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am 26. Dezember 2012
Ich gebe dem Film das Prädikat sehenswert.
Alec Guiness als Hitler, das ist schon was. Habe mir den Film in der englischen Version angesehen. Guiness schreit hier nicht andauernd herum, er spielt den Hitler als Sarkastiker, mit entsprechenden Bemerkungen. Am Ende gerät das dann zu einer geradezu chaplinschen Parodie. Habe mir den Film wegen Guiness gekauft und wurde nicht enttäuscht. Daher die sehr gute Note.

Historisch nicht sehr genau. Das Deutsche Reich wird auf einer Europakarte, die im Vorspann Hitlers Eroberungen zeigt, als Deutschland nach der Wiedervereinigung gezeigt. 1990! Also etwas mehr Mühe hätten die Briten sich geben können.

Der Film lebt allerdings darum, weil sich nicht so stoisch ans Original gehalten wird.
So bei Hitler und Eva Braun: Eine junge Doris Kunstmann, very sexy, als Eva Braun. Glaube nicht daß die echte so eine Austrahlung hatte. Aber es wird ja immer noch gerätselt ob Adolf die Eva überhaupt sexuell genutzt hat. Dieses Rätsel wird der Film auch nicht lösen.

Viel Spaß beim ansehen. Es darf auch geschmunzelt werden.
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am 11. April 2016
Film über das Ende des "größten Feldherrn aller Zeiten" im Führerbunker, vom Tag seines 56. Geburtstages am 20. April 1945 bis zum gemeinsamen Selbstmord mit Eva Braun am 30. April 1945.

Dieses Beispiel der Geschichte stammt aus dem Jahr 1973. Vieles davon wird natürlich heutzutage wieder aus "der Untergang" von 2004 bekannt vorkommen. Denn dieser ist nun einmal der, vor allem in Deutschland, viel bekanntere Film über das Thema.

Abgesehen davon, manche der Szenen (wobei deren 100 % Authentizität ohnehin nicht immer ganz gesichert ist ... vieles davon beruht beispielsweise auf den Erinnerungen von Hans Baur, Theodor Morell, Rochus Misch, Traudl Junge, Erich Kempka oder Otto Günsche, also alles Personen, die z.T. permanent jahrelang Umgang mit Adolf Hitler hatten, ebenso vielen weiteren ... und das dabei gerne mal, meißtens aus persönlichen Gründen, etwas verklärt, ausgelassen, dazu gedichtet oder verdreht wurde, ist auch durchaus verständlich) wurden allerdings dort bzw. hier abgeändert.

So gibt Hitler teilweise andere Kommentare von sich, - verhält sich anders und auch seine Umgebung sagt, tut und handelt nicht immer gleich. Im großen und ganzen wird sich aber an die historische Vorgabe gehalten.

Alec Guinness (britischer Film, - und Theaterschauspieler, weltweit bekannt geworden durch seine Rolle als Obi Wan Kenobi im 1. Teil der alten, ursprünglichen "Star Wars" - Krieg der Sterne Verfilmungen) spielt den Diktator mehr schlecht als recht sowie wenig überzeugend.

In Ordnung, man muß zwar den Machern ebenso zugute halten, das damals noch viele Informationen nicht wie heute bekannt waren, ihr Kenntnisstand also schon eingeschränkter war. Noch dazu kann auch einer gewissen (auch dramaturgischen) Propaganda und sagen wir mal ... Voreingenommenheit nicht abgesprochen werden.

Es ist nun einmal eine internationale Verfilmung (bedeutend schlimmere Beispiele wie u.a. "Befreiung", eine russische Großproduktion in insgesamt 5 Teilen, die aber auch viel ausführlicher auf das Thema 2. Weltkrieg ganz allgemein eingeht, kennt man ja inzwischen genug). Auch die deutsche Synchronisation leistet ihr übriges, sie stimmt einfach hinten, - und vorne nicht.

Dennoch lohnt es sich, bei Interesse auch mal dieser Verfilmung eine Chance zu geben. Von allen Produktionen bzw. Darstellern gibt und gab es bisher folgende positive bzw. negative Beispiele.

Befreiung (5 Teile, mit Fritz Diez als Adolf Hitler)

Alec Guinness (in Hitler - die letzten 10 Tage)

Anthony Hopkins (in der Bunker ... von 1981)

Hitler - Aufstieg des Bösen (Robert Carlyle)

der Untergang (2004, Bruno Ganz als Hitler)

Speer und Er (mit Tobias Moretti als Hitler)

mein Führer, die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler (Helge Schneider / Adolf Hitler)

Der Meininger Schauspieler Fritz Diez gefiel mir eigentlich ganz gut (er stellte den Diktator in einer kurzen Nebenrolle auch bei "Ernst Thälmann - Führer seiner Klasse" dar). Alec Guinness ... wie gesagt, durchwachsen, wenig überzeugend. Anthony Hopkins war überragend, liegt natürlich auch daran, das die meißten - mich eingeschlossen - diesen Film endlich auf deutsch erst nach seinem Durchbruch als Kannibale Hannibal Lecter bei "das Schweigen der Lämmer" gesehen haben.

Robert Carlyle war cool, hier gefiel mir aber besonders seine weniger bekannten Darstellungen in den Anfangsjahren des "Führers", da der Film nur auf die Enstehung der NSDAP und deren Aufstieg zur Machtübernahme behandelt. Bruno Ganz war Weltklasse, obwohl er "nur" Schweizer ist. ^^

Tobias Moretti dagegen, dh. auch als selbst ein gebürtiger Österreicher hatte durchaus etwas ziemlich authentisches. Tja, und bei Helge Schneider war ich angenehm überrascht, den gerade ihm hat man eigentlich weniger schauspielerische Talent zugetraut, da er ja vorher nur Klamaukfilme drehte.

Insgesamt kann man sagen, das alle Filme (und dieser hier), die hier genannt wurden, irgendwie empfehlenswert sind ... also, Ausleihtip !
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"Hitler - die letzten 10 Tage" wird oft verglichen mit Oliver Hirschbiegels "Der Untergang". Der Vergleich soll in dieser Rezension entfallen, denn die beiden Filme setzen unterschiedliche Schwerpunkte und verdienen eine unabhängige Betrachtung.
Der hier besprochene Film, ein gutes Vierteljahrhundert alt, steht und fällt mit dem herausragenden Alec Guinness. Es ist bekannt, dass dieser historisches Foto- und Filmmaterial ausgiebig studiert hat und Hitler in einer wohl bemerkenswert authentischen Weise wiedergibt - einen meist müden, kranken, gealterten Hitler, der nur gelegentlich bei seinen gefürchteten Wutausbrüchen etwas von dem Demagogen aufweist, als den man ihn aus den ersten Jahren seiner Diktatur kennt.
Ein kurzer filmischer Vorspann erzählt die Vorgeschichte von Hitlers Machtergreifung, und es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Film auf historischen Tatsachen beruht und sich vor allem auf das Zeugnis eines Bunkerbewohners, dem damaligen Rittmeister Gerhard Boldt, beruft. Darauf folgt rasch die erwähnte Geburtstagsfeier, in deren Verlauf das Geburtstags"kind" seinen Getreuen Zyankalikapseln schenkt.
Viel "Action" gibt es eigentlich nicht im Bunker - am ehesten vielleicht in den eingestreuten Szenen von außerhalb, die das total zerstörte Berlin, die Gräuel in den KZs, die Gemetzel bei den Schlachten andeuten. Wert wird auf die groteske Situation gelegt - das Feiern mit akustischer Untermalung durch die immer näher rückenden Einschläge von schweren Geschossen, Eva Brauns Eitelkeiten, Magda Goebbels, die sich als wahre deutsche Mutter hervortut, indem sie ihre Kinder vergiften will, das ratlose, starre Staunen der Offiziere, wenn Hitler Befehle zum Vorrücken von Armeen erteilt, die es nicht mehr oder nur noch rudimentär gibt. Beeindruckend ist auch das Auftreten von Diane Cilento als Hanna Reitsch und Eric Porter als Robert Ritter von Greim. Eher etwas schwach wirkt John Bennett als Goebbels. Alle liefern sie sich, wie im wahren Führerbunker, teils wirklich ideologisch blind, teils sehenden Auges, jenem von Alec Guinness so ausgezeichnet verkörperten und seinem Wahn verfallenen "Führer" aus bis zum unausweichlichen Ende.
Die letzte Szene, jene des Selbstmordes des frischgebackenen Ehepaares Hitler, hatte keine Zeugen. Etwas kühn wird Hitler hier in den Mund gelegt, er habe seit Stalingrad gewusst, dass der Krieg nicht zu gewinnen sei, und ein letztes Mal zeigt er seine Frauenverachtung. Das mag so gewesen sein - vermutlich war es anders. Egal; die Szene bildet einen würdigen Abschluss für den Film und ein Leben, dem man gern jede Würde abspräche.
Extras werden nicht angeboten. Diese würden freilich den tiefen Eindruck, den der Film selbst hinterlässt, nur herabwürdigen. Er fängt das Groteske, den Wahnsinn jener zehn Tage vorzüglich ein, beeindruckt, verstört. Denn, dies bleibt stets im Hinterkopf des Betrachters präsentiert, es handelt sich, wie auf dem Cover beschrieben, um einen "historisch getreuen Spielfilm".
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am 17. Oktober 2011
Man muss wohl berücksichtigen, dass der Film schon sehr alt ist und man 1972 noch nicht die Kenntnisse über Hitlers Ende hatte, wie wir sie heute haben. Anders sind viele historische Ungenauigkeiten wohl nicht zu erklären. Alle rauszuarbeiten habe ich keine Lust, aber hier sind einige:

1.) Bei der Europakarte, die im Vorspann Hitlers Eroberungen zeigt, fehlen die deutschen Ostgebiete. Hier wird Deutschland in den Grenzen von 1990(!) gezeigt, die polnische Westverschiebung ist schon abgeschlossen.

2.) Albert Speer taucht im Film gar nicht auf, er wird nur einmal kurz erwähnt. Sein Besuch im Bunker ist aber eine Schlüsselszene in den letzten Tagen Hitlers (angeblich hat Speer bei diesem Treffen, dass unter 4-Augen stattfand, Hitler ausgeredet, ihn zu seinem Nachfolger zu machen. Speer hat das aber stets bestritten).

3.) Der Ehekrach zwischen Hitler und Eva Braun kurz vor dem gemeinsamen Selbstmord ist wohl ein schlechter Scherz, darauf gibt es nun wirklich nicht den allerkleinsten Hinweis.

4.) Im Film bittet Magda Goebbels Hitler um Zyankali für ihre Kinder, in Wahrheit erhielt sie es aber wohl von Dr. Stumpfegger, der mit ihr zusammen die Morde auch verübt haben soll.

5.) Im Vorspann heißt es: "1938, 5 Jahre, nachdem die Nazis in den Reichstag einzogen..." was natürlich Quatsch ist. In den Reichstag war die NSDAP schon früher eingezogen, wenn auch erst als kleine Partei.

Und so weiter, und so weiter.......

Ja, es ist nur ein Spielfilm. Aber bei einem so sensiblen Thema sollte historische Genauigkeit doch oberste Priorität haben. Ich erkläre mir das, wie gesagt, mit dem Wissensstand von 1972

Für die gute Besetzung, allen voran Alec Guinness, gibt es den 2. Stern. Trotzdem lieber
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am 1. Mai 2010
Nachdem ich nun auch diesen Film über die Ereignisse im Führerbunker im April 1945 gesehen habe, verstehe ich diejenigen, für die "Der Untergang" im wesentlichen eine Mischung aus den drei bisherigen Filmen ist.

Wer

"Der letzte Akt",
"Hitler - Die letzten 10 Tage" und
"Der Führerbunker"

gesehen hat, hat eigentlich alles gesehen, was sich auch auch in "Der Untergang" findet. Und manches ist in den älteren Filmen vielleicht sogar etwas eindringlicher.

Dieser Film lebt im wesentlichen von der herausragenden schauspielerischen Leistung von Alec Guiness, der man wie dem gesamten Film eine bessere deutsche Synkronisation gewünscht hätte. Wer kann, sollte den Film besser in der Originalfassung ansehen. Mit dieser Einschränkung kann der Film jedoch empfohlen werden.
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am 22. Juli 2010
...soll zugreifen, er ist ja billig. Ebenso alle, die ein Interesse an Eva Braun mit Wrestlinghelm haben! Sie glauben ich scherze? Oh nein, das kann man hier wirklich sehen.
Das ist kein Spiel-, sondern ein englischer Propagandafilm. Und ein übler noch dazu. Oder es ist eine italienische Sitcom. Aber wenn, dann auch nur eine höchst alberne.
Man darf dem Film als mildernden Umstand anrechnen, dass er nach dem "letzten Akt" der erste Film war, der die Ereignisse rekonstruieren wollte. Aber das ist gründlich in die Binsen gegangen. Jeder Filmmeter steckt voller unfreiwilliger Komik. kein Charakter ist auch nur annähernd glaubwürdig.
"Intensiver als 'Der Untergang'" hätte der Generalanzeiger diesen Film bewertet, prangt auf dem Cover. Vielleicht sollte man noch eine Rezension von 'Praline', 'Schlüsselloch' oder dem 'Heißen Draht' abwarten, doch ich habe mein Urteil bereits jetzt: lä-cher-lich!
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am 21. August 2011
im vergleich der schlechteste hitler bunkerfilm. uninspirierte schauspieler. null dramatik. ungewollt komisch und eine unterirdische synchro. ich dachte die ganze zeit an eine satire oder schlechten scherz. ich glaub die hatten einfach einen miesen regisseur den die schauspielriege läßt sich sehen.
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am 28. November 2012
Diese DVD ist nicht mein Fall. Ich habe mal gelesen das es einer der besten Filme ist über den Fall Von Hitler, das kann ich nicht bestätigen.Der Kauf war ein Flop.
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