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Hitlers Lügen. Wie der "Führer" die Deutschen täuschte Gebundene Ausgabe – Mai 2005


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: AREA Verlag ein Imprint der TANDEM VERLAG GmbH (Mai 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899964810
  • ISBN-13: 978-3899964813
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 13,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 989.978 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Michael Hesemann

(* 22. März 1964 in Düsseldorf) ist ein deutscher Historiker, Autor, Dokumentarfilmer und Fachjournalist für zeit- und kirchengeschichtliche Themen. Er lebt in Düsseldorf und Rom.

Hesemann verbrachte seine Kindheit und Jugend in Neuss, wo er 1983 am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium das Abitur machte. Er studierte Geschichte, Kulturanthropologie, Literaturwissenschaften und Journalistik an der Universität Göttingen und lebt heute in Düsseldorf und Rom. Seine 33 Bücher erschienen in 14 Sprachen in einer Weltauflage von fast 2 Millionen Exemplaren. Er recherchierte u.a. im vatikanischen Geheimarchiv, zu dem er 2008 die Zugangserlaubnis erhielt. Zudem ist er als Journalist beim Heiligen Stuhl akkreditiert.

1998 untersuchte er mit Genehmigung der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften die angebliche Reliquie der Kreuzesinschrift Jesu, die in der römischen Basilika S. Croce in Gerusalemme verehrt wird. Nachdem sieben israelische Experten für vergleichende Paläografie die Inschrift in Hebräisch, Griechisch und Latein in das 1. Jahrhundert datierten, übergab Hesemann diese Ergebnisse in einer Privataudienz Papst Johannes Paul II.. Auf einer Konferenz an der päpstlichen Lateran-Universität präsentierte er sie 1999 der Öffentlichkeit, ein Jahr später erschien sein Buch "Die Jesus-Tafel". Untersuchungen des Papyrologen Carsten Peter Thiede und der römischen Kirchengeschichtlerin Maria-Luisa Rigato bestätigten Hesemanns Studie.

In seinem Buch "Die Entdeckung des Heiligen Grals" identifiziert Hesemann den Heiligen Gral als den "Santo Caliz" ("Heiliger Kelch") von Valencia, der nachweisbar vom 11. bis ins 14. Jahrhundert in dem Pyrenäenkloster von San Juan de la Peña als Reliquie des Abendmahlskelches Jesu Christi verehrt wurde. Für das Erzbistum Valencia beteiligte sich Hesemann an einer interdisziplinären Studie über den "Santo Caliz", die anlässlich des Besuches von Papst Benedikt XVI. im Juli 2006 veröffentlicht wurde. Im November 2008 trug Hesemann seine These, dass der "Parzival" historische Ereignisse zum Vorbild hat, auf dem "Ersten internationalen Kongress über den Santo Caliz" vor, zu dem die Katholischen Universität Valencia geladen hatte.

Sein Buch "Paulus von Tarsus. Archäologen auf den Spuren des Völkerapostels" entstand in Zusammenarbeit mit dem Vatikan-Archäologen Giorgio Filippi und Experten des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen (LKA-NRW). Seit Januar 2008 betreut Hesemann die deutschsprachige website zum "Paulusjahr 2008/9", das Papst Benedikt XVI. am 28. Juni 2008 eröffnete.Hesemanns Buch kündigte schon ein Jahr zuvor die Öffnung des Paulusgrabes und die Untersuchung der Apostelgebeine an, die Papst Benedikt XVI. am 28. Juni 2009 feierlich bekannt gab.

Ebenfalls seit 2008 berät und vertritt Hesemann die amerikanische "Pave the Way Foundation" (PTWF) die sich für eine Aussöhnung zwischen Juden und Christen einsetzt. In Zusammenarbeit mit Pater Prof. Dr. Peter Gumpel, SJ, dem Relator (Untersuchungsrichter) im Seligsprechungsprozess Papst Pius XII., schrieb Hesemann das Buch "Der Papst, der Hitler trotzte", das den Weltkriegs-Pontifex zu rehabilitieren versucht. Im vatikanischen Geheimarchiv stieß er auf bislang unveröffentlichte Dokumente, die eine Nähe Eugenio Pacellis zum Zionismus und seinen Einsatz für die jüdischen Siedler während des 1. Weltkriegs, aber auch für die verfolgten deutschen Juden im Dritten Reich belegen.

Im Mai 2009 begleitete er Papst Benedikt XVI. auf seiner historischen Reise ins Heilige Land und recherchierte für sein neuestes Buch, eine "archäologische Biografie" des Jesus von Nazareth, die im Oktober 2009 erscheint. In seinen 2010 veröffentlichten Büchern "Das Bluttuch Christi" und "Auf den Spuren des Grabtuchs von Turin" befasst sich Hesemann mit den berühmtesten Reliquien der Christenheit und plädiert für ihre Echtheit. 2011 widmete er sich der Mutter Jesu. In "Maria von Nazareth" berichtet er, wie er in Israel, Ägypten und der Türkei ihren Spuren nachging und in Rom die älteste Marienikone der Christenheit fand.

Zur Seligsprechung Johannes Pauls II., den er auf einigen seiner Reisen begleitet hatte und mehrfach persönlich begegnet war, gab er im April 2011 eine Biografie herausgeben - zusammen mit Arturo Mari, dem langjährigen Leibfotografen des Wojtyla-Papstes. Zusammen mit Prälat Dr. Georg Ratzinger, dem älteren Bruder Benedikts XVI., schrieb er im gleichen Jahr den Bestseller "Mein Bruder, der Papst", der mit einer Gesamtauflage von bislang über 150.000 verkauften Exemplaren in zehn Sprachen übersetzt wurde. Zudem begleitete er Benedikt XVI. auf seiner Deutschlandreise und fungierte als Herausgeber und Kommentator seiner Ansprachen. Sein Einsatz für die Ökumene und die Solidarität mit den diskriminierten Christen im Nahen Osten ließ Hesemann 2012 "Jesus in Ägypten. Das Geheimnis der Kopten" schreiben, das die geheimnisvolle Welt einer uralten christlichen Tradition lebendig werden lässt.

Hesemanns Arbeit fand Zuspruch auf höchster Ebene und so wurde er von Benedikt XVI. im Oktober 2011 zum fünften Mal in Audienz empfangen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 19. Juni 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Um an die Macht zu kommen, um seine Macht zu erhalten und seine größenwahnsinnigen Ziele durchzusetzen, war ihm jedes Mittel recht. Hitlers zwölfjährige Terrorherrschaft begann und endete mit einem ganzen Bündel von Lügen. In einer ebenso fesselnden wie bestürzenden Dokumentation zeigt der deutsche Historiker und Bestsellerautor Michael Hesemann („Hitlers Religion") anhand drastischer Beispiele auf, wie skrupellos der braune Diktator die Deutschen täuschte. Anspruch und Wahrheit lagen im Nationalsozialismus so weit auseinander wie in keinem anderen totalitären System. Hesemanns Fazit: Hitler log, betrog und fälschte zunächst, wie es ihm gerade als nützlich erschien, um seine wahren Absichten zu verschleiern und seine eigene Unfehlbarkeit herauszustellen. Am Ende aber war er selbst nicht mehr in der Lage, zwischen der Realität und seiner Traumwelt zu unterscheiden. Ein Selbstbetrug mit tragischen Folgen: Denn der wahre Grund für Hitlers Untergang war, dass er selbst jeden Bezug zur Wahrheit verloren hatte, zum Gefangenen seiner eigenen Lügen wurde.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dilja Kasakbaeva am 3. Juli 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist das beste Buch, das ich über Adolf Hitler gelesen habe, denn es demaskiert den braunen Diktator wie kein anderes. Es stellt knallhart die Lügen der Nazipropaganda den historischen Fakten gegenüber und zeigt, wie Hitler die Menschen manipulierte und selbst die vermeintlichen Auslöser seiner Machtergreifung und der Kriegshandlungen inszenierte. Dabei arbeitet der Autor fast ausschließlich mit Primärquellen, mit Zitaten aus Hitlers "Mein Kampf" und seinen Reden, was das Buch authentisch macht. Es entmystifiziert Hitler und reißt ihm die Maske vom Gesicht - zum Vorschein kommt die Fratze eines Blenders, Lügners und megalomanischen Hochstaplers. Schon deshalb dient es besser als jedes andere Buch zum Thema der Aufklärung, gehört es auch als Lesestoff an die Schulen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leonardo am 2. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Hesemann schreibt sehr gut, die Aussagen sind klar und stilistisch lebendig. Also nicht in einer elitären wissenschaftlichen Sprache (die ich verstehen würde, denn ich bin Wissenschaftler), sondern in gehobener journalistischer Weise. Aber jeder seiner Aussagen sind belegt, und er arbeitet viel mit Originalzitaten, was seine Thesen sowohl glaubwürdig wie lebendig macht.
Aber das Buch geht über eine präzise Beschreibung der Behauptungen und Verdrehungen des "Führers" hinaus. Es ist zugleich ein Lehrstück für die moderne Propaganda, die die kurze Zeit des Dritten Reichs überlebt hat. Die Methoden, mit den Medien "das Volk" zu führen und zu täuschen, sind ja aktuell und werden täglich in aller Welt angewandt. So regt das Buch auch an, die heutige Medienlandschaft kritisch zu hinterfragen. Natürlich gibt es den gewaltigen Unterschied, dass wir in einer Demokratie mit freier Presse leben, aber Manipulationen sind ja jederzeit möglich.
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Hoffmann am 15. Juli 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Hesemann macht dem Historiker keine sonderliche Ehre. Die von ihm dargelegten Fakten und Verknüpfungen sind nicht wirklich angreifbar, sind aber in der öden Einschichtigkeit der Darstellung auch nichts Neues. Nichts Neues ist auch die politisch korrekte Positionsbestimmung des Autors, die ständig in Nebensätzen unaufgefordert subtil erbrachte Beteuerung der Richtigkeit der offiziellen Geschichtsdiktion - so bekommt man in der heutigen Zeit Beifall. Herr Hesemann erweckt den Eindruck, daß es ihm weniger um die historische Verknüpfung neu gefundener Tatsachen geht als vielmehr darum, sich als politisch zuverlässiger Autor im Geschäft zu positionieren.
Wer ein weiteres schlichtes Werk in der Diktion der landesüblichen Geschichtspolitik lesen möchte - voila.
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