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Hitlers Volksstaat
 
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Hitlers Volksstaat (Broschiert)

von Götz Aly (Autor)
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Produktinformation

  • Broschiert: 464 Seiten
  • Verlag: Fischer (Tb.), Frankfurt; Auflage: 1., Aufl. (20. Juli 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 359615863X
  • ISBN-13: 978-3596158638
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 91.043 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Im sechzigsten Jahr nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ist an neuer (Forschungs-)Literatur über das Dritte Reich gewiss kein Mangel. Hitlers Volksstaat jedoch gehört zweifelsfrei zu den beachtenswertesten historischen Arbeiten dieses Jahres!

Den Deutschen, so Aly, ging es in diesem Krieg -- vom Ende freilich abgesehen -- besser denn je. "Deutschland wird dann am größten sein, wenn seine ärmsten seine treuesten Bürger sind", wusste der Führer. Und deshalb wurde das Volk mit Wohltaten gezielt korrumpiert -- auf Kosten des enteigneten Judentums und der geplünderten Völker in den besetzten Gebieten. Schmuck, Gold und Waren aller Art wurden von dort im großen Stil zur Hebung der Moral an die Heimatfront verbracht. Auch die Soldaten durften sich in der Fremde billig eindecken und an ihren Einsatzorten billig "einkaufen": "Selbst noch während der extrem unwirtlichen Monate Januar, Februar und März 1943 schafften es die Soldaten nach der Statistik des zuständigen Feldpostamtes, von der Leningradfront mehr als drei Millionen Feldpostpäckchen in die Heimat zu schicken -- gefüllt mit Beutestücken, Schnäppchen und überschüssigen Lebensmittelzuteilungen." Und allein im besetzten Frankreich summierten sich die aufgrund des wie überall zum Vorteil der Reichsmark festgesetzten Wechselkurses ausgesprochen günstigen Privateinkäufe der deutschen Besatzer auf 125 Millionen Reichsmark, was laut Aly den Wertverlust des Franc eingerechnet mehr als einer halben Milliarde Euro entspricht.

Von all dem, aber auch von mancher anderen Wohltat für die Nutznießer des NS-Sozialstaats, für die die Völker des geplünderten Europas im wahrsten und im übertragenen Sinne bluten mussten, berichtet Götz Aly kenntnisreich und gut belegt. Eine äußerst erhellende Lektüre! -- Andreas Vierecke -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

»Nie zuvor ist der symbiotische Zusammenhang zwischen'Volksstaat'und Verbrechen, zwischen den attraktiven und kriminellen Elementen des Nationalsozialismus so scharfsinnig und einleuchtend dargestellt worden. Dieses Buch gehört zu jenen seltenen Werken, die unseren Blick auf die düstere und folgenreichste Periode der deutschen Geschichte neu schärfen.« (Volker Ullrich, DIE ZEIT, 10.3.2005)

»'Hitlers Volksstaat', das jüngste Buch Götz Alys, der zu den originellsten Erforschern des Dritten Reiches gehört, bilanziert bisherige Einsichten und eröffnet zugleich ein neues Forschungsfeld. (...) Für die Interpretation der Geschichte des Dritten Reiches setzt die Untersuchung von Götz Aly deutlich neue Akzente.« (Hans Mommsen, Süddeutsche Zeitung, 10. 3. 2005)

»So rational wie Aly ihn beschreibt, verliert der Massenmord nicht unbedingt an Schrecken; wenn einem der rassistische Wahnsinn plötzlich als kühl kalkuliertes Mittel der Steuerpolitik und als Inflationsdämpfer auseinandergesetzt wird, dann ist eher das Gegenteil der Fall. [...] Streckenweise liest sich das wie ein Krimi.« (Peter Richter, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 13. 3. 2005)

»Für einen veritablen Historikerstreit schliesslich könnte sorgen, wie Götz Aly die Schuldfrage traktiert. Er stellt sie, darin Goldhagen ähnlich, neu - und zwar so, dass es aufdringlich nach einer variierten Kollektivschulthese riecht. Denn wenn der Holocaust von einer Staatsmacht exekutiert wurde, die sich auf ein Volk stützen konnte, das nur wegen seiner sozialpolitischen Korrumpierung so lange bei der Stange blieb, wie muss man dann die Verantwortung für die Verbrechen adressieren? Goldhagen mit Aly gemischt hiesse: Hitlers willige Vollstrecker agierten vor dem Hintergrund eines Kollektives williger Profiteure.« (Joachim Güntner, Neue Zürcher Zeitung)

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37 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Vielen Dank für dieses Sachbuch, 4. Februar 2006
Von Ein Kunde
Vielen Dank für dieses Sachbuch!
Ich gehöre zur sogenannten Generation der "Nachgeborenen" und bin als historisch einigermaßen interessierter Mensch wenigstens in groben Zügen mit den Fakten und Daten des Dritten Reiches vertraut. Ich konnte allerdings rein gefühlsmäßig nie verstehen, wie es dazu kommen konnte, dass gerade wir Deutschen die nazionalsozialistische Barbarei zugelassen haben, dass das "Volk der Dichter und Denker" moralisch überhaupt so tief sinken konnte. Das Buch von Götz Aly schließt hier eine echte Lücke und dafür bin ich dankbar. Denn es behandelt weniger die "große" Geschichte, die sich mit den zentralen Persönlichkeiten des NS-Regimes, den Eckdaten der Machtergreifung und des Kriegsverlaufes befasst, sondern es geht dem Autor um etwas ganz anderes – nämlich, um die nationale Euphorie, die die Nationalsozialisten bei einem Gutteil der Bevölkerung, dank einfacher wie perfider "Rezepte", entfachen konnten.

Das deutsche Selbstwertgefühl - unbestritten eine der wichtigsten Kulturnationen Europas - lag nach dem verlorenen 1. Weltkrieg und der "Schmach" des Versailler Vertrages am Boden. Viele empfanden die restriktiven Regelungen des Friedensvertrag als ungerecht und konnten sich nie mit der aufgezwungenen und alles andere als wehrhaften Weimarer Demokratie identifizieren. Die Nationalsozialisten schafften es, diese diffusen Gefühle für ihre Zwecke auszunutzen. Wie diabolisch verführerisch "Hitlers Volksstaat", wie verlockend die nationalsozialistische Rassenideologie für die Menschen tatsächlich war, das habe ich durch die Lektüre von Alys sehr gutem und bestens recheriertem Buch nun eher "begriffen". Immerhin schafften es das Regime ein Gutteil seiner Versprechungen (auf Kosten anderer) "wahr" zu machen. Und nun stellt sich mir die Frage, ob sich so etwas in unserer aufgeklärten Zeit eventuell wiederholen könnte. War ich einst vollkommen vom NIEMALS WIEDER überzeugt, bin ich mir heute nicht mehr ganz so sicher. Genau deshalb sind solche Bücher wie "Hitlers Volksstaat" so wichtig, denn sie zeigen uns auf, mit welchen Mitteln es gelingen konnte, in einem ganzen Volk eine destruktive nationalistische Stimmung zu erzeugen - und nur mit diesem Wissen kann auch in Zukunft ähnlich schlimmes verhindert werden.

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49 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Historisches meisterhaft aufgearbeitet, 21. Juli 2005
Von Carl-heinrich Bock "Literatur- und Kinofan" (Bad Nenndorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 10 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Der Autor dieses Buches, Götz Aly, ist Historiker und Journalist sowie Redakteur bei verschiedenen Tageszeitungen. Er berichtet über einen Aspekt des Dritten Reiches
der in der in der geschichtlichen Untersuchung in den letzten Jahren eher vernachlässigt wurde.

Mit welch en Mitteln sind die Menschen in den nationalsozialistischen Staat integriert worden, was hat sie so lange zufrieden gemacht oder zu mindestens ruhig gestellt? Den Deutschen ging es in dieser Zeit des Nationalsozialismus besser denn je. Man muss sich einmal vorstellen, allein wie integrativ eine Rentenerhöhung von 15% im Jahre 1941 gewirkt hat, mitten im Krieg, auf Kosten von Millionen Zwangsarbeitern, die in die Sozialversicherungssysteme einbezahlt haben. Mit diesen und ähnlichen Wohltaten hat man das Volk moralisch bestochen.

Im ersten Teil des Buches entwickelt der Autor den zentralen Begriff einer Gefälligkeitsdiktatur, das heißt er betrachtet den nationalsozialistischen Staat aus einer Perspektive in der er sich als Gefälligkeitsdiktatur zeigt. Er entwickelt damit die zentrale These, dass es eben nicht vorrangig Repression und Terror waren, die die Deutschen ermutigt hat mitzumachen, sondern er sagt an einer anderen Stelle später, die Deutschen waren Nutznießer und „Nutznießerchen". Er sieht diese Tatsache als komplementäres Element der Wahrheitsfindung von hohem Gewicht, das bisher in der Forschung vernachlässigt worden ist.

Herr Aly spricht nicht vom Nationalsozialismus sondern vom nationalen Sozialismus. Wie sozialstaatlich war eigentlich der Nationalsozialismus? Das sozialistische Konzept in seiner ursprünglichen Form ist ein internationalistisches. Es beruht auf der Auseinandersetzung von Kapital und Arbeit. Das historisch tragische ist, dass ein Teil dieses Konzeptes von der NSDAP übernommen wurde und dass dazu die ethnische Homogenisierung gemischt wurde. In dieser Mischung haben sich soziale und sozialistische Ideen relativ gut behauptet.

Das System, das haben Studien zur Finanzpolitik klar ergeben, basierte von 1934 an auf reiner Verschuldungsbasis. Der Krieg stand so zu sagen als „Finanzierungsmittel" auf der einen Seite von Anfang an am Horizont, auf der anderen Seite die Judenvernichtung und die damit einhergehende Enteignung. Man hat immer viel mehr Geld ausgegeben als eingenommen werden konnte. Das hat sich dann auch günstig für die breite Masse des Volkes ausgewirkt.

Darüber hin aus hat man zwischen 1933 und 1940 trotz Rüstungsboom und anwachsender Staatsausgaben die Steuern nicht erhöht. Darüber hinaus hat man die Pfändungstitel gestoppt. Das war für viele Menschen, die durch die Weltwirtschaftskrise in Not und Verschuldung geraten waren, von großer Wichtigkeit.
Das Konzept der in der Anfangsphase propagierten Volksgemeinschaft funktionierte natürlich nur mit einem Gegenkonzept, nämlich der negativen Integration, also der ‚Ausgrenzung von klar definierten Gruppen. Darüber hinaus hat der Nationalsozialismus ein hohes Maß an sozialer Mobilität und Klassenvermischung im Inneren durchgesetzt.

Die vom Autor zitierte Nutznießerschaft bezieht sich auf die Phase des Krieges. Da gibt es Phänomene über die bis heute wenig geschrieben worden ist.

Unter der Kapitelüberschrift „Hitlers zufriedene Räuber" werden die Deutschen hart zu Gericht genommen, denn alle haben in irgendeiner Form profitiert, und so betrachtet verwandelte die NS-Führung die Deutschen mehrheitlich nicht zu überzeugten Herrenmenschen und bedingungslosen Fanatikern sondern zu willigen Nutznießern.

Die deutsche Volksgemeinschaft, die sicher auch in dieser Konsolidierungsphase am Anfang der NS Zeit sozial psychologisch hervorgebracht worden ist, hätte sicher lieber gesehen, wenn ihr die anschließenden Anstrengungen, Zumutungen und bitteren Verluste, selbst bei einem siegreiche ersten Teil des Krieges, erspart geblieben wären.
Dieses Buch erhellt in ausgezeichneter Form die Zeit des Nationalsozialismus. Beieindrucken ist die umwerfende Sachkenntnis des Autors.

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26 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Wichtiges Buch, zur richtigen Zeit  mit Schlampereien, 4. Juli 2005
Von Gordian Ezazi (Troisdorf, Nordrhein-Westfalen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Die in Götz Alys Buch „Hitlers Volksstaat" aufgeworfene These, dass es sich bei dem NS-Staat um eine „Raubmaschine ohne Beispiel" gehandelt habe, ist so neu nicht und wurde schon von anderen Historikern, wenn auch nicht in dieser Ausführlichkeit, aufgegriffen. Aly deckt in „Hitlers Volksstaat" detailliert auf, wie sich der NS-Apparat mithilfe von sozialen Vergütungen und Steuerbelastungen für die besser situierten Bevölkerungsschichten und Großbetriebe das Gros des deutschen Volkes gefügig machte.

Er beschreibt den innenpolitischen Prozess während der zwölfjährigen Nazi-Herrschaft dabei als ständiges „Geben" und „Nehmen", mithilfe dessen sich Hitler und seine Entourage eine Zustimmungsdiktatur aufgebaut hätten.
Die Nazis werden so zu Hasardeuren stilisiert, deren ständiger Aktionismus, etwa die staatliche Enteignung des jüdischen Einkommens ab 1938, ein unablässiges Muss zur Kriegsfinanzierung und psychologischen Unterstützung seitens der „Volksgemeinschaft" gewesen wäre.
Die Beispiele und Rechnungen des Autors sind nicht immer verständlich, bei näherer Betrachtung aber quellentechnisch überaus gelungen untermauert. Nicht umsonst eilt Aly unter den Historikern der Ruf eines „Archivmäuschen" voraus.
Trotz der sprachlichen Eleganz, die dennoch weit entfernt bleibt von alten Schwergewichten wie Golo Mann oder Haffner, überzeugt „Hitlers Volksstaat" durch seine geballte Quellenoffensive und den von bisherigen Publikationen nur kaum beachteten Ansatz der erkauften Massenloyalität.

Ein unnötiger Fauxpas, der fast eine Art neuen Historiker-Streit ausgelöst hat, unterläuft Götz Aly nur in dem Punkt, als dass er den ideologischen Ansatz (Norbert Frei) und personellen Ansatz, respektive die Rolle der Persona Hitler (Hans-Ulrich Wehler), vernachlässigt.
Die Synthese aus beiden Aspekten, der ohnehin latent vorhandenen und erkauften ideologischen Überzeugung, bleibt deshalb aus.

Dennoch eines der wichtigsten und gelungensten Werke zur NS-Thematik, das in der letzten Zeit veröffentlicht wurde.

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5.0 von 5 Sternen Missverstandene Geschichtsstunde
Ich beziehe mich auf die durchgesehene und erweiterte Ausgabe von 2006.
Götz Alys Buch gehört ohne Zweifel zu den wichtigsten der neuesten Geschichtsforschung, verschiebt es... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von ebookworm veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Hochgelobt
wurde dieses Werk ja, doch leider zeigen damit die Lobenden eher, das sie ebensowenig von der Materie verstehen wie der Autor. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Jan-hendrik Wendler veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Heilsame Schrift zur Diagnose eines Traumas
Zusammenschau ist wichtig und trotzdem Einzelheiten zu bringen, an Einzelheiten das ganze Faszinosum dieses nazionalen Sozialismus festzumachen, das ist wahrhaft spannend... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Dezember 2007 von Klaus Grunenberg

5.0 von 5 Sternen Unentbehrlich!
Im Gegensatz zu den vielen Wälzern, die an dem Wesentlichen und zugleich äußerst Verwundernden der Jahren 1932-1945 in Deutschland glatt vorbeischreiben, stellt dieses Buch die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Januar 2007 von Ludwig

5.0 von 5 Sternen Schlüssel zum Schloß Nationalsozialismus
Kurz nach dem Krieg geboren waren Schulunterricht, Zeitungslektüre, Gespräche mit Leuten, die das dritte Reich erlebt hatten und ganz besonders die willkürlichen kommunistischen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. August 2005 von gmall

5.0 von 5 Sternen Gekaufte Gefolgschaft
Das Buch von Götz Aly ist ein "Heuler" in doppeltem Wortsinne: Man muss heulen, wenn man liest, mit welchen Mitteln die Nazis Ihresgleichen und Arglose zufriedengestellt haben,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juni 2005 von Detlef 1928

5.0 von 5 Sternen Genau auf den Punkt gebracht
Götz Aly's Buch ist ein wichtiger Beitrag zu dieser Periode Deutscher Geschichte. Sein Buch stellt eine detaillierte Analyse des Raubrittertums der Deutschen in Europa zu dieser... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juni 2005 von Thomas Koetzsch

4.0 von 5 Sternen Meister der (gewollten) Provokation
Götz Aly hat schon immer polarisiert und mit seinen provokanten Thesen Widerspruch nicht nur willig in Kauf genommen, sondern auch gefordert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Mai 2005 von Michael Dienstbier

5.0 von 5 Sternen "Staatlich organisierter Großraub"
"Der Holocaust bleibt unverstanden, sofern er nicht als der konsequenteste Massenraubmord der modernen Geschichte analysiert wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Mai 2005 von Mag Wolfgang Neubacher

1.0 von 5 Sternen Den Vorrang von Hitlers Ideologie nicht herausgearbeitet
Götz Aly interpretiert den Holocaust als Massenraubmord, der es den nationalsozialistischen Machthabern ermöglicht habe, soziale Wohltaten unter das Volk zu mischen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. April 2005 von Bernhard Nowak

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