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Hitler überlebte in Argentinien Gebundene Ausgabe – 1. Juli 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 576 Seiten
  • Verlag: Amadeus Verlag (1. Juli 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3938656204
  • ISBN-13: 978-3938656204
  • Größe und/oder Gewicht: 15,9 x 4,1 x 21,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 117.864 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

39 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Josephine Sterner TOP 500 REZENSENT am 29. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Zunächst: Glauben darf jedermann was er will; ob Hitler und Bormann nun in Deutschland oder in Südamerika nach dem Krieg weitergelebt haben und gestorben sind, darf jeder für sich selbst entscheiden. Ich jedenfalls kann nach Lektüre des Buches sagen, dass ich einen gesunden Zweifel an Hitlers Selbstmordtheorie in Berlin hege, ja sogar stark dazu neige die Version seines Überlebens in Südamerika als wahrscheinlicher anzunehmen.

Als ich zum ersten Mal den Titel des Buches sah, musste ich wirklich grinsen und dachte "So ein Unsinn"... da will doch tatsächlich jemand behaupten Hitler sei nicht in Berlin umgekommen, wahrscheinlich wieder so ein Autor, der Geld verdienen will mit irgendwelchen abstrusen Thesen. Dann sah ich die Seitenanzahl, beinahe 600 Seiten und wurde schon etwas neugieriger. Ich kaufte mir das Buch und konnte es dann nach dem Lesen der ersten Seite auch nicht mehr aus der Hand legen, um "mehr" zu erfahren. Das Buch ist wie folgt eingeteilt: Zunächst gibt es ein Vorwort von Jan van Helsing über seine Reise nach Südamerika, die eigentlich ein anderes Ziel als die Erforschung Hitlers Tods hatte, dann erfolgt die komplette Übersetzung vom Spanischen ins Deutsche Abel Bastis Werks (ein südamerikanischer Journalist mit sehr viel Gespür und Sinn für Recherche) über Hitlers und Bormanns Überleben in Südamerika anhand vieler Zeugenaussagen, Berichte über verheimlichte deutsche Kriegs-U-Boote, Kopien von FBI-Akten usw. innerhalb zwölf Kapitel, Jan van Helsings neueste Recherchen und erstaunliche Ergebnisse und ein kleiner Anhang Abel Bastis, der nochmal vor Druck des Buches seine neuesten Erkenntnisse hinzufügt. Natürlich sind Anmerkungen und ein Personenregister etc.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sauerwald Sven am 13. Januar 2015
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Gehört bis heute zu meinen Lieblingsbüchern!
Allerdings sei gesagt das es sich hier um 2 Bücher in einem handelt wie bereits weiter oben in einer anderen Rezession erwähnt wurde.
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28 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maja am 23. Juni 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Wichtig: dies ist eine vergleichende Rezension zu zwei Büchern über das gleiche Thema: Hitlers Flucht aus Berlin und sein Weiterleben.
.
Robin de Ruiter liefert in seinem 249-seitigen Buch zahlreiche Zeugenaussagen und Indizien, die seine Thesen unterstützen. Er stellt sich gegen die offizielle Version, nachdem Hitler und Eva Braun am 30.4.45 Selbstmord begangen haben sollen. Der gleiche Tenor im Grunde von den Autoren Abel Basti und Jan van Helsing, wobei im Vorwort gleich auf die DNA des angeblichen Schädelfragmentes Hitlers eingegangen wird, das eindeutig weiblich ist. Basti und Helsing beschreiben im hinteren Teil des Buches in ihrem Fazit zusammenfassend klipp und klar die Ungereimtheiten und widersprüchliche Aussagen zu Hitlers angeblichen Tod im Bunker bzw. dessen Flucht. Die Version des Selbstmordes stützt sich laut de Ruiter auf die Erzählung eines einzigen Augenzeugen, dessen Schilderung vom Britischen Geheimdienst ausgeschmückt wurde. General Helmuth Weidling gab zu Protokoll: 'In der Nacht des 30.4.45 bestanden genügend Möglichkeiten zur Flucht, entweder über den Bahnhof Zoo in den westlichen oder über den Bahnhof Nord ... es wäre sehr einfach gewesen über die U-Bahn Tunnel sicher zu entkommen.' Bis zum 2.5. wurde die Reichskanzlei weder von den Alliierten angegriffen, noch war sie eingekesselt -warum eigentlich? Während der kritischen Fluchtstunden von Mitternacht 1.5.45 bis 7:15 Uhr herrschte gar ein Waffenstillstand. (Das riecht nach freiem Abzug für die Führungselite während der Rest des Volkes in Geiselhaft genommen wird, die offensichtlich bis heute andauert. Das gleiche Strickmuster wie 1918 am Ende des 1.
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28 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von xloewenherz am 7. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Mit großer Freude hatte ich dieses Buch erwartet, um wieder einen spannenden und informativen Jan van Helsing zu lesen. Besonders durch die 3 Bücher - die Geheimgesellschaften - war meine Erwartungshaltung sehr groß. Dennoch war ich sehr überrascht, dass das Buch - Hitler überlebte in Argentinien - zum größten Teil (bis Seite 474 von 547) vom Buchautor Abel Basti geschrieben wurde. Dieser Buchautor hat natürlich einen ganz anderen Schreibstil und Ausdruck wie Jan van Helsing oder auch Stefan Erdmann. Das war für mich sehr enttäuschend.
Die ersten 474 Seiten lesen sich wie ein Reisebericht im Urlaubsland Argentinien. Abel Basti trifft 23 Menschen (indirekte oder direkte Zeitzeugen), die mit ihren Berichten und Erzählungen angegeben werden. Auch mit viel Sympathie zum Autor, ist keine der Zeugenaussagen oder Geschichten beweiskräftig und meist nur eine "ich habe gehört" - Aussage. Ein Beweis für den Aufenthalt von Adolf Hitler und Eva Braun in Chile, Paraguay, Uruguay und Argentinien ist im Buch nicht zu finden.
Dennoch wird der Zweifel am Tot von Adolf Hitler im Führerbunker in Berlin am Ende des Buches von Jan van Helsing sehr gründlich und logisch dargelegt. Aufgeführte und beschriebene Zweifel an der Todesgeschichte von Adolf Hitler und Eva Braun sind: die Zähne, der falscher Schädel in Moskau, unterschiedliche Berichte über den Leichenfund von Adolf Hitler im Führerbunker usw.. Diese Zusammenfassung ist sehr gut ausgearbeitet und ein typischer und selbstbewusster Jan van Helsing.
Die Darlegung der Akten, Ausweise und Dokumente über das Leben von Martin Bormann in Argentinien ist beweiskräftig und schlüssig in Darlegung.
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