Watson anspricht. Sie hilft nicht nur bei den Recherchen, sie hilft auch als Dolmetscherin aus. Denn Fischer spricht kein Portugiesisch. Gemeinsam machen die beiden sich dann auf die Suche und hangeln sich von Hinweis zu Hinweis.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernreuther, Monika am 31. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch hat sich sehr schnell gelesen. Viel zu schnell.
Marc Fischer begibt sich auf eine Suche nach einem Phantom und die Geschichten die er dabei erlebt und hört sind wirklich nett. Sehr empfehlenswert. Und wirklich Bosa Nova dazu hören!
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein wunderbares, ein großartiges Buch. Ich war noch nie in Brasilien -- ich kenne dieses riesige Land nur aus Erzählungen, Filmen und der Musik. Das Buch von Marc Fischer schafft es, einen Teil von Brasiliens Vergangenheit und Gegenwart lebendig werden zu lassen. Der Autor nimmt den Leser mit in das brasilianische Lebensgefühl, und Marc Fischer erzeugt Stimmungen und Bilder, die wie gemalt zur Bossa Nova passen. Grandios!
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