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Hitlers Volksstaat: Raub, Rassenkrieg und nationaler Sozialismus [Taschenbuch]

Götz Aly
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
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Hitlers Volksstaat: Raub, Rassenkrieg und nationaler Sozialismus + Warum die Deutschen? Warum die Juden?: Gleichheit, Neid und Rassenhass - 1800 bis 1933 + Macht Geist Wahn: Kontinuitäten deutschen Denkens
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Im sechzigsten Jahr nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ist an neuer (Forschungs-)Literatur über das Dritte Reich gewiss kein Mangel. Hitlers Volksstaat jedoch gehört zweifelsfrei zu den beachtenswertesten historischen Arbeiten dieses Jahres!

Den Deutschen, so Aly, ging es in diesem Krieg -- vom Ende freilich abgesehen -- besser denn je. "Deutschland wird dann am größten sein, wenn seine ärmsten seine treuesten Bürger sind", wusste der Führer. Und deshalb wurde das Volk mit Wohltaten gezielt korrumpiert -- auf Kosten des enteigneten Judentums und der geplünderten Völker in den besetzten Gebieten. Schmuck, Gold und Waren aller Art wurden von dort im großen Stil zur Hebung der Moral an die Heimatfront verbracht. Auch die Soldaten durften sich in der Fremde billig eindecken und an ihren Einsatzorten billig "einkaufen": "Selbst noch während der extrem unwirtlichen Monate Januar, Februar und März 1943 schafften es die Soldaten nach der Statistik des zuständigen Feldpostamtes, von der Leningradfront mehr als drei Millionen Feldpostpäckchen in die Heimat zu schicken -- gefüllt mit Beutestücken, Schnäppchen und überschüssigen Lebensmittelzuteilungen." Und allein im besetzten Frankreich summierten sich die aufgrund des wie überall zum Vorteil der Reichsmark festgesetzten Wechselkurses ausgesprochen günstigen Privateinkäufe der deutschen Besatzer auf 125 Millionen Reichsmark, was laut Aly den Wertverlust des Franc eingerechnet mehr als einer halben Milliarde Euro entspricht.

Von all dem, aber auch von mancher anderen Wohltat für die Nutznießer des NS-Sozialstaats, für die die Völker des geplünderten Europas im wahrsten und im übertragenen Sinne bluten mussten, berichtet Götz Aly kenntnisreich und gut belegt. Eine äußerst erhellende Lektüre! -- Andreas Vierecke -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Götz Aly, 1947 in Heidelberg geboren, studierte Politische Wissenschaft und Geschichte. Er arbeitete für die »taz«, die »Berliner Zeitung« und als Gastprofessor. Seine Bücher werden in viele Sprachen übersetzt. 2002 erhielt der des Heinrich-Mann-Preis, 2003 den Marion-Samuel-Preis. Zuletzt veröffentlichte er in den Fischer Verlagen ›Warum die Juden? Warum die Deutschen? Gleichheit, Neid und Rassenhass 1800-1933‹ (2011); ›Unser Kampf. 1968 – ein irritierter Blick zurück‹ (2008); ›Fromms. Wie der jüdische Kondomfabrikant Julius F. unter die deutschen Räuber fiel‹ (gemeinsam mit Michael Sontheimer, 2007); ›Volkes Stimme. Skepsis und Führervertrauen im Nationalsozialismus‹ (gemeinsam mit Frankfurter Studenten, 2006) ›Hitlers Volksstaat. Raub, Rassenkrieg und nationaler Sozialismus‹ (2005). Er gehörte von 2004 bis 2010 zu den Begründern und Herausgebern der Quellenedition ›Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933 – 1945‹.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Unglaublich - aber wahr! Götz Aly legt hiermit sein Meisterwerk vor: ein verstärkt irritierendes Buch voller Fakten über die Finanzierung von Aufrüstung und Krieg durch die Nazis. Sehr erhellend: warum die Nazis vom seinerzeitigen deutschen Volk geliebt wurden. Durch allerlei finanzpolitische Machenschaften (u.a. die faktische Enteignung von jüdischen Vermögen durch Zwangsumtausch in letztlich wertlose deutsche Kriegsanleihen) brachten die Nazis "Geld in die Taschen" der kleinen Leute. Dass diese sich am Ende vom schönen Geld durch einen gigantischen Kaufkraftüberhang nichts wirklich sinnvolles kaufen konnten, steht auf einem anderen Blatt. Erschütternd für mich: Aly schildert minutiös, wie die während des Krieges besetzten Länder durch Schwächung derer Währungen systematisch ausgeplündert und ruiniert wurden.
Für mich Pflichtlektüre im deutschen Schul-Geschichtsunterricht und für alle an deutscher Kriegsgeschichte Interessierten!
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57 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vielen Dank für dieses Sachbuch 4. Februar 2006
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Vielen Dank für dieses Sachbuch!
Ich gehöre zur sogenannten Generation der "Nachgeborenen" und bin als historisch einigermaßen interessierter Mensch wenigstens in groben Zügen mit den Fakten und Daten des Dritten Reiches vertraut. Ich konnte allerdings rein gefühlsmäßig nie verstehen, wie es dazu kommen konnte, dass gerade wir Deutschen die nazionalsozialistische Barbarei zugelassen haben, dass das "Volk der Dichter und Denker" moralisch überhaupt so tief sinken konnte. Das Buch von Götz Aly schließt hier eine echte Lücke und dafür bin ich dankbar. Denn es behandelt weniger die "große" Geschichte, die sich mit den zentralen Persönlichkeiten des NS-Regimes, den Eckdaten der Machtergreifung und des Kriegsverlaufes befasst, sondern es geht dem Autor um etwas ganz anderes – nämlich, um die nationale Euphorie, die die Nationalsozialisten bei einem Gutteil der Bevölkerung, dank einfacher wie perfider "Rezepte", entfachen konnten.
Das deutsche Selbstwertgefühl - unbestritten eine der wichtigsten Kulturnationen Europas - lag nach dem verlorenen 1. Weltkrieg und der "Schmach" des Versailler Vertrages am Boden. Viele empfanden die restriktiven Regelungen des Friedensvertrag als ungerecht und konnten sich nie mit der aufgezwungenen und alles andere als wehrhaften Weimarer Demokratie identifizieren. Die Nationalsozialisten schafften es, diese diffusen Gefühle für ihre Zwecke auszunutzen. Wie diabolisch verführerisch "Hitlers Volksstaat", wie verlockend die nationalsozialistische Rassenideologie für die Menschen tatsächlich war, das habe ich durch die Lektüre von Alys sehr gutem und bestens recheriertem Buch nun eher "begriffen".
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60 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Historisches meisterhaft aufgearbeitet 21. Juli 2005
Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Der Autor dieses Buches, Götz Aly, ist Historiker und Journalist sowie Redakteur bei verschiedenen Tageszeitungen. Er berichtet über einen Aspekt des Dritten Reiches
der in der in der geschichtlichen Untersuchung in den letzten Jahren eher vernachlässigt wurde.
Mit welch en Mitteln sind die Menschen in den nationalsozialistischen Staat integriert worden, was hat sie so lange zufrieden gemacht oder zu mindestens ruhig gestellt? Den Deutschen ging es in dieser Zeit des Nationalsozialismus besser denn je. Man muss sich einmal vorstellen, allein wie integrativ eine Rentenerhöhung von 15% im Jahre 1941 gewirkt hat, mitten im Krieg, auf Kosten von Millionen Zwangsarbeitern, die in die Sozialversicherungssysteme einbezahlt haben. Mit diesen und ähnlichen Wohltaten hat man das Volk moralisch bestochen.
Im ersten Teil des Buches entwickelt der Autor den zentralen Begriff einer Gefälligkeitsdiktatur, das heißt er betrachtet den nationalsozialistischen Staat aus einer Perspektive in der er sich als Gefälligkeitsdiktatur zeigt. Er entwickelt damit die zentrale These, dass es eben nicht vorrangig Repression und Terror waren, die die Deutschen ermutigt hat mitzumachen, sondern er sagt an einer anderen Stelle später, die Deutschen waren Nutznießer und „Nutznießerchen". Er sieht diese Tatsache als komplementäres Element der Wahrheitsfindung von hohem Gewicht, das bisher in der Forschung vernachlässigt worden ist.
Herr Aly spricht nicht vom Nationalsozialismus sondern vom nationalen Sozialismus. Wie sozialstaatlich war eigentlich der Nationalsozialismus? Das sozialistische Konzept in seiner ursprünglichen Form ist ein internationalistisches. Es beruht auf der Auseinandersetzung von Kapital und Arbeit.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sozialpolitik im Dritten Reich 29. Mai 2013
Von FMA
Format:Taschenbuch
An welche Partei denken Sie bei den folgenden Programm-Punkten:

- Bei der Besetzung öffentlicher Ämter sollte mehr auf Kompetenz als auf Parteienzugehörigkeit geachtet werden. Gemeinnutz vor Eigennutz und Profitgier. Entschuldung von Haushalten, die unter dem Druck der Verhältnisse in eine prekäre Situation geraten sind. Massive Besteuerung von Unternehmen, die in irgendeiner Weise kriegerische Handlungen unterstützen und davon profitieren. Vergemeinschaftung von Mega-Konzernen. Stärkere Gewinnbeteiligung an Großbetrieben. Großzügiger Ausbau der Altersversorgung.

Förderung eines gesunden Mittelstandes, Unterstützung kleiner Gewerbetreibender, auch im Rahmen der Vergabe öffentlicher Aufträge durch Länder oder Gemeinden. Enteignung ungenutzten Großgrundbesitzes zugunsten wirtschaftender Bauern. Gesetzliche Maßnahmen gegen destruktive Formen der Spekulation. Ausbau des Bildungswesens, bessere Anpassung an praktische Erfordernisse. Gleiche Bildungs- und Aufstiegschancen für alle. Ausbau bzw. Optimierung des Gesundheitswesens. Ausbau der Unterstützung für Mütter mit kleinen Kindern. -

Nur widerwillig listet man all diese Punkte – entnommen dem 25-Punkte-Programm der NSDAP - auf, denn so manches davon würde man gern heute regierenden Parteien ins Stammbuch schreiben. Alles sträubt sich, wenn man auf solche Parallelen mit einer der größten Verbrecherorganisationen der Menschheitsgeschichte stößt.
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Perfekte, emotionslose, klare Analyse einer Situation, die entsteht, wenn Demokratieabbau toleriert wird mit scheinbaren, momentanen, wirtschaftlichen Vorteilen. Lesen Sie weiter...
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Vor 4 Monaten von Gerhard Mersmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Provokant, aber erhellend. Wichtiges Buch!
Wichtiges Buch, wenn auch nicht unumstritten. Aly provoziert natürlich. Seine Beiträge sind aber meiner Meinung nach (bin selbst Geisteswissenschafterin) sehr wichtig... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von ViVa veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Mehrheit der Nationalsozialisten stand LINKS
Das macht dieses wertvolle Buch deutlich. Und wie die Sowjets, waren auch die deutschen Sozialisten oder Hitleristen (nicht zu verwechseln mit Strasseristen) in spezifische... Lesen Sie weiter...
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