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Hitlers Helfer I [2 DVDs]


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Produktinformation

  • Darsteller: Knopp
  • Regisseur(e): Guido Knopp
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Stereo)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 21. März 2005
  • Produktionsjahr: 1996
  • Spieldauer: 330 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0007CNXDW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.026 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Die Reihe Hitlers Helfer dokumentiert in eindrucksvoller Weise das Leben und den Werdegang der engsten Vertrauten des Diktators. Mit bislang unveröffentlichtem Bild-Material und Zeitzeugen zeigt die Serie den Aufstieg und das Ende der Männer aus der Führungsriege des Dritten Reiches. Enthält die Filme "Rudolf Hess - Der Stellvertreter", "Karl Dönitz - Der Nachfolger", "Joseph Goebbels - Der Brandstifter", "Hermann Göring - Der zweite Mann", "Heinrich Himmler - Der Vollstrecker" und "Albert Speer - Der Architekt".

Synopsis

Die Reihe "Hitlers Helfer" dokumentiert in eindrucksvoller Weise das Leben und den Werdegang der engsten Vertrauten des Diktators. Mit bisland unveröffentlichten Bild-Material und Zeitzeugen zeigt die Serie den Aufstieg und das Ende der Männer aus der Führungsriege des Dritten Reiches.

Folge 1: Rudolf Hess, der Stellvertreter
Folge 2: Karl Dönitz, der Nachfolger
Folge 3: Joseph Goebbels, der Brandstifter
Folge 4: Hermann Göring, der zweite Mann
Folge 5: Heinrich Himmler, der Vollstrecker
Folge 6: Albert Speer, der Architekt

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Annette74 am 18. September 2010
Verifizierter Kauf
Als Anregung und Einstieg in die Biographien von Hitlers Helfern ist die Produktion geeignet - wer mehr erwartet, wird unweigerlich enttäuscht.

I. Was ich positiv finde:

1. Es kommen viele Zeitzeugen zu Wort. Das gibt der Geschichte etwas sehr persönliches. Es werden quasi die "Geschichtchen hinter der Geschichte" beleuchtet. Zwar sehe ich durch die vielen Zeitzeugenaussagen die Gefahr, einer Subjektivierung der Geschehnisse. Dieser Gefahr muss m.E. aber der verantwortliche Redakteur bzw. der Historiker begegnen und ggf. widerstreitende Aussagen nebeneinander stellen.

2. Es wird viel zeitgenössisches Bildmaterial verwendet. Insbesondere geht es mir unter die Haut, wenn ich Farbaufnahmen aus dieser Zeit sehe. Das verringert die gefühlte Distanz zu den Geschehnissen, die sich leicht einstellen kann, wenn man diese Zeit nur mit schwarz/weiß - Bildern verbindet.

3. In der Folge Speer wird Computersimulation eingesetzt, um die gigantischen Ausmaße der Bauprojekte zu verdeutlichen. Das vermittelt einen leichteren Zugang, als Zahlenangaben über Höhe, Länge und Breite der Boulevards und Gebäude.

II. Was ich negativ finde:

1. Meiner Erinnerung nach, sind die Episoden aber nicht länger, sondern kürzer, als die seinerzeit im Fernsehen ausgestrahlten Folgen. Zwar sind die geschnittenen Sequenzen für die Geschichtsschreibung vermutlich irrelevant, mich verstimmt aber, dass auf diese Kürzungen nicht hingewiesen wird.
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18 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "kaczmarczyk" am 15. April 2005
Verifizierter Kauf
Endlich, nach langem warten, gibt es jetzt diese Doku nun auch auf DVD. Doch nach dem ersten Ansehen war ich doch enttäuscht. Christian Brückner, der Sprecher der Texte im ZDF Original, spricht nicht die Texte. Eine fast monotone Stimme trägt die Texte vor. Grade Brückner schaffte das auf eine einzigartige Weise, die der Doku im TV etwas besonderes verlieh. Naja. Dafür sind die einzelnen Episoden länger als die im TV. Vielleicht handelt es sich hier um die ungekürzten Fassungen oder es wurde neues Material eingearbeitet. Leider haben auch diese DVDs keine Extras.Aber trotzdem sehenswert. Doch die Wahl des Sprechers mindert doch etwas das Vergnügen.
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32 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Drees am 8. April 2005
Es ist bezeichnend, daß schon auf der Hülle zwei äußerst peinliche Fehler auftauchen: Unter einem Bild von Goebbels steht "Albert Speer" und unter einem Bildnis von Ribbentrop prangt "Karl Dönitz".
Und so geht es auch weiter. Oberflächliche Recherchen, mundgerechte Häppchen in einem schön aufgemachten Brei.
Selber Nachdenken und Zusammenhänge verstehen ist nicht so wichtig.
Verglichen mit den Dokumentationen, die zeitweilig in der ARD zu sehen sind, erwecken die Knopp-Dokus nicht gerade den Eindruck von Glaubwürdigkeit. Über allem schwebt stets ein dickes, fettes Fragezeichen. "Deutlich zeigt der Film einen Gefreiten unter den Linken. Es ist Adolf Hitler" heißt es da beispielsweise sinngemäß bei 'Hitler-Eine Bilanz'. Gezeigt wird dabei eine schwarz-weiße Pixelanhäufung in miserabler Qualität, die nichts, aber auch GAR NICHTS beweist.
Es wirkt auf Dauer unseriös, selbst zusammengehauene 'Fakten' anhand äußerst fragwürdiger 'Beweise' belegen zu wollen.
Na, was soll's, ist halt Knopp-Kino.
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11 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "kaczmarczyk" am 15. April 2005
Verifizierter Kauf
Endlich, dachte ich, gibt es diese interessante Doku nun auch auf DVD. Doch nach dem ersten Anschauen leichte Enttäuschung: Der Spreche, der zu hören ist, ist nicht Christian Brückner, der sonst in den TV Fassungen zu hören war. Gerade seine Stimme und sein Vortragen der Texte, macht(e) die Doku so einmalig. Dafür sind die einzelnen Episoden etwa länger als die TV Fassungen, die im ZDF 1997 liefen. Vielleicht handelt es sich hier um die ungekürzten Fassungen der Folgen. Ansonsten haben die DVDs keine Extras, was auch schade ist. Irgendwelche Interviews oder die Diskussion zu dieser Doku wären interessant gewesen. Naja, aber den Kauf habe ich nicht bereut. Aber unverständlich, warum der Sprecher gewechselt hat
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14 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick Braun am 31. August 2008
Ich sehe zu großen Teilen eher das Problem darin, dass Knopp - der durchaus nicht ausnahmslos unreflektiert ist - die Rolle des Deutschen Volkes zu sehr verharmlost. Durch Adjektive wie "blutrünstig" und kurzzeitige Rundumschläge, die vorweg geschickt werden, schafft er sich den Rahmen des kritischen Aufklärers, den er für sein Histotainment braucht und der es ihm dann ermöglicht, in der Folge eine distanzierte, sprich eine O.k.-Haltung einzunehmen. Dies haftet immer auch seinen Filmen an, was unweigerlich dazu führt, dass auch der Zuschauer Verbrechen und Unmenschlichkeit aus sicherer Entfernung in einlullender Musik und "bildschönen" Spielszenen sieht. Währenddessen nun präsentiert Knopps Sprecher mit Robert de Niros Stimme einen Hollywood ähnlichen Gruselfilm, der durch vorgefertigte und in sich geschlossene Darstellung kein bisschen zum Selbstdenken einlädt. So meint man hinterher, irgendeinen Thriller gesehen zu haben, der einen aber nicht näher angeht.
Die zahlreichen Mittel, mit denen Distanz und Denklähmung erreicht werden, sind sicherlich hinlänglich bekannt: Neben oben genannten Stilistiken sind dies u.a. nahezu permanente Gruselmusik, Zeitlupen, Mythisierung durch Spielszenen sprichwörtlich in Nacht und Nebel und vor allem die wohlbekannte übertriebene Fixierung auf Einzelpersonen, anhand derer ein geschichtliches Gesamtbild vorgetäuscht wird.
Auch der übertriebene Einsatz von NS-Propagandafilmen ist ein Problem: Robert de Niros Kommentar ist bei weitem nicht in der Lage, deren Wirkung zu neutralisieren, denn er verschweigt brav, dass dieses Filmgut keine Quelle darstellt, sondern in den allermeisten Fällen INSZENIERUNG ist.
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