Es hat schon seinen Sinn, wenn man einen Fachmann zu Rate zieht, der wirklich was vom Thema versteht, anstatt zu selbsternannten Wichtigtuern zu gehen, die viel glauben und wenig wissen, dafür aber noch große Honorare fordern.
Nicht alles ist für den Laien verständich, aber ich habe mit dem Buch wesentliche Besserung erreicht ohne aufwändige "Rotationsdiäten" und ähnlichen irrationalen Ansätzen.
Wesentlich aufschlussreicher als die erste Aufage von 1999, die 4x nachgedruckt wurde. Viele neue Erkenntnisse wie etwa die vielen Histamin-Liberatoren (setzen Histamin frei) und Medikamente, die den Abbau von Histamin verlangsamen bzw beschleunigen.
Wer häufig an diffuser Müdigkeit, Blähungen, Muskel- und Gelenksschmerzen, Kopfweh, Schwitzen ohne Grund, Herzklopfen und Schwellungen (v a Gesicht und Hände) leidet sollte sich hier informieren.
Prof Jarisch kann man übrigens zum Kassentarif in Wien konsultieren. Aber das Buch bringt letztlich mehr.
Was mir fehlt ist eine genauere Liste der histaminhältigen Nahrungsmittel.