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His Dark Materials: Der Goldene Kompass, Das Magische Messer, Das Bernstein-Teleskop: Die Trilogie im Schuber
 
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His Dark Materials: Der Goldene Kompass, Das Magische Messer, Das Bernstein-Teleskop: Die Trilogie im Schuber [Gebundene Ausgabe]

Philip Pullman , Wolfram Ströle , Reinhard Tiffert , Andrea Kann
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.




Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 1456 Seiten
  • Verlag: Carlsen Verlag GmbH; Auflage: 1 (Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551581789
  • ISBN-13: 978-3551581785
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 23,8 x 16,2 x 13,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 285.535 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Alle Bände der Trilogie "His Dark Materials" als Hardcover in edler Ausstattung: Gold-, Silber- und Bronzeprägung, partielle Hochglanzlackierung, wunderschöne Buchumschläge, gestaltet von Kerstin Schürmann mit Illustrationen von Dieter Wiesmüller. Zum ersten Mal präsentiert im aufwändigen Edelschuber. Ideal als Geschenk und ein Muss für alle Sammler.

Über den Autor

Philip Pullman, geboren 1946 in Norwich/England, aufgewachsen in Rhodesien, Australien, London und Wales. Nach der Schule Englisch-Studium am Exeter College/Oxford, danach Lehrer an verschiedenen Middle Schools. Er ist heute auch tätig als Literaturdozent und veröffentlicht Bilder-, Kinder- und Jugendbücher, schreibt Theaterstücke und Thriller. 2005 erhielt er den Astrid-Lindgren-Preis für Literatur.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Deutsche Übersetzung schwach 26. September 2010
Inhalt dieser Rezension:
1. zur deutschen Übersetzung
2. Rezension des Inhalts
3. Fazit

ZUR DEUTSCHEN ÜBERSETZUNG
========

Die Bewertung (2 Punkte) bezieht sich auf die deutsche Übersetzung (in der Hauptsache von Wolfram Ströle). Buchinhalt und Original hätten von mir nämlich die Höchstpunktzahl 5 (oder gar jenseits davon) erhalten.

Ich habe "Der Goldene Kompass" zunächst auf Deutsch angelesen und war sehr unzufrieden mit der (wie ich finde) holprigen Wortwahl und den knorrigen Satzkonstruktionen. Ein Lesevergnügen wollte sich nicht einstellen. Also habe ich mir die englischsprachige Originalfassung besorgt und war damit ungleich glücklicher.

Die deutsche Fassung schwächelt stark, und ich kann Stimmen verstehen, die die Erzählweise kritisieren. Ich finde sie unglaublich schlecht und sie erweckt bei mir den Eindruck eines schlampigen Erstversuchs. Ich habe mir später auch die beiden anderen Bücher "Das Magische Messer" und "Das Bernsteinteleskop" auf deutsch vorgenommen. Auch hier bekomme ich beim Lesen direkt die Krise - egal welches Kapitel ich versuche.

Beim direkten Vergleich merkt man besonders, wie der originale Erzählfluss durch ein stolperndes Deutsch gehemmt wird. Immer wieder passt für mich ein Satz nicht flüssig an den nächsten oder (unbedacht?) eingestreute Wörter brechen auch innerhalb eines Satzes den Lesefluss auf.

Ein Beispiel:
Ein einzelner Satz wie "When she felt a little cleaner and her thirst was satisfied, she looked up the slope again, to see that Will was awake." wird übersetzt in "Schließlich fühlte sich Lyra ein wenig sauberer, und ihr Durst war gestillt. [PUNKT] Sie drehte sich um. [PUNKT] Auch Will war inzwischen aufgewacht. [PUNKT]" Im Englischen fließt der Text dahin. Im Deutschen bleibt man ständig stehen (deswegen heißt im Englischen der Satzpunkt wohl auch: full stop) und wird sogar noch um Details betrogen. Was spricht dagegen, es folgendermaßen zu übersetzen: "Als Lyra sich sauberer fühlte und ihren Durst gestillt hatte, schaute sie nochmals den Hang hinauf und sah, dass Will aufgewacht war."?

Warum nur diese "gewaltsame" Textverhunzung???

Im gesamten Text findet man größere Umformulierungen, deren Sinn sich mir nicht erschließt, und Elemente der Geschichte werden nicht immer logisch oder im richtigen Zusammenhang übersetzt. Dass die "Spectres" (oder auch "Specters") in den Dark Materials eine besondere Bedeutung haben, dem das deutsche "Gespenst" in keinster Weise entsprechen kann, ist da wieder nur eines von unzähligen Beispielen.

Wenn jemand von Bord eines Schiffes geht, dies aber lediglich als in der Stadt "ankommen" übersetzt wird, ist das eine Simplifizierung des Sachverhalts, der sich in dieser Form durch die ganze Geschichte zieht und auch bei der Sprachverwendung wie Wortwahl und Grammatik zu finden ist. Weiteres Beispiel: "Quit daydreaming and take a sight." wird zu "Träume nicht, sondern schieße." Was soll das?

REZENSION DES INHALTS
========

Dieser Teil der Rezension bezieht sich also auf die englischsprachige Orginialfassung (bzw. die weitgehend identische amerikanische Fassung). Wesentliche Details zum Inhalt der Trilogie "His Dark Materials" (Originalname) von Philip Pullman wurden schon vielfach veröffentlicht, daher will ich diese nicht groß wiederholen, sondern auf Beschreibungen anderer Rezensenten oder die Wikipedia verweisen.

Dies ist also eine Rezension, die sich bemüht, nicht zu viel vom Inhalt der Geschichte preiszugeben. Trotzdem kurz vorab:
Im ersten Band dreht sich die Geschichte im Wesentlichen um Erlebnisse des Mädchens Lyra, die in einer Welt lebt, in der (vereinfacht beschrieben) die Seele eines Menschen in Form eines Tieres außerhalb des menschlichen Körpers lebt. Ab dem zweiten Band kommt ein Junge namens William (oder kurz: Will) dazu, der aus der Welt des Lesers (also unserer eigenen) stammt. Beide Kinder kommen also aus verschiedenen Welten, von denen unzählige "nebeneinander" existieren. Gemeinsam sind sie schließlich hauptverantwortlich dafür, wie sich die Zukunft aller Welten, aller Universen entwickeln wird - zum Guten oder zum Schlechten.

Pullmans Betrachtungsweise der Welt finde ich, ganz schlicht betrachtet, erst einmal interessant und dazu spannend zu lesen. Er greift in seiner Abenteuergeschichte zweier Kinder verschiedene, durchaus reale Aspekte der neuzeitlichen Physik auf und verknüpft sie mit biblisch-religiösen und alternativ-spirituellen Phänomenen. Dabei konstruiert er eine in sich recht stimmige Vielweltentheorie, in der mythologische Erscheinungsformen ebenso ihren Platz finden, wie Hexen, Engel und sogar Gott selbst - obgleich es zu letzterem eine besondere Erklärung/Geschichte gibt, die ich hier nicht verraten möchte.

Nach dem Lesen der "Chroniken von Narnia", in denen mir die omnipräsente christliche Symbolik nicht gefiel, präsentiert sich Pullmans Trilogie, die neben anderen Dingen ebenfalls mit christlichen Ideen durchsetzt ist, erfrischend anders - und dazu noch fantastisch komplex und trotzdem in sich unglaublich stimmig. Philip Pullmann gelingt es, ganz unterschiedliche Disziplinen, wie Physik, Religion, Mythologie, Kulturgeschichte, Ethik und ganz viel mehr derart miteinander zu verweben, dass ich an manchen Stellen beinahe zu glauben geneigt bin: 'Ja, im Kern könnte die Welt und das Leben darin tatsächlich genau so beschaffen sein.' (Dieser Zuspruch für Pullmans Ideen entwickelt sich bei mir auch deshalb, weil ich sowohl in religiös-spirituellen Fragen als auch auf dem Gebiet der Physik durchaus bewandert bin.)

In den "Dark Materials" schafft Pullman eine Welt, in der sich zum Beispiel spirituelle und religiöse Phänomene mit wissenschaftlichen Mitteln erklären lassen - allerdings ist dies eine Wissenschaft, die zwar an die Realität angelehnt, doch in ihren Details frei erfunden ist. In diesem Verflechten von Wissenschaft, Religion, Mythologie, Spiritualität u.v.m. wird aber auch eine typisch strenge wissenschaftlich-technische Betrachtungsweise durch spirituelle Einflüsse aufgeweicht. Unbelebte Materie als Gegenstand wissenschaftlicher Forschung zeigt plötzlich ein intelligentes Bewusstsein; dafür wird z.B. das, was wir als himmlische Mächte betrachten, entmystifiziert. Diese Dinge versteht Pullman in einer packenden Geschichte zu verarbeiten, in der hauptsächlich die beiden Kinder die Zunkunft der Welt (aller Welten) in den Händen halten.

[Achtung: Vereinzelte Bekanntgabe von Inhaltsteilen (=Spoiler) im folgenden Absatz]
Wie Lyra das Alethiometer (den goldenen "Kompass") liest; wie Will das magische Messer erhält und mit ihm umzugehen lernt; wie die Kinder von einer Welt in die nächste wechseln; wie sie sich selbst und ihre Möglichkeiten weiterentwickeln; wie trotz ihrer besonderen Hilfsmittel nicht alle Probleme ganz leicht gelöst werden können; wie sie, ohne es zu wissen, böse Mächte in die Welten einlassen; wie die "Versucherin" die Welt der Mulefa kennen (und den "Staub" zu sehen) lernt; wie dieser "Staub" für die Erklärung unzähliger Phänomene herangezogen wird; wie der "Staub" sogar in unserer realen Welt als echtes Mysterium unserer Wissenschaftler vorhanden ist; wie Lord Asriel seine Festung gegen die Heerscharen eines himmlischen Imperiums rüstet; wie die Kinder die Totenwelt erkunden, und wie sehr sie und ihre "Seelen" darunter leiden; wie sie den Argwohn gegenüber ihren Begleitern in Freundschaft und Zuneigung ändern; wie sie den Moment des Der-Kindheit-Entwachsen erleben; wie die tiefe Freundschaft unterschiedlichster Wesen zueinander entsteht und eine Gemeinschaft entsteht, die immer und überall füreinander eintritt; wie die Kinder ihre (tiergestaltenen) Seelen zu finden und zu retten versuchen; und wie dies alles als Erzählung miteinander in Einklang gebracht wird...

Dies (und noch viel, viel mehr) macht aus der Trilogie keine einfache Erzählung. Ich halte es vielmehr für ein Kunststück, so eine Welt (resp.: viele Welten) zu erschaffen. Und es ist meines Erachtens auch nicht möglich, nach dem ersten Buch "verstehen" zu wollen, worauf Philip Pullman am Ende hinauswill. "Der Goldene Kompass" ist als Einzelwerk nicht zu begreifen.

Wenn ich es richtig verstehe, haben kirchliche Verbände gerade in den USA zum Teil heftig gegen die "Dark Materials" demonstriert. Im Paralleluniversum des Mädchens Lyra, das sich in großen Teilen recht deutlich von unserem unterscheidet, hat eine dominante Kirche, die mit mittelalterlichen Methoden über die Menschen wacht, keinen besonders sympathischen Stand. In vielen dieser parallelen Universen agiert die institutionelle Kirche fehlgeleitet und im Grunde menschenfeindlich, bzw. sogar entgegen einer Art göttlicher Bestimmung. Dass diese Darstellung den christlichen Kirchen nicht gefällt, ist nachvollziehbar. Doch dass Pullman im Kern ganz vehement FÜR ein moralisches und ethisches Miteinander eintritt, das perfekt zu meinem Bild von christlicher Nächstenliebe passt, fällt wohl bei aller Kritik von christlichen Vereinigungen gerne unter den Tisch.

Weiter zur Erzählung:

Etwas störend empfand ich die Sprünge zwischen verschiedenen Erzählsträngen, besonders in Band 2 und 3. Lesen Sie weiter... ›
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
GENIAL 1. Mai 2008
Von K. G.
Also ich muss sagen, die Bücher haben mich sehr überzeugt.
Am Anfang hab ich mir nicht so viel dabei gedacht, dachte die Bücher sind ungefähr so wie Harry Potter oder ähnliches, aber dann ... boah GENIAL.
Das erste Buch ist einfach so dahingelaufen, hab immer wieder mal gelesen, aber beim zweiten und dritten war es fast schon schlimm und zwanghaft weiterzulesen. Hab eines Wochenendes (Freitag) angefangen zu lesen und konnte einfach nicht mehr aufhören. Hab nur zum essen die Bücher weggelegt. Dann am Montagmorgen habe ich in meiner Arbeit angerufen und gesagt, dass ich dringendst Urlaub brauche. Das war die Zeit die ich brauchte um die Bücher fertigzulesen und noch einmal komplett. (also insgesamt 2 mal)
Ich kenne wirklich keinen Vergleich zu diesen Büchern, sie sind in so einem großem Maße unglaublich und super zu lesen, dass ich gar nicht richtig weiß, wie ich es ausdrücken soll.
Diese Bücher sind wunderbar zu lesen. Ich bin sehr selten ein "Sensibelchen", aber hier sind mir wirklich die Tränen stellenweiße in den Augen gestanden. Es ist nur total schade, dass keine Bücher mehr an diese Geschichte anschließen werden. *heul*
Diese Bücher empfehle ich wirklich jedem.
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20 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Absolute Spitze! 28. November 2007
Was für ein Buch! Eine wirklich große Geschichte, die einem, einmal gelesen, so schnell nicht wieder aus dem Kopf gehen wird. Sie vermag es, sofort zu fesseln und ist zudem von enormer philosophischer Durchschlagskraft.
So bekommt man Denkanstöße zu Themen wie Religion, Weltgefüge, Dimensionen, Leben, Tod, Gut und Böse - mit allen Grautönen dazwischen.
Auch die idee mit den Daemonen - eine außerhalb des eigenen Körpers existierende Manifestation der Seele - fand ich faszinierend.
Zudem werden einem Klassiker wie Milton u.ä. nahe gebracht.
Und letztlich gibt es noch eine wirklich schöne, schmalzfreie Liebesgeschichte [ACHTUNG, SPOILER!] ohne wirkliches Happy End.
Und dass sie nicht im eigentlichen Hollywood-Sinne ein Happy End hat, ist das wahrscheinlich Beste an der Trilogie. Der eine oder andere ist deswegen möglicherweise enttäuscht - ich aber hätte ein Alles-ist-gut-Ende zu eindimensional und vorhersehbar gefunden. Diese vielschichtige Geschichte hätte so etwas nicht verdient gehabt. [SPOILER ENDE]

FAZIT: "His Dark Materials" ist brillant. Ich trage die Geschichte jetzt schon seit Jahren in meinem Herzen - und es sieht nicht so aus, als würde sie verschwinden wollen. Absolute Kaufempfehlung für Rowling- und Funke-jünger, die nach dem Ende von Harry und Tintenwelt nicht wissen, was sie noch lesen können...

Diese Ausgabe ist - nach meinem Dafürhalten - die schönste, die man kaufen kann...
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Die neuesten Kundenrezensionen
Brilliant
Es ist nun schon etwa 2 Jahre her, dass ich die Trilogie gelesen habe und ich muss nach wie vor sagen, dass sie ein Wahnsinnswurf von Phillip Pullman war und ist. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Matthias Lehmann veröffentlicht
Verschlungen
Ich habe mir diese 3 Bände gleich als Set bestellt und bin nicht enttäuscht worden: Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2009 von V-Girl
68 ¤ die es auch Wert sind!
Über den eigentlichen Inhalt dieser Bücher ist ja schon viel geschrieben worden und, alles stimmt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Januar 2009 von G. Becker
mitreißend - spannend - philosophisch - emotional bindend
Ich habe eine englische Paperbackversion gelesen und kann insofern nichts zur Buchqualität etc. sagen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Dezember 2008 von F. Fritzsche
Guter Anfang und Schmerzhaftes Ende
Die drei Bände von His Dark Materials (Der Goldene Kompass, Das Magische Messer und Das Bernstein Teleskop) sind eine Spannende Geschichte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. März 2008 von Fawkes
Einfach nur schön !
Es ist seit mehr als 50 Jahren "tragisches" Schicksal, daß sich jeder neu erscheinende Fantasy-Roman seit "Der Herr der Ringe" diesem im Vergleich zu stellen hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. März 2008 von Eschstruth
Das Packet stimmt!!!!
His Dark Materials ist eine Roman-Trilogie des Autors Philip Pullman, bestehend aus Der goldene Kompass (1995), Das magische Messer (1997) und Das Bernstein-Teleskop (2000). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Februar 2008 von Rene
tiefgründig ung einnehmend
Diese Trilogie ist mit der beste und gelungenste Fantasy-Roman den ich seit langem gelesen habe. Für mich ist "His Dark Materials" auf eine Ebene mit "Der Herr der Ringe" und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2008 von Gladiator
Berg und Tal
Es ist eine Geschichte, die hier in drei Büchern erzählt wird. Dennoch ist es für mich schwer, die drei Bücher einheitlich zu bewerten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Januar 2008 von Niclas Grabowski
Schön gemacht Geschenkauflage - mehr nicht
Wunder darf man nicht erwartet - die Box und die Bücher sind hübsch und im Gegensatz zu den Taschenbüchern wesentlich besser, aber ein Traum sind sie nicht und ein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Dezember 2007 von Stefan
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