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Hit the Road, Jack [Broschiert]

Torsten Sträter
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 200 Seiten
  • Verlag: Eldur Verlag; Auflage: 1., Aufl. (3. Februar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 393741911X
  • ISBN-13: 978-3937419114
  • Größe und/oder Gewicht: 19,6 x 12,8 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 261.820 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Nun also der dritte Streich der erfolgreichen Gutenachtgeschichten von Torsten Sträter. Nach Sträters erstem Kurzgeschichtenband „Hämoglobin“ und dem Nachfolger „Postkarten aus der Dunkelheit“ liegt jetzt der dritte und letzte Band „Hit the Road, Jack!“ vor und steht den anderen beiden Bänden in Nichts nach!
12 Kurzgeschichten und ein kleiner fünfseitiger Comic finden sich in dem rund 200 Seiten starken Buch und wissen gut und spannend zu unterhalten. Sträter hat einen eigenen Erzählstil, der mir persönlich gut gefällt: lässt sich gut und locker lesen und klingt nicht, wie schon tausendfach gehört (bzw. geschrieben). Auf der Homepage des Eldur-Verlags gibt es übrigens Leseproben, wenn jemand den Schreibstil Sträters erst einmal testen möchte.
Besonders gefallen haben mir die Geschichten: „Unbekannter Teilnehmer“, „Iyi geceler, Mr. Lewis“ und die Titelgeschichte „Hit the Road, Jack!“. Manche Handlungen/Bilder hätten nach meinem Geschmack deutlicher (plastischer/blutiger) geschildert werden können; aber ich weiß auch, dass andere Leser sich mehr gruseln, wenn Sachen nur angedeutet werden, und man sich selber ausmalen kann, was gerade wohl passiert. Aber nicht das hier ein falsches Bild aufkommt: In den Geschichten geht es alles andere als harmlos zur Sache!
Wer gerne Kurzgeschichten von Stephen King oder Clive Barker liest, kann hier zugreifen. Lest erst einmal eine Leseprobe von Sträters Geschichten und wenn euch der Schreibstil gefällt: Langt zu!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Auf und Ab in Buchform - aber gut! 21. Mai 2006
Von P. Arentzen VINE-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Gelesen - "Hit the Road, Jack. Ein Band, der menschliche Schwächen und teils auch das Übernatürliche zu einem unterhaltsamen Mix mischen will. Torsten Sträter hat 13 sehr unterschiedliche Geschichten verfasst, die im Folgenden näher beleuchtet werden sollen.

* Das Dessert (nette Story zur Einstimmung mit einem pikanten Schluss. Der Höhepunkt kommt etwas spät, zuvor fehlt dem Gericht Pepp.)

* Zimt (Böse Geschichte, in der das erste Mal "zur Sache" geht. Hat mir gut gefallen, vor allem die Pointe zum Schluss.)

* Auftakt (wieder eine etwas mäßige Geschichte. Ein seichter Plauderton, der nicht so recht die Stimmung zu vermitteln weiß. Der Schluss löst aber einen kleinen Aha-Effekt aus.)

* Das Lächeln Asiens (Pikante, kleine Story, die erst von den alltäglichen Unzulänglichkeiten der Menschen, dann durch den eigentlichen Thrill und schließlich vom Schluss lebt. Hat mir sehr gefallen)

* Post It (Bis zu diesem Zeitpunkt (und noch darüber hinaus) meine liebste Story. Humorvoll und skurril, bis hin zu einem sehr nachdenklichen Schluss, der bewegt. Klasse!)

* Wahrscheinlich gegen elf (Böse Story, die mich gleichfalls überzeugen konnte.)

* Berechtigter Münzeinwurf (Ähm ... ein Comic in einem solchen Buch? Wer Comics zu schätzen weiß, findet ihn bestimmt toll. Leider gehöre ich nicht dazu. Die Idee war allerdings ungewöhnlich, die Story an sich gelungen. Der Stil des Zeichners hingegen ... Aber ich bin ja auch kein Comic-Fan. Dennoch ein Fleißpünktchen für die ungewöhnliche Idee.)

* Unbekannter Teilnehmer (Wieder eine skurrile Story, spannend und verwirrend.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dreckig, schnoddrig, böse: gut! 14. Juni 2006
Format:Broschiert
"Hit the Road, Jack!" - das klingt nach dreckigem Roadmovie, nach gestrecktem Benzin und verstaubten US-amerikanischen Highways. Tatsächlich spielen die kleinen bösen Geschichten von Torsten Sträter keineswegs in der Neuen Welt, sondern im kreuzbraven, behäbigen Deutschland. Dies macht unter anderem den Reiz der neuen (und damit dritten) Anthologie aus Sträters Feder aus - denn in Sachen Tempo und sprachlicher Kick-the-Face-Eleganz eifert Sträter ohne Zweifel amerikanischen Autoren wie King oder Koontz nach. Und dies durchaus erfolgreich; die Storys überzeugen durch eine Härte und stilistische Kaltschnäuzigkeit, die hierzulande selten ist.

Natürlich zündet nicht jede Geschichte, und gelegentlich wäre etwas mehr Abwechslung vom schnoddrig-bösen Stil wünschenswert gewesen. Dies täuscht aber nicht über die Tatsache hinweg, dass Sträter zur Zeit der kaltschnäuzigste Pulp-Horrorautor hierzulande ist. Vor allem der rasante Aufbau seiner Geschichten und sein Talent der kunstvollen Auslassung nötigen Respekt ab.

Wer auf frischen, schnoddrigen Horror steht, sollte zugreifen. Und den Namen Torsten Sträter darf man sich getrost merken - es lohnt sich!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen er ist der Beste!! 1. Mai 2006
Von J. Seibold VINE-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
12 neue Kurzgeschichten und ein Comic legen sich vor dem Leser nieder und warten darauf von ihm verschlungen zu werden, um sich dann Wort für Wort in die Nervenbahnen und Gehirnwindungen des hilflosen Lesers einzunisten und diesen in eine unvermeidliche Abhängigkeit zu führen.
Damit wäre eigentlich schon alles über den dritten "Jacks Gutenachtgeschichten"-Band des zur Zeit wohl besten Horror-Kurzgeschichten-Autors der Gegenwart gesagt. Kein anderer schafft es innerhalb weniger Seiten den Leser am Nacken zu packen und in einen Abgrund zu stürzen, hinter dem man als Horrorleser normalerweise nur herläuft.
Wieder einmal erzählt er die unterschiedlichsten Geschichten voller Ironie und in einer haarsträubenden und gleichzeitig unvorhersehbaren Art und Weise, um dem Leser teilweise einen Spiegel vorzuhalten, teilweise einfach nur um zu unterhalten, aber auf jeden Fall immer mit einer brutalen Intensität die einen manchmal überrascht, manchmal schmunzelnd, manchmal böse grinsend, manchmal fingernägelkauend zurücklässt.
In meinen Augen ist Torsten Sträter auf jeden Fall immer noch der zur Zeit ungekrönte König dieses Genres - und wird es mit Sicherheit noch einige Zeit bleiben...
Somit wieder einmal ein wohlverdienter Tipp des Monats (so oft hat es noch keiner geschafft)
Und das, obwohl es das schlechteste Buch dieser Reihe ist. - Warum? - Weil es das letzte ist!! (HILFE!!!)
Wie kann das sein? Könnt Ihr nichts dagegen machen? Sperrt ihn ein..., Foltert ihn..., lasst ihn schreiben...
Wisst Ihr eigentlich wie schwer ein Entzug sein kann? Sicherlich reiben sich die Psychotherapeuten schon die Hände: "Wieder einer mit dem Sträter-Syndrom."
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