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Historische Serienmörder Gebundene Ausgabe – 1. August 2007

4.2 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Format: Gebundene Ausgabe
Um es vorweg zu sagen, dies ist kein Buch für zarte Gemüter. Sind bei vielen Thriller-Autoren mittlerweile grausame und blutige Detailschilderungen modern geworden, um Aufmerksamkeit auf dem heiß umworbenen Buchmarkt zu erlangen, so kann sich der Leser eines solchen Werkes doch beruhigt beim Lesen zurück lehnen und sich seiner Gänsehaut freuen, denn letztlich ist das meiste nur Fiktion.

Ganz anders sieht es in diesem Buch aus, denn hier finden sich tatsächlich geschehene Morde, deren Grausamkeiten dank vieler erhaltener Dokumente noch heute erschüttern. Stephan Harbort, der in Deutschland als Experte für Serienmorde und Täterprofile gilt, stellt dem Ganzen seinen Bericht "Serienmörder, Mensch und Monster" voran, in dem er versucht, die Faszination zu erklären, die Serienmörder schon immer auf die Menschen ausgeübt haben. Dann finden sich beginnend mit der legendären Bean-Family (ein schottischer Kannibalenclan um 1436) die Berichte über die verschiedensten Täter, die immer eines gemeinsam hatten: Sie mordeten unzählige Male. Es finden sich Raubserienmörder, Kannibalen, Sexualstraftäter ebenso, wie Giftmörderinnen und Sadisten und Kirchschlager nennt zum Teil ihre Motive, so sie überliefert sind und nimmt den Leser mit auf eine grausige Reise quer durch Europa. In sachlicher klarer Sprache schildert der Autor die unterschiedlichsten Taten, ohne Effekthascherei, aber so lebendig, dass es niemals Langweilig wird.

Anhand der chronologischen Einteilung zeichnen die Morde, Geständnisse und Bestrafungen auch ein Bild der damaligen Gesellschaft, ihrer Justiz und Vorstellung von Gerechtigkeit.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Werk beginnt mit einem kurzen Aufsatz von Stephan Harbort, „Serienmörder: Mensch und »Monster«“. Darin beschreibt er, was Menschen dazu treiben kann, nicht nur einen Mensche zu ermorden, sondern viele. Dieser Einblick in einen solchen Geist ist interessant, aber auch beklemmend, denn oft lebten diese Mörder unerkannt ein scheinbar ganz normales Leben.

Danach berichtet Kirchschlager über die verschiedensten Serienmörder, die in der Geschichte vorkamen. Dabei ging er chronologisch vor, damit der Leser die Möglichkeit hat, die Taten im Kontext der aktuellen sozialen und kulturellen Ereignisse zu sehen.

Den Anfang macht die Bean-Family, eine schottische Familie, deren Treiben wohl eher ins Reich der Legenden fallen. Den ersten „echten“ Serienmörder findet man dann 1440 in Frankreich: Gilles de Rais. Von dort begibt sich der Leser auf eine Reise, die ihn nach Deutschland, Ungarn, Russland, Österreich und abermals Schottland führt. Insgesamt zwanzig Serienmörder finden hier ihre Erwähnung.

Die einzelnen Berichte sind mit vielen Anmerkungen versehen, die zum einen auf Quellen verweisen, zum anderen hilfreiche Erklärungen liefern. Durch viele Zitate erhalten die Texte einen besonderen Touch: Oft wird darin erkenntlich, wie entsetzt die Menschen dieser Zeit von den Taten waren.

Nach den historischen Serienmörder findet der Leser dann noch einen Text über einen modernen: Mark Benecke berichtet von Luis Alfredo Garavito, ein kolumbianischer Pädophiler, von dem man vermutet, dass er über dreihundert Jungen umgebracht hat, nachdem er sich an ihnen vergangen hatte.

Am Ende des Buches stehen die Anmerkungen und das Quellen- und Literaturverzeichnis.
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Von HEIDIZ TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Wahre Begebenheiten sind für mich in Buchform immer sehr interessant. Dies sind nicht nur positive Begebenheiten oder Biografien, sondern es sind auch Greueltaten, die mich interessieren.

In einem Thüringer Verlag, der mir bisher noch nicht bekannt war, habe ich ein für mich sehr interessantes Buch entdeckt. Es ist der Verlag Kirchschlager, der mir aufgefallen ist, als ich letztens eine Lesung im Nationalpark Hainich besuchte. Klaus Dalski stellte eines seiner Bücher vor und im Zuge dieser kurzweiligen Lesung mit Musik ist mir ein Buch am Verkaufsstand aufgefallen, welches mich interessierte.

Historische Serienmörder …

Untertitel: Menschliche Ungeheuer vom späten Mittelalter bis zum Ende des 19. Jahrhunderts

Das Buch enthält Beiträge von Stephan Harbort (Autor und Krimalist) und Mark Benecke (Kriminalbiologe) (hört hört !!!) Es gehört zur Bibliothek des Grauens und ist der Band 6 dieser Reihe. Dem Buch sind zahlreiche historische Aufnahmen (Illustrationen) beigefügt, die die Texte bildhaft untermalen.

Inhalt und Gliederung:
================

Vorwort

Serienmörder: Mensch und „Monster“

Die legendäre Bean-Family – ein schottischer Kannibalenclan
Gilles de Rais – Der Blaubart
Ein Gesang auf Peter Nirsch
Christman Gniperdoliga – der tausendfache Raubmörder

weitere 16 Kapitel (Fälle)

Mark Benecke
Der Serientäter Luis Alfredo Garavito – ein homosexueller pädophiler Sadist mit hoher Opferzahl

Das Vorwort erzählt von Jack the Ripper, dem ersten Serienmörder und geht über zu den Personen, die im Buch Erwähnung finden.
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