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Historian
 
 
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Historian [Englisch] [Taschenbuch]

Elizabeth Kostova
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 704 Seiten
  • Verlag: Time Warner Paperbacks; Auflage: New Ed (6. Februar 2006)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0751537284
  • ISBN-13: 978-0751537284
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 12,6 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 62.792 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Elizabeth Kostova
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Produktbeschreibungen

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Some stories can be told again in endlessly different ways. Elizabeth Kostova's The Historian combines a search for the historical Dracula with a profound sense that Stoker got some things right--that the late Mediaeval tyrant kills among us yet, undead and dangerous. From Stoker, she also takes a sense that the supernatural seems more real when embedded in documentary evidence.

Three generations search for Dracula's resting place, and their stories are nested within each other, so that we know that at least two quests ended badly. Kostova rations her thrills very carefully so that we jump out of our chair at quite slight surprises, especially when we have come to expect buckets of blood and loud bangs. She also has a profound and well-communicated sense of place and period, so that the book is equally at home in 1930s Rumania, Cold War Budapest and 1970s Oxford. Kostova is particularly good on the sights and sounds of remote country places and the taste of real peasant food--this sensuous realism does not always go with her other skill, the creation of imagined documents and folksongs that feel as real and true as what might be actual.

This is a quietly good book rather than a spectacular debut, with some uncomfortable twists in its tail; her heroine-narrators are, and perhaps remain, in the most serious of jeopardies. ---Roz Kaveney -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Amazon.com

If your pulse flutters at the thought of castle ruins and descents into crypts by moonlight, you will savor every creepy page of Elizabeth Kostova's long but beautifully structured thriller The Historian. The story opens in Amsterdam in 1972, when a teenage girl discovers a medieval book and a cache of yellowed letters in her diplomat father's library. The pages of the book are empty except for a woodcut of a dragon. The letters are addressed to: "My dear and unfortunate successor." When the girl confronts her father, he reluctantly confesses an unsettling story: his involvement, twenty years earlier, in a search for his graduate school mentor, who disappeared from his office only moments after confiding to Paul his certainty that Dracula--Vlad the Impaler, an inventively cruel ruler of Wallachia in the mid-15th century--was still alive. The story turns out to concern our narrator directly because Paul's collaborator in the search was a fellow student named Helen Rossi (the unacknowledged daughter of his mentor) and our narrator's long-dead mother, about whom she knows almost nothing. And then her father, leaving just a note, disappears also.

As well as numerous settings, both in and out of the East Bloc, Kostova has three basic story lines to keep straight--one from 1930, when Professor Bartolomew Rossi begins his dangerous research into Dracula, one from 1950, when Professor Rossi's student Paul takes up the scent, and the main narrative from 1972. The criss-crossing story lines mirror the political advances, retreats, triumphs, and losses that shaped Dracula's beleaguered homeland--sometimes with the Byzantines on top, sometimes the Ottomans, sometimes the rag-tag local tribes, or the Orthodox church, and sometimes a fresh conqueror like the Soviet Union.

Although the book is appropriately suspenseful and a delight to read--even the minor characters are distinctive and vividly seen--its most powerful moments are those that describe real horrors. Our narrator recalls that after reading descriptions of Vlad burning young boys or impaling "a large family," she tried to forget the words: "For all his attention to my historical education, my father had neglected to tell me this: history's terrible moments were real. I understand now, decades later, that he could never have told me. Only history itself can convince you of such a truth." The reader, although given a satisfying ending, gets a strong enough dose of European history to temper the usual comforts of the closing words. --Regina Marler -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hervorragend 17. Juli 2006
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Hier wird eine neue Drakulaversion gegeben, die spannend ist, auf 3 Ebenen spielt und sehr glaubwürdig daher kommt. Die Hintergründe sind enorm gut recherchiert, die Personen, auch wenn sie etwas vage bleiben, sind stimmig dargestellt. Dem Ganzen liegt ein Schleier des Geheimnisvollen über. Ein sehr gutes, intensives Buch, auch wenn man sich nicht so für Vampire interessiert, findet man hier tonnenweise Informationen zum Balkan im Mittelalter. Ich habe jede Seite genossen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gruselig und stimmungsvoll 18. September 2007
Von Valentine TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Dracula - der Name ist Programm und ruft automatisch Assoziationen wach mit düsteren Gruselschlössern im rumänischen Hinterland und blutrünstigen Vampirattacken.

Oder man findet Vampire doof, wie ich.

Und dann fiel mir dieses Buch in die Hände, das wohltuend ohne Splattereffekte und Heerscharen von beißwütigen Untoten auskommt und Dracula nicht vordergründig als blutdurstigen Vampir in den Mittelpunkt stellt, sondern sich mit der historischen Person Vlad Tepes, genannt Drakulya, beschäftigt, während subtiler Grusel nicht zu kurz kommt.

Das Buch ist vielschichtig aufgebaut und wird auf zwei, teils sogar drei Zeitebenen erzählt.

Hauptfiguren sind ein Uni-Wissenschaftler, von dem wir nur erfahren, dass er Paul heißt, und seine nicht namentlich bezeichnete Tochter. Paul ist fasziniert von den Legenden, die sich um den sadistischen Fürsten aus Rumänien ranken. Mit seiner Tochter reist er quer durch Europa und besucht zahlreiche Orte, die mit Vampirlegenden aufwarten können.

Parallel dazu erfährt das Mädchen zuerst durch mündliche Berichte und später durch Briefe des Vaters von seiner Suche nach dem tatsächlichen Grab Draculas, das den Legenden zum Trotz nicht auf einer kleinen Insel in einem rumänischen See liegt, vom Verschwinden seines Mentors, Professor Rossi, und von Pauls Begegnung mit der schönen, unnahbaren Helen, die seine Leidenschaft teilt und ihn auf seinen Recherchen begleitet.

Elizabeth Kostova hat mit "Der Historiker" einen komplexen, packenden und auch sprachlich ausgefeilten Erstlingsroman vorgelegt, der Spannung, Grusel, Geschichte und Zwischenmenschliches auf sehr gelungene Weise verbindet und mich absolut überzeugt hat, die ich anfangs arg skeptisch war, ob mir ein Dracula-Buch gefallen könnte.

Die vielschichtige Handlung und die Ortssprünge auf Pauls Reisen mit seiner Tochter, die häufigen Perspektivenwechsel bis hin zu Briefen, mündlichen Erzählungen und wissenschaftlichen Abhandlungen, die in Pauls Berichten an seine Tochter vollständig zitiert werden, waren anfangs nicht ganz einfach zu "handhaben", doch mit der Zeit wurden die Verhältnisse klarer.

Sehr fasziniert haben mich auch die Schauplätze der Handlung, denen ich in meiner sonstigen Lektüre nur selten begegne: entlegene Gebiete Rumäniens, Ungarn im Jahre 1953, die Türkei, Bulgarien - alles wunderbar plastisch und atmosphärisch dargestellt, so dass man förmlich den Weihrauch in den orthodoxen Kirchen und die muffige Luft unheimlicher Krypten zu riechen glaubt.

Diese Autorin werde ich in Zukunft definitiv weiter beobachten und bin gespannt, womit sich ihr nächstes Buch befassen wird.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Ich mag historische Romane (Lieblingsbuch Säulen der Erde), ich mag fantastische Bücher (Jonathan Strange & Mr. Norrel etc.). The Historian ist von der Idee gelungen. Eine anspruchsvolle und wirklich historisch sehr gut recherchierte Vlad Tepes alias Drakula Geschichte zu schreiben, ist absolut überzeugend. Es werden teilweise bis zu 3 Geschichten in verschiedenen Zeitabschnitten des 20. Jahrhunderts erzählt, mit ein bischen Konzentration sind die Sprünge innerhalb dieser Stränge aber leicht nachzuvollziehen. Wenn man der Story genau folgt, lernt man ein Wenig über das osmanische und das byzantinische Reich, auch ehmaliger Ostblock bzw. der Balkan, alterwürdige englische Universitäten und kleine verträumte französische Städtchen kommen vor. Die Grundidee ist absolut überzeugend.

Das Problem ist die Umsetzung. Die beschriebenen Orte (allen voran die osteuropäischen, ergo Rumänien und Ungarn) werden sehr detailliert beschrieben, man fühlt sich "mittendrin statt nur dabei"! Aber teils seitenlang ohne das der Plot voranschreitet ist zuviel. Insgesamt hätte man aus den ohne Zweifel grossartigen Schreibkünste der Autorin und eben der Grundidee des Buches viel viel mehr machen können. Vor allem wär es schön gewesen wenn der Plot nicht gar so vorhersehbar gewesen wäre. Aus meiner Sicht, ohne zu viel verraten zu wollen, hätte ich mir gewünscht, dass das ganze Buch im Stile der letzen 5 Seiten (ein Rückblick ins 15 Jahrhundert wo man hautnah miterlebt wie Vlad Tepes auf einer kleinen rumänischen Insel zusammen mit einem Abt Vorkehrungen für seine Bestattung trifft, weil er von einem byzantischen Händler die "Formel" zur Unsterblickeit erlangt hat und weiß das die Osmanen ihn bald töten werden). Diese letzten 5 Seiten waren das beste am ganzen Buch. Da frag ich mich schon wieso man aus dem über 600 ! Seiten Buch bei den Voraussetzungen (gute Schriftstellerin, vorhandene literarische Begabung, teils sehr gute Ideen) nicht mehr gemacht hat...
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Vor 10 Monaten von karinauswien veröffentlicht
Verschwendete Lebenszeit
Mir wurde dieses Buch von einem echten Bücherwurm empfholen, auf deren Empfehlung ich mich normalerweise voll und ganz verlassen kann. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Gilwen veröffentlicht
Geht so...
Habe das Buch im englischen Original gelesen.

Über den Inhalt schreibe ich mal nichts, das haben andere schon getan. Wie kam das Buch rüber? Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Jürgen E Haug veröffentlicht
Episch!
Ich habe dieses Buch in der engl. Originalfassung gelesen und kann nur sagen: wow!

1. Kostova wendet wundeschöne Sprache an. Ein Genuss!

2. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Februar 2010 von Pia
Nicht noch ein Dracula-Roman...
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Veröffentlicht am 1. Februar 2009 von Miezekatze
Jagd nach Drakula
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Veröffentlicht am 7. Januar 2009 von Anaconda
I thoroughly enjoyed this book.
I thoroughly enjoyed this book. It does get a little convoluted in the middle, but it's so cleverly done that the changes are seamless which made it, for me, easy to follow (and if... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Dezember 2007 von Anne
In der Ruhe liegt die Hatz
Elizabeth Kostovas Neuaufguss der Dracula-Geschichte hat ihren unbestreitbaren Reiz. THE HISTORIAN aber ist wieder einmal ein Buch, das all jenen, die Action erwarten, den letzten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. September 2007 von brudervomweber
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