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Hitlers Geld Gebundene Ausgabe – 2001


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Vma-Vertriebsgesellschaft (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3928127780
  • ISBN-13: 978-3928127783
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 15 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 822.669 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wulf C. Schwarzwäller studierte Neuere Geschichte in Hamburg und London, war Lehrer, Journalist und Chefredakteur (u. a. bei Reader's Digest), schrieb Bücher und Artikelserien über zeitgeschichtliche Themen und lebt heute als freier Schriftsteller in Barcelona und München.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kundenrezensionen TOP 500 REZENSENT am 24. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
...als wäre er allein auf der Welt." Diesen Satz soll Hitlers Mutter knapp vor ihrem Tod zu August Kubizek, dem Jugendfreund ihres Sohnes gesagt haben. Eine prophetische Aussage!?!?
Hitler beginnt als "Dandy, Egomane, Muttersöhnchen". All das, was er seinem Volk (und vielen anderen unterworfenen Völkern) zumutet, ist bzw. tut er nicht. Er ist arbeitsscheu (selbst als Reichskanzler); er kann - bereits in frühen Jahren - keinen Widerspruch ertragen; wenn er Geld lukrieren kann, nimmt er es auch von Juden (in seiner Wiener Zeit vor dem 1. Weltkrieg, als er zeitweise vom Malen von Aquarellen lebt).
Hauptthema des Buches ist aber die wirtschaftliche Lage des "Führers": In der Inflationszeit der Weimarer Republik bestreitet er seinen luxuriösen Lebenswandel vor allem von Spenden (über die er alleine verfügen kann). Spenden kommen sogar aus dem Ausland - sogar von einem Shell-Manager!
Daheim unterstützen ihn vor allem "mütterliche" Frauen, die "einen Narren an ihm gefressen haben": Elsa Bruckmann (Verlegersgattin); Helene Bechstein (aus der Klavierdynastie) und Winifred Wagner (Richard Wagners Schwiegertochter).
Hitler wird schnell reich, ja sehr reich, da auch die Tantiemen für "Mein Kampf" (15% des Verkaufspreises von jedem Exemplar) reichlich sprudeln. Außerdem erhält er von der Reichspost -zig Millionen Reichsmark für sein Konterfei auf den Briefmarken.
Daneben gelingt es Hitler, von der Steuerpflicht befreit zu werden. Über das Millionenvermögen kann er - wie schon gesagt - frei verfügen; diesen Vermögen wird noch mehr, als ihn die deutsche Industrie großzügig zu unterstützen beginnt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Mai 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Wer sich für die Geschichte Hitler-Deutschlands interessiert, mag sich vielleicht auch mal gefragt haben, welche Einstellung Hitler zum Geld hatte - wozu brauchte er überhaupt welches, denn als unumschränkter Diktator konnte er sich doch ohnehin alles auf Staatskosten erlauben. Ob Häuser, Autos oder Bedienstete - alles sollte doch zur Staatsführung dienlich und notwendig sein. Schliesslich erschien Hitler der Bevölkerung in seiner Zeit als "Führer" als asketischer und anspruchsloser Staatsmann, dessen Interesse allein dem Staat und dem Volk dient. Doch war dem wirklich so?
Dieses Buch ist in erster Linie eine Hitler-Biographie. Der Autor beschäftigt sich zunächst mit Hitlers Herkunft, wobei besonderes Augenmerk auf die (gute) finanzielle Situation seiner Familie gelegt wird. Nach dem Tod des Vaters verwendet Hitler sein Erbe, um in Wien das Leben eines Dandy zu führen. Als das Erbe verbraucht ist, muss er sein nun karges Brot als Postkartenmaler erwerben. Finanzielle Sicherheit gewinnt er erst wieder Mitte der 20er Jahre, als er in München zum alleinigen "Führer" der NSDAP aufsteigt. Jetzt fliessen Gelder von Gönnern und Opportunisten; auch die Parteikasse wird nicht geschont. Nach 1933 schliesslich erhält er jährlich Hunderte von Millionen Reichsmark von der deutschen Industrie zur persönlichen Verfügung - steuerfrei, versteht sich. Ein Grossteil dieses Geldes wird für den Ankauf von Kunstobjekten verwendet, die irgendwann einmal Platz finden sollen in einem gigantischen, von Hitler geplanten Museum.
Der Autor räumt gründlich mit dem Mythos vom "armen Führer" auf und zeigt, dass Hitler alles andere als ein nur dem Volke dienender Asket war. Ein sehr interessantes Buch.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Brenig am 29. März 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch ist gut geschrieben, liest sich flüssig - und schafft es dabei, das Wesentliche eindrücklich zu schildern.
Faszinierend wie gründlich der Autor (vor allem) Hitlers jeweilige Vermögenssituation darlegt - und wie am Verhältnis Hitlers zum Geld seine Persönlichkeit erkennbar wird.
Zu allen gängigen Büchern und Filmen über Hitler eine perfekte Ergänzung.
Auch weil hier endlich einmal Hitlers Zugehörigkeit zur okkulten Thule-Gesellschaft beleuchtet wird.
Wäre eine prima Grundlage für ein Drehbuch. Ein Spielfilm über die Anfänge der NSDAP wäre wirklich einmal fällig.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von w.oppermann am 1. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Hitlers Geld:
Der Autor hat viele Daten genannt, und wenn alles so stimmt, wußte ich auch nicht das A.H.doch so ein große Vermögen gehabt hat.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karl-Heinz Kuck am 10. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Buch reiht Hitler wieder als Mensch ein.
Wirtschaftlich auch interessant. Gestern Hitler - Heute Banken.
Und ewig lockt das Geld.
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