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Kommentar: Ausgabe von 1993, gebunden mit Schutzumschlag, Papier gebräunt, sonst gut
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Hitlers Tischgespräche im Führerhauptquartier Gebundene Ausgabe – 1. Februar 2003


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Hitlers Tischgespräche im Führerhauptquartier + Hitlers Briefe und Notizen: Sein Weltbild in handschriftlichen Dokumenten + Der letzte Zeuge: Ich war Hitlers Telefonist, Kurier und Leibwächter<BR>Unter Mitarbeit von Sandra Zarrinbal und Burkhard Nachtigall
Preis für alle drei: EUR 64,84

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 760 Seiten
  • Verlag: Propyläen Verlag (1. Februar 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 354907185X
  • ISBN-13: 978-3549071854
  • Größe und/oder Gewicht: 15,9 x 4,8 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.605 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Henry D. Picker, 1912 in Wilhelmshaven geboren, wurde 1930 Mitglied der NSDAP, studierte Jura und promovierte 1936 an der Christian-Albrecht-Universität in Kiel. 1942 kam er als Oberregierungsrat und juristischer Mitarbeiter in das Führerhauptquartier, wo er als Tischgast Hitlers seine Aufzeichnungen machte.

 


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jörg Bochow am 8. März 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch bietet eine interessante Perspektive, weil es sich bis auf einzelne (sachliche) Kommentare um eine Dokumentation handelt. Damit hat der Leser das Gefühl, der Person Hitler sehr nahe zu kommen. Auch wenn dieser Eindruck letztenendes eine Illusion bleibt, vermittelt das Buch einen guten Eindruck von der Ambivalenz Hitlers Gedanken.
Darüber hinaus liest sich das Buch sehr flüssig. Es ist damit für alle die interessant, die einen Einblick in die Gedankenwelt Hitlers erhalten wollen, aber auch für jene, die Hitlers Ausführungen in Beziehung zu den tatsächlichen Begebenheiten zu setzen vermögen. Ich kann die Lektüre empfehlen.
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82 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Polygraph am 19. November 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Hitlers Tischgespräche sind weder eine leichte Lektüre, noch eine aufschlussreiche.

Den wahren Wert dieses Buches muss man sich dazudenken: Denn bei allem kritischen Misstrauen, wird doch deutlich, dass Hitler eben nicht der ordinäre, halbgebildete Taugenichts war, als den ihn die ZDF-Dokumentationen so gerne präsentieren, sondern dass er über umfangreiches autodidaktisches Fachwissen auf bestimmten Gebieten verfügte, und noch dazu die Gabe besaß, sich auf unheimliche Weise in andere Menschen hineinzudenken, und ihr Verhalten zu berechnen.

Diese Erkenntnis liegt inmitten eines 800 Seiten starken Wälzers, dessen Inhalt sich über sämtliche Universitätsfächer erstreckt: Architektur, Wirtschaft, Kunstgeschichte, Soziologie, Ethik, Philosophie, Politikwissenschaft, Biologie und Geschichte werden ebenso abgedeckt wie Rüstung, Militärwesen oder Maschinenbau. Über all dies wusste Hitler Bescheid, mal mehr mal weniger.

Ich möchte mit keiner Zeile herunterspielen, dass diese Ausführungen über lange, sehr lange Strecken hinweg todlangweilig sind.

Dann wieder liest man Passagen über das Gesundheitswesen, Volkswirtschaft oder Ernährungsfragen, bei denen man sich unweigerlich denkt, dass Hitler, nach heutigen politischen Maßstäben nicht nur erstaunlich „Grün“ war, sondern auch eine starke Neigung nach links hatte.
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mary Raabe am 15. Februar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Diese Ausgabe umfasst offensichtlich nur die von Henry Picker skizzierten Tischgespräche, doch möchte ich allen Interessierten lieber die wesentlich umfangreichere Ausgabe von Heinrich Heim empfehlen.Unter dem Titel "Monologe im Führerhauptquartier" decken Heims Aufzeichnungen den Zeitraum von Juli 1941 bis November 1944 sehr detailliert ab.Verlegt wurde diese Ausgabe bei ORBIS.Enthalten sind sämtliche Monologe und Tischgespräche von Adolf Hitler, die meist zu nächtlicher Stunde in intimer Runde vor dem Kamin stattfanden und meist von banalen Dingen wie Pflanzenmargarine, Walfang, Verbrennungsmotoren, Hasenjagd, Liebeskummer, Arbeitslosigkeit in den USA oder dem antiken Rom handelten.Hitler hatte dabei die Angewohnheit, von einem Thema zum anderen abzuschweifen, nicht ohne ein beeindruckendes Fachwissen besessen zu haben.Jedenfalls sind die erhaltenen Tischgespräche eine wertvolle Literatur über das Innenleben des Dritten Reiches und eine unverzichtbare Quelle aus erster Hand.
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39 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Sauer am 22. Juni 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist seit langem mal wieder halbwegs vernünftig zu lesende Literatur über das 3. Reich, speziell über Adolf Hitler. Wer hier erwartet, daß dieser Mensch, wie in fast allen anderen Publikation, in der Luft zerrissen, diffamiert und verteufelt wird, der sieht sich hier einem etwas anderem Buch gegenüber. Dieses Buch überlässt es grösstenteils dem Leser selbst sich ein Urteil zu bilden. Man wird nicht an die Hand genommen und wie ein geistig minderbemitteltes Kind durch das Thema geführt, mit unzähligen krampfhaften Erläuterungen, Klarstellungen, Hinweisen und vorgegebenen Denkmustern in die gewünschte Richtung geführt, sondern man kann diese dokumentierten Tischgespräche wunderbar ohne diese bevormundenden Kritzeleien durcharbeiten. Daß hier teilweise geschildert wird, das Buch beleuchte die "andere Seite" Adolf Hitlers nicht ausreichend, dem kann ich nur zustimmen. ABER: Die "andere Seite" Adolf Hitlers bekommt man tagtäglich, auf sämtlichen Sendern, in sämtlichen Printmedien, so gut wie ununterbrochen um die Ohren gehauen, ohne daß sich dem jemand entziehen könnte, außer man wirft seinen Fernseher aus dem Fenster und kündigt sämtliche Zeitschriftenabonnements. Also kann man davon ausgehen, daß nahezu jeder im deutschsprachigen Raum die "andere Seite" Adolf Hitlers, der Nationalsozialisten und des 3. Reiches mehr als ausreichend kennt. Ja sogar schon in der Grundschule wird es mit den Jüngsten durchgekaut, und geht in der weiterführenden Schule nahtlos weiter, sodas man den Eindruck gewinnt, die deutsche Geschichte bestehe nur aus 12 Jahren NSDAP Regierung. Was soll also die Aufregung über nicht genügende Kommentierung?Lesen Sie weiter... ›
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