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Hitler. SPIEGEL-Edition Band 31 Gebundene Ausgabe – 26. Februar 2007

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 1408 Seiten
  • Verlag: SPIEGEL-Verlag (26. Februar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3877630316
  • ISBN-13: 978-3877630310
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,8 x 5,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens König am 7. Juli 2007
Als einfache Urlaubslektüre gedacht hat das hier zu rezensierende Buch eine Art Fegefeuer in meinen literarischen Vorstellungen ausgelöst.

Um das Buch in einer adäquaten Weise beschreiben zu können genügt es jedoch nicht, NUR die Meinung über den Inhalt wiederzugeben. Vielmehr ist es nötig an dieser Stelle 2 Punkte aufzunehmen - den literarischen Aspekt mit samt seinen linguistischen Stilelementen SOWIE den Inhalt.

Aus rein sprachwissenschaftlicher Sicht gehört das Buch von Joachim Fest zu den Highlights meines bisherigen Portfolios. Teilweise habe ich mich nach stundenlangem Lesen in dunkler Nacht wiedergefunden und mich gefragt, wo die Zeit geblieben ist. Herr Fest versteht es in einer Art und Weise den Leser an den Inhalt zu binden, wie man es meist nur in sehr guten Krimis und Romanen findet. Aber ich muss auch zugeben, dass manche Abschnitte mehr als einmal gelesen werden mussten, um sie im Ganzen verstehen zu können.

Der Inhalt. Ich finde es falsch, dass dem Autor von Kritikern des Buches eine falsche Art der Präsentation hinterher gesagt wird. Eine Präsentation die mit Verharmlosung beginnt und im Simplizismus endet. Eher richtig ist, dass der Autor als einer der wenigen Autoren verstanden hat, die Person Hitler nicht nur so zu beschreiben, dass man seinen Lebensweg emotional berührt verflogen kann, sondern dass einem die Möglichkeit geboten wird mit einer rationalen Technik einen Menschen zu verstehen, der eben nicht NUR wie an früherer Stelle auf dieser Seite bereits erwähnt, mit Hilfe seines stilisierten Ressentiments und Antisemitismus zu dem wurde, was er letztendlich war.
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eckhard Schulze am 5. März 2007
Verifizierter Kauf
Die Hitler-Biografie von J.C. Fest (1926-2006) ist ein gelungener Kompromiss zwischen wisschensaftlichem Sachbuch und literarischem Kunstwerk. Selten habe ich ein Sachbuch gelesen, wo sich die Darstellung der Fakten mit einer solchen Formulierkunst vereinigt. Das hebt diese Hitler-Biografie von anderen ab, besonders von Übersetzungen, die meist in einer ziemlich sterilen Sprache geschrieben sind.

Das Buch stützt sich auf die Auswertung umfangreicher Quellen. Es sind aber auch - zum Teil schwer lesbare - Abschnitte mit subjektiven Einschätzungen des Autors über die Person Hitlers enthalten. Dabei zeigt J.C.Fest viel psychlogisches Einfühlungsvermögen in dessen Psyche.

Ingesamt ist das Buch aufgrund seines Umfanges (über 1.100 Seite) ein "harter Brocken" und verlangt vom Leser viel Durchhaltevermögen. Man kann aber die einzelnen Kapitel auch unabhängig voneinander lesen und die schwierigen Kapitel mit den geschichtsphilosophischen Betrachtungen vorerst überblättern.
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10 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. M. Wilke am 26. Juli 2007
Warum sollte ich 1100 Seiten lesen? Gibt es keine Kurzfassung? Nein, wenn man diese Zeit verstehen will - vor allem jemand, der diese Zeit nicht selbst miterlebt hat - muss man dieses Buch lesen. Vor allem die berühmten "68er", die nach Antworten suchten: hier stehen sie! Ich gebe allen Kommentatoren recht, die dieses Buch loben.
Wie gut dieses Buch jedoch ist, wird deutlich, wenn man eine ablehnende Rezension liest, wie die von "Rezensentin/Rezensent": Wenn dieses Buch in der Lage ist, das Lebensgefühl der damaligen Zeit wieder wach werden zu lassen, dann ist das nur ein Beleg für die Glaubwürdigkeit und Authentizität dieses Buches, das - vor 34 Jahren - genau zur rechten Zeit erschienen ist. Und es ist auch nicht widerlegt durch neuere Bücher, die bestimmte Details - z.B. aus dem Jahr 1945 - weiter beleuchten:
- über die "fürchterlichen Waffen" und "Todesstrahlen", von denen im März '45 im Bunker der Reichskanzlei die Rede ist, lese man im Buch von R. Karlsch "Hitlers Bombe" nach;
- Gellermann informiert detailliert über Hitlers letzte Hoffnung "Die Armee Wenck",
- Erst zum Ende ihres Lebens hat Traudl Junge ihre Erlebnisse als Sekretärin bei Hitler ("Bis zur letzten Stunde") veröffentlicht.
Fest, der diese Bücher noch nicht kennen konnte, hat in knapper, angemessener Form die Inhalte sehr gut aufgegriffen.
Sind 1100 Seiten zu viel? Nein, weniger ist nicht möglich! Für dieses Thema hat sich Fest schon sehr knapp gehalten, und das Wesentliche herausgearbeitet. Ich gebe "M.Ostertag " recht, wenn er feststellt, dass dieses Buch 50 andere ersetzt.
Dieses Buch ist auch heute noch wichtig für jeden, der an unserer Geschichte interessiert ist.
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13 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Löwe am 22. März 2007
Dieses Buch ist mit einer über alle Mittel gebietenden Macht über die deutsche Sprache geschrieben, die beispiellos ist. Ausgerechnet über Hitler. - Aber warum auch nicht? Auch Hitler lebte ja nur aus der Sprache (außer reden konnte der nichts wirklich) - freilich einer ganz anderen Sprache als der bürgerlich-gediegenen Fests, einer unendlich niedrigeren und gesprochenen oder gebrüllten.

Vielleicht ist es die tiefste Bedeutung und der größte Wert des Buches von Fest, die Würde der deutschen Sprache gegen Hitler verteidigt zu haben, indem Fest gerade in einer Darstellung des Lebens dieses durch und durch fatalen Mannes den ganzen Reichtum dieser Sprache lebendig werden lässt, und zwar so, daß es oft zum Niederknien treffend und schön ist.

Zudem vermittelt das Buch trotz allen Fragwürdigkeiten (Diskussion über Hitlers "Größe" etc.) und, gemäß historisch-wissenschaftlichen Ansprüchen, Schwächen doch ein glaubwürdiges und einleuchtendes Bild der so merkwürdigen und furchtbaren Person Hitlers und auch der - wichtigeren - Umstände seines heute immer noch so schwer verständlichen Aufstiegs. Das Buch ist keineswegs eine rein eitle Formulierungs-Orgie, wie man das oft unterstellt hat. Fests Buch ist und bleibt, auch noch nach der Veröffentlichung etwa der ebenfalls grandiosen Hitler-Biographie von Kershaw, ein ganz wichtiges und unverzichtbares Element in dem Versuch, den Nationalsozialismus zu verstehen.
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