Hitchcock 2012 CC

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Nach "Der unsichtbare Dritte" will sich Alfred Hitchcock künstlerisch erneuern. Doch sein neues Projekt muss er selbst finanzieren und dafür alles riskieren, weil jedes Studio "Psycho", seinem Film über einen von der toten Mutter dominierten Killer, die Unterstützung verweigert. So stürzt sich der Regisseur auf seine größte Herausforderung, belastet mit seiner Egomanie und Obsession für seinen Star Janet Leigh seine Beziehung zu Alma Reville, die ihm stets treue Ehefrau und unverzichtbare Mitarbeiterin war.

Darsteller:
Helen Mirren, Danny Huston
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 38 Minuten
Darsteller Helen Mirren, Danny Huston, Kurtwood Smith, Toni Collette, Scarlett Johansson, James D'Arcy, Michael Wincott, Richard Portnow, Anthony Hopkins, Jessica Biel
Regisseur Sacha Gervasi
Genres Drama, Historienfilm
Studio Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany
Veröffentlichungsdatum 12. Juli 2013
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch, Französisch, Englisch
Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 38 Minuten
Darsteller Helen Mirren, Danny Huston, Kurtwood Smith, Toni Collette, Scarlett Johansson, James D'Arcy, Michael Wincott, Richard Portnow, Anthony Hopkins, Jessica Biel
Regisseur Sacha Gervasi
Genres Drama, Historienfilm
Studio Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany
Veröffentlichungsdatum 12. Juli 2013
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch, Französisch, Englisch

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Udo_Erhart TOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 14. Juli 2013
Format: Blu-ray
Eigentlich stimmt meine Überschrift nicht ganz, hat sich doch ("Anville")-Regisseur Sacha Gervasi einige Freiheiten für "Hitchcock" genommen. So basiert der Film zwar schon auf biografischen Begebenheiten, gleichzeitig gibt es aber auch eine fiktive Ebene, in der Hitchcock immer wieder auf den Mörder Ed Gaines trifft. Gaines stand bekanntlich dem Autor Robert Bloch Pate für Norman Bates in "Psycho". Und von der Verfilmung von Psycho handelt nun der Film "Hitchcock".

Sir Anthony Hopkins gibt einen genialen Hitchcock. Hitch, wie er von allen genannt wird, will es noch einmal wissen, und bricht mit seinem Vorhaben, "Psycho" zu verfilmen, sämtliche Konventionen. So ist die amerikanische Filmzensurbehörde beispielsweise gegen das Zeigen einer Toilettenschüssel, und auch eine Nacktszene soll nicht auf der Leinwand zu sehen sein. Und auch das Paramount-Filmstudio zeigt kein gesteigertes Interessen an einer Verfilmung. Hitchcock beschließt, den Film auf eigene Gefahr zu realisiseren - und selbst zu finanzieren. Dazu braucht er jedoch die Unterstützung seiner Frau Alma (ebenfalls, wie immer, hervorragend: Dame Hellen Mirren). Gerade die Beziehung zwischen Hitch und Alma stellt das Herzstück des Filmes dar, Alma ist eine starke Frau, die ihren Mann in jeder Lebenslage unterstützt, von seiner kühlen Distanz jedoch auch gleichzeitig abgeschreckt wird. Die Dialoge zwischen den beiden sind hervorragend und oft bissig. Wie sehr Hitch auf Alma angewiesen ist, zeigt sich, als das erste Screening von "Psycho" beim Publikum durchfällt...

"Hitchcock" ist ein hervorragend besetzter, sehenswerter Film. Die Schauspieler (unter ihnen sogar Karate Kid Ralph Macchio in einer Cameo-Rolle!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HPeters am 8. August 2013
Format: DVD
Seit vielen Jahrzehnten faszinieren mich die Filme von Alfred Hitchcock. Neben den großen Klassikern der SW-Ära begeisterten mich gerade jene Werke, die für die damalige Zeit avantgardistisch wirken mussten, wie „Psycho“ (natürlich auch SW), vorher „Vertigo“ und danach „Die Vögel“. „Der unsichtbare Dritte“, der Vorläufer von „Psycho“ hatte ja gerade in der Anfangszeit der James-Bond-Filme die Diskussion angeheizt, ob Cary Grant nicht einen guten 007 abgegeben hätte.

Nun also ein Film über das Genie selbst. Donald Spoto hat eine großartige Biografie über ihn geschrieben und die Abgründe des Meisters ausgeleuchtet. François Truffaut hat in seinem interessanten filmkundigen Buch, einem Rieseninterview, gefragt: „Mr. Hitchcock, wie haben Sie das gemacht?“ Kann ein Film dies einfangen?

An Anthony Hopkins werden sich wohl die Geister scheiden. Er betont manche Bewegungen des Regisseurs so klar und akzentuiert, dass es schon wieder ironisiert wirkt. Und doch muss vielleicht ein Film manchmal überzeichnen, um Faible und Faszination darzustellen. Als er den Mord unter der Duschszene vormacht, erinnert Hopkins schon an einen späten Hannibal Lecter. Ausgleichend wirkt da die geistvolle Darstellung von Helen Mirren als Alma Reville. Und Toni Collette, eine Darstellerin, die m. E. unterschätzt wird, steht ihr in ihrer behutsamen stillen Darstellung als Sekretärin Peggy kaum nach.

Erschreckend aber auch, wie ein erwiesenermaßen großer Künstler mit vielen Erfolgen, eingeschränkt wird von Studiobossen und der Zensur. Wie er Klinken putzen muss. (Hitchcock war damals immerhin schon 60 und konnte auf ein Lebenswerk zurückblicken.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Preuß am 17. Juli 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Persönlich fand ich die Darstellung von Hitchcock durchaus ansprechend und auch nicht so dramatisch, wie ein deutschsprachiger Film, aber ich mag eben britische Filme. One man's meat is another man's poison und dies trifft auch auf dieses Biopic zu.

Dass aus Zutaten wie dem grantig-süßen Charme, der Romanze zwischen Alfred und Alma, dem insgesamt süffisanten Ton des Films, dem Augenzwinkern, mit dem Hopkins seinen Part spielt, und den zuweilen karikaturesken Zeichnungen der Charaktere kein wirklich ernster Film entstehen kann, versteht sich von selbst. Hitchcock ist unterm Strich vielmehr "Hitchcock-Light"; ein komödiantischer Abstecher in das Leben und das Schaffen des großen Regisseurs. Mag sogar sein, dass er sich mitunter vorwerfen lassen muss, im Grunde weder Fisch noch Fleisch zu sein; wobei er höchst erhellende Einblicke hinter die Kulissen des Filmschaffens gewährt. Die Hommage ist jedoch nicht von der Hand zu weisen. Was das angeht, spricht auch die visuelle Umsetzung eine deutliche Sprache. Stets erinnern Kameraarbeit wie die gewählten Perspektiven an den Stil des Filmgenies. Wer also Spaß an ein wenig "Old School" hat oder gerne die Person Alfred Hitchcock etwas fassbarer dargereicht bekommen möchte, sollte sich den Film nicht entgehen lassen. Unterhaltung und britisches Understatement garantiert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Retro Kinski TOP 500 REZENSENT am 12. März 2013
Format: DVD
"Ihre Brüste waren so groß, dass es schwierig war sie nicht zu zeigen..."

Es ist schon verwunderlich, dass über eine so durch ihr Werk schillernde Persönlichkeit der Filmbranche und des Showbiz noch kein nennenswerter quasi- biografischer Film produziert wurde, bis vor einem Jahr der relativ untergegangene THE GIRL mit Toby Jones als Hitchcock erschien. Alfred Hitchcock, "Master of Suspense" hat diese Aufmerksamkeit allemal verdient. Wobei es in HITCHCOCK nicht primär um sein Werk geht, sondern eher über sein nicht sehr bekanntes Privatleben in Bezug auf seine Arbeit an vor und an dem Meisterwerk PSYCHO.

Für Hitchcock Fans und Freunde dieses 1960er Filmklassikers mit Anthony Perkins und Janet Leigh kann HITCHCOCK als amüsante Reise in die Vergangenheit empfohlen werden. Um darstellerisch aus dem Vollen zu schöpfen hat man keine halben Sachen gemacht und mit Anthony Hopkins als Hitchcock und Helen Mirren als seine Frau Alma Reville zwei absolut erfahrene Mimen verpflichtet. Dazu kommt eine unglaublich aufwendige Maske, die aus Hopkins ganz nebenbei den Großmeister zaubert, inklusive auffälligem Doppelkinn und ziemlichem Übergewicht.

Die Story (OHNE SPOILER!) handelt von der Zeit nach dem Film DER UNSICHTBARE DRITTE und wie Hitchcock versucht seinem Studio den damalige moralische und geschmackliche Grenzen überschreitenden PSYCHO anzugedeihen und wie er dies letztlich - auch ohne Rücksicht auf seine Ehe und Finanzen - durchsetzt. Leider gerät genau die sehr interessante Arbeit an PSYCHO relativ stark in den Hintergrund zu Gunsten der detaillierten Ausbreitung der Ehe von Hitchcock. Das ist schade, und darunter leidet auch die etwas tiefere Ausgestaltung der Nebencharaktere von HITCHCOCK.
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