oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 6,65 eintauschen?
Hitlers erster Krieg: Der Gefreite Hitler im Weltkrieg - Mythos und Wahrheit
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Hitlers erster Krieg: Der Gefreite Hitler im Weltkrieg - Mythos und Wahrheit [Gebundene Ausgabe]

Thomas Weber , Stephan Gebauer
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 24,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 3 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Hitlers erster Krieg: Der Gefreite Hitler im Weltkrieg - Mythos und Wahrheit gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 6,65 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Hinweise und Aktionen

  • Tipp für Studenten
    Ein Jahr Prime kostenlos und einen 20% erhöhten Eintauschwert auf Trade-In erhalten alle Studenten die bei Amazon Student angemeldet sind.

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Soldaten: Protokolle vom Kämpfen, Töten und Sterben EUR 22,95

Hitlers erster Krieg: Der Gefreite Hitler im Weltkrieg - Mythos und Wahrheit + Soldaten: Protokolle vom Kämpfen, Töten und Sterben
Preis für beide: EUR 47,94

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Hitlers erster Krieg: Der Gefreite Hitler im Weltkrieg - Mythos und Wahrheit

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung. Details

  • Soldaten: Protokolle vom Kämpfen, Töten und Sterben

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [44kb PDF]

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Der Historiker Thomas Weber ... hat geschafft, was unmöglich schien: nämlich grundlegend Neues über den Jahrhundertverbrecher zutage zu fördern.« --Stern, 3.3.2011

»Der Historiker Thomas Weber hat neue Dokumente über den Weltkrieg-I-Soldaten Adolf Hitler ausgewertet. Er stellt das Bild von der frühen Radikalisierung Hitlers in Frage. ... politische Identität, so lautet Webers provokante Schlussfolgerung, sei wohl kaum durch traumatische Fronterlebnisse eingebrannt worden, er sei bei seiner Rückkehr aus dem Krieg vollkommen 'offen und formbar' gewesen. ... Sie wird Diskussionen auslösen.« --Der Spiegel, 5.3.2011

»Webers Buch ist ebenso reich an neuen Quellen wie kenntnisreich. ... Ein gewichtiger Beitrag zur Geschichte des Hitler-Mythos und - nicht zuletzt - zu dessen Inszenierung und Entwicklung. ... Die bewältigten Quellenmassen, die Findigkeit im Aufspüren neuer Forschungspfade - all das ist beeindruckend. « --Süddeutsche Zeitung, 15.03.2011

»Thomas Weber hat die Geschichte des Regiments, in dem Hitler als Gefreiter diente, gründlicher als alle Wissenschaftler zuvor erforscht. ... Mit sensationellen Ergebnissen. ... Zu den großen Vorzügen von Webers Buch gehört, dass es nicht nur zahllose neue Erkenntnisse enthält, sondern auch anschaulich geschrieben ist. Wie er die erste Schlacht schildert, an der Hitler teilnahm, hat literarische Qualität. « --Focus, 14.03.2011

Kurzbeschreibung

So unterschiedlich Hitlers Biographen sein Leben deuten – in einem sind sich alle einig: Die Fronterlebnisse im Ersten Weltkrieg waren entscheidend für seinen späteren Aufstieg. Hitler selbst hatte sich zum tapferen Frontsoldaten stilisiert, dessen Freiwilligen-Regiment, eine verschworene Kampfgemeinschaft, den Keim der späteren NS-Bewegung bildete. Diese Darstellung wurde von der NS-Propaganda verbreitet und von späteren Biographen (u.a. Fest und Kershaw) weitgehend übernommen. In seinem aufsehenerregenden Buch zerstört der Historiker Thomas Weber diesen Mythos. Anhand nie ausgewerteter Akten des sogenannten List-Regiments, in dem Hitler diente, zeichnet Weber ein ganz anderes Bild: Hitler war keineswegs der mutige Soldat an vorderster Front, sondern als Meldegänger meist weit hinter den Frontlinien tätig. Das Regiment war keine homogene Einheit, sondern bestand aus Rekruten unterschiedlichster Anschauungen. Kaum einer trat nach dem Krieg der NSDAP bei, viele standen dem späteren NSRegime kritisch gegenüber. Doch die Nationalsozialisten unterdrückten alle Berichte, die ihrem Propagandabild widersprachen. Regimentskameraden, die sich kritisch über Hitler äußerten, landeten in Gestapohaft. Nicht zuletzt kann Weber zeigen, dass Hitler ebenso orientierungslos aus dem Krieg herauskam, wie er hineingegangen war. Erst infolge der revolutionären Unruhen 1918/19 haben sich seine späteren politischen Ansichten geschärft. Webers Buch füllt eine Lücke und schreibt ein wichtiges Kapitel der Hitler-Biographie neu.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Keine großen Sensationen 31. März 2011
Von makie19 VINE™-PRODUKTTESTER
Anhand akribisch durchforsteter Quellen zeichnet Thomas Weber die Geschichte des 16. Reserve-Infanterieregiments ("Regiment List") nach; es ist auch die Geschichte Adolf Hitlers und die seiner Regimentskameraden. Dabei gelingt es ihm, einen Mythos zu widerlegen: der von Hitler als tapferem Frontsoldaten. Als Meldegänger brachte er Befehle vom Regimentsstab nicht an die Front, sondern zu den Bataillonsstäben - deutlich hinter der Hauptkampflinie. Er war also kein "Frontschwein", sondern eher ein "Etappenhengst". Sein Eisernes Kreuz 1. Klasse (das er ironischerweise auf Vorschlag des jüdischen Regimentsadjudanten Hugo Gutmann erhielt), verdankt er nicht besonderer Tapferkeit, sondern seiner Nähe zu den Offizieren im Regimentsstab. Bei seinen Kameraden war er weder besonders beliebt, noch unbeliebt. Er wurde als Außenseiter und 'Spinner' betrachtet und war gelegentlich das Ziel milden Spotts: so erzählten sie sich, er wäre wohl in einer Konservenfabrik verhungert, weil er die Dosen nicht mit dem Bajonett hätte öffnen können. Insoweit ist die Nazi-Hagiographie widerlegt.

Ansonsten macht Weber klar, dass es im 1. Weltkrieg keinen weitverbreiteten Antisemitismus gab, weder im Heer im allgemeinen noch in Hitlers Regiment im besonderen (was die Kriegstagebücher jüdischer Soldaten erkennen lassen). Hitler wurde also nicht durch sein "Fronterlebnis" zum fanatischen Antisemiten. Wann aber dann? Weber erklärt dies, etwas nebulös, mit Hitlers politischer Orientierungslosigkeit nach dem Krieg, wobei er auch kurzzeitig der Münchner Räterepublik diente (worauf schon Werner Maser vor Jahrzehnten hinwies). Letztlich habe er sich an den Ideen seiner frühen politischen Mentoren orientiert und nach und nach seine Rolle gefunden - quasi ein umgekehrtes "dem Führer entgegenarbeiten".

Damit sind die positiven Aspekte des Buches schon beinahe alle aufgezählt, denn in vielem macht sich Weber seine Schlussfolgerungen zu einfach. So versucht er die politische Bindung/Ausrichtung der Angehörigen des Regiments List anhand der Wahlergebnisse vor und nach dem Ersten Weltkrieg in deren Herkunftsgebieten zu belegen - das ist methodisch recht problematisch. Hauptziel dabei ist es, zu belegen, dass die große Masse der Angehörigen des Regiments bei ihren Vorkriegsüberzeugungen geblieben sei - sich also nicht durch das 'Fronterlebnis' radikalisiert habe.

Es ist keineswegs sicher, dass Präsident Wilson die Abschaffung der Monarchie als Voraussetzung für die Annahme eines deutschen Waffenstillstandsgesuchs forderte. Wilson mahnte lediglich eine demokratische Verfassungsreform an, wie sie im Oktober 1918 auch verwirklicht wurde. So heißt es in der Note vom 23. Oktober: "Die ... Vereinigten Staaten [werden nur] ... mit Vertretern des deutschen Volkes verhandeln. [...] Wenn mit den militärischen Beherrschern und monarchistischen Autokraten Deutschlands jetzt verhandelt werden muß, [...] dann kann Deutschland über keine Friedensbedingungen verhandeln, sondern muß sich ergeben." (zit. n. H.D. Schmid (Hg.), Fragen an die Geschichte. Arbeitsbuch für die Sekundarstufe I, Bd. 4, Frankfurt/M. (Hirschgraben Verlag) 1978, S. 12. Natürlich lief das auf die Abdankung des Kaisers hinaus, aber nicht notwendigerweise auf die Abschaffung der Monarchie (die auch Ebert erhalten wollte).

Deutlich trauert Weber seiner alternativen Vision eines Deutschland als parlamentarischer Monarchie britischen Stils nach, gescheitert am "kombinierten Angriff des Ersten Weltkriegs, Woodrow Wilsons Forderung nach Abschaffung der Monarchie und der nachfolgenden Ereignisse".

Noch problematischer wird es, wenn er die Rolle der Freikorps nach der blutigen Niederschlagung der Revolution (der Münchner Räterepublik) herunterspielt. Ebenso betont er der Kapp-Putsch sei nicht am Generalstreik, sondern an der Weigerung der Beamtenschaft mit den Putschisten zusammenzuarbeiten gescheitert Auch hier macht es sich Weber bei weitem zu einfach. Warum hätten die Putschisten sonst geradezu verzweifelte Aufrufe an die streikenden Arbeitnehmer richten sollen, die Arbeit wieder aufzunehmen (nachzulesen in der umfassenden Dokumentation "Erwin Könnemann, Gerhard Schulze (Hrsg.): Der Kapp-Lüttwitz-Ludendorff-Putsch. Dokumente. Olzog, München 2002", S. 207ff.). Nicht zuletzt sind die Umstürzler an ihrem Dilettantismus gescheitert. Darüber hinaus besteht aber kein Grund die breite Abwehrfront gegen den Putsch kleinzureden, die nicht nur von den sozialistischen Parteien, sondern auch von DDP und Zentrum, den Gewerkschaften (ADGB und Afa, christliche Gewerkschaften) bis zu den Beamtenbünden getragen wurde.

Insgesamt bleibt somit ein zwiespältiges Bild. Das Buch enthält manch Neues, aber wenig Überraschungen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Regiment 5. Juli 2011
Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Muss es denn immer gleich "Mythos und Wahrheit" sein?

Gut recherchiert und erzählt wird hier die Geschichte des List-Regiments im ersten Weltkrieg. Es handelte sich dabei um ein eher durchschnittliches Regiment mit eher unterdurchschnittlichem Ruf. Die Einsätze, die Zeit im Graben, die Auswirkungen der Verhältnisse auf die Soldaten werden hier gut beschrieben. Lesenswert sind die Ausführungen zu dem Verhältnis zu den Soldaten der Gegenseite ("Weihnachtsfrieden"), den Beziehungen zur französischen und belgischen Bevölkerung, zum Vorkommen von Rassismus und Antisemitismus sowie zum Phänomen von Gehorsamsverweigerung und Desertation und deren Folgen. Da möchte ich sagen, das Buch korrigiert viele der Mythen, die sich um den ersten Weltkrieg herum so gebildet haben.

Aber in diesem List-Regiment diente eben auch Adolf Hitler. Und da fängt es an, mit den Problemen, die dieses Buch mit sich bringt. Ein "Etappenschwein" sei dieser Hitler gewesen, so werden seine Kameraden hier mehrfach zitiert. Das mag richtig oder falsch sein. Insgesamt muss man aber wohl eher feststellen, dass es eher ganz viele widersprüchliche Aussagen zu diesem Abschnitt von Hitlers Biographie gibt, um wirklich zu bewertbaren Aussagen zu kommen. Einigen wenigen Dokumenten aus der Kriegszeit stehen hier haufenweise Aussagen von Kriegsteilnehmern gegenüber, die aber erst zu Zeipunkten erfolgten, als die Motivation zur Manipulation der Vergangenheit in die eine oder andere Richtung längst auf der Hand lag. So verstört es eher, dass der Autor auf so einer dünnen Basis Aussagen zur Genese des Demagogen und späteren Diktators treffen will. Zumal die Schlüsse, die hier gezogen werden, mir auch nicht immer einleuchten wollen. Widerlegt die Tatsache, dass Hitler von einem jüdischen Offizier für eine Auszeichnung vorgeschlagen wurde, dass er schon zum Zeitpunkt des Ersten Weltkriegs Antisemit war? Nein, das tut es nicht. Und auch die Tatsache, dass Antisemitismus im Regiment oder der ganzen Armee nicht verbreitet war, lässt keinen Rückschluss auf Hitler zu.

Und noch merkwürdiger wird es dann, wenn dann noch anhand dieser Regimentsgeschichte eine Ehrenrettung des katholischen Bayerns erfolgen soll. Das Dritte Reich, das ist hier also ganz protestantisch, oder? Zeitweise liest es sich schon sehr merkwürdig, wenn der Autor "die nach der Weltwirtschaftskrise um sich greifende Enttäuschung über die liberale Demokratie" neben ein paar anderen Ursachen als Grund für die Anziehungskraft von Hitlers Regime nennt, also "aus denselben Gründen, aus denen die Völker in ganz Europa den Versprechen autoritärer kollektivistischer Regime Gehör schenkten." Hätte also jedem mal passieren können, das mit dem Dritten Reich. Auch ist es einfach müßig, darüber diskutieren zu wollen, wie viel Prozent der Konservativen in Deutschland aktiv für die Ziele von Hitler gearbeitet haben. Sieht man die Ergebnisse, so waren es offenbar zu viele. Aber das - wie auch einiges andere - entging dem Autor beim Schreiben dieses Buches.

"Das Regiment", das wäre vielleicht das richtige Thema und der richtige Titel für die neu gefundenen Unterlagen gewesen, die hier verarbeitet wurden. Hätte man sich darauf beschränkt, und vielleicht auch noch auf die Nacherzählung der hier ebenfalls spannend im Buch beschriebenen Schicksale vieler Soldaten, die später im Dritten Reich zwischen der Propaganda und der Kriegserinnerung keinen Zusammenhang mehr sehen konnten, so wäre die viele Arbeit die Mühe wert gewesen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Klaus Grunenberg VINE™-PRODUKTTESTER
Was in diesem Buch wie eine fast unübersehbare Menge von Fakten aussieht, ist durch intensive Arbeit entstanden. Der
Historiker Thomas Weber hat die Dokumente des List-Regimentes untersucht, des sogen. Freiwilligenregiments, das
im ersten Weltkrieg mit dem Freiwilligen Österreicher Adolf Hitler in den Westen zog.
Hat man bisher immer gelesen, dass dieses Regiment besonders tüchtig gewesen sei und dessen Soldaten natürlich auch,
so wird in diesem Buch genau berichtet und aufgelistet, dass es sich um ein ganz normales Regiment handelte, in dem
zu damaliger Zeit alles irgendwie noch in Ordnung war. Also, die Zusammensetzung der Mannschaften und Offiziere, die
Haltung (natürlich:patriotisch), der Wille zum Sieg, wie sollte es auch anders sein und das Bewußtsein, für die
angegriffene Heimat einzustehen.
Das alles unterschied dieses Regiment also nicht von den anderen Truppenteilen, auch nicht vom Gegner, mit dem sich
einige Soldaten zu Weihnachten 1914 und 1915 freundschaftlich austauschten, was später aber verboten wurde.
Hitler also doch nicht der ganz große Held?
Zwar mit dem EK II und EK I ausgezeichnet und mit einem besonderen Diplom außerdem, ist nachweislich alles irgendwie
normal verlaufen, nicht ungewöhnliche Auszeichnungen für Meldegänger, die immerhin etwas besser gestellt waren als
normale Frontsoldaten.
Trotzdem, einiges war schon bemerkenswert an dem österreichischen Freiwilligen, von dem in den Dokumenten einige
Bilder zu finden waren, die auch im Buch zu sehen sind, unter anderen auch eine Fotografie, die als Gesicht nur den
großen Schnurrbart aufweist.
Hitler wurde wohl vom Krieg gebeutelt, das stimmt, der Wendepunkt in seinem Leben aber war die Möglichkeit,in eine
Lücke zu stoßen, die es vorher nicht gab. Adolf Hitler kurzzeitig als linksradikaler Verfechter der ultralinken Regierung
in Bayern, wer hätte das gedacht? Also doch. Und dann der Vorstoß in die neue national- sozialistische Richtung, das
war sein Ding.
Und was daraus hervorging, wer ihm dabei zur Hand ging und soweiter und sofort und was mit schwersten seelischen und
materiellen Verlusten bezahlt wurde von Millionen Opfern und Helfern, das wissen wir bis heute.
Dieses Buch von Thomas Weber, einem Mitarbeiter von Kershaw, ist sehr aufschlussreich und wird der Forschung dienlich sein.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de