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Hirnforschung für Neu(ro)gierige: Braintertainment 2.0 Mit einem Epilog von Eckart von Hirschhausen
 
 
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Hirnforschung für Neu(ro)gierige: Braintertainment 2.0 Mit einem Epilog von Eckart von Hirschhausen [Gebundene Ausgabe]

Manfred Spitzer , Wulf Bertram
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Schattauer; Auflage: 1., Aufl. 2009 (9. Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3794527364
  • ISBN-13: 978-3794527366
  • Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 16,8 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 111.869 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wie funktioniert unser Hirn und wenn ja, warum ...? Nach dem Bestseller Braintertainment präsentieren Manfred Spitzer und Wulf Bertram ihre zweite Anthologie, wiederum mit einem handverlesenen Autorenteam: Renommierte Forscher, Professoren und Wissenschaftsjournalisten brillieren mit verständlichen, oft amüsant geschriebenen Variationen zu den Themen Neurobiologie, Psychologie und Geistesphilosophie. Damit die Kost noch leichter verdaulich und verwertbar wird ( vergnügte Hirne lernen besser ...! ), kommen neben den Wissenschaftlern auch in diesem Buch wieder Satiriker und bekannte Kabarettisten zu Wort. Eine gelungene Mixtur aus aktueller wissenschaftlicher Information, Unterhaltung, mitunter provokanten Denkanstößen und intelligenter Causerie!


Aus dem Inhalt:
- Andreas Bartels: Liebe im Kopf die Neurobiologie von Partnerwahl, Bindung und blinder Verliebtheit
- Rafaela von Bredow: Das gleiche Geschlecht sind weibliche Denkorgane anders?
- Vittorio Gallese, Giovanni Buccino: Wir und die anderen von den Spiegelneuronen zum Mitgefühl
- Josef Aldenhoff: Die Macht des Placebo: Wie therapiert das Gehirn seine Störungen?
- Henrik Walter, Susanne Erk: Seh ich was, was Du nicht siehst? Methoden, Möglichkeiten und Mängel des Neuroimaging
- Stephan Schleim: Gedankenlesen Science fiction oder Zukunftstechnologie?
- Michael Pauen: Mein Ich liebt Dein Du Mythen, Schauermärchen und ein Ausblick auf die Zukunft von Hirnforschung und Philosophie
- Michael Wiegand: Hirnmüll oder Königsweg zum Unbewussten - ist der Traum ein salonfähiges Forschungsthema?



Vorteile/Essentials:
Unterhaltsame Lektüre mit garantiertem Lerneffekt nicht nur für den Fachmann, sondern auch für alle anderen neu(ro)gierigen Zeitgenossen!

Über den Autor

Die Herausgeber
Manfred Spitzer Prof. Dr. med. Dr. phil. Dipl.-Psych., Ordinarius für Psychiatrie, Lernforscher und Bestsellerautor Wulf Bertram Dipl.-Psych. Dr. med, Arzt, Verleger und Psychotherapeut in eigener Praxis Beide studierten Medizin und Psychologie und teilen die Begeisterung für die Welt von Seele, Geist und Gehirn ebenso wie die Liebe zur Musik: Sie spielen diverse Instrumente in einem Jazz-Trio mit dem Namen "Braintertainers".

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Parallel mit dem wachsenden Interesse an der Hirnforschung wächst selbstverständlich auch der Stapel an Büchern. Und nicht überall wo Wissenschaft draufsteht, ist auch Wissenschaft drin, da einige Autoren offenbar der Meinung sind, Forschung stünde mit forsch im Zusammenhang. Doch wenn Manfred Spitzer als Autor zeichnet, darf der Leser davon ausgehen, dass die gebotenen Informationen den gegenwärtigen Stand der Forschung vermitteln. Und auf die Bestsellerlisten schaffen es überdurchschnittlich viele von Spitzers zahlreichen Büchern auch deshalb, weil es der vielseitige Wissenschaftler versteht, seine eigenen Theorien zum Thema Lernen in die Praxis umzusetzen. Zudem ist er auch auf der Bühne ein glänzender Entertainer, wie ich bei einem gemeinsamen Auftritt aus nächster Nähe erleben konnte. Alles beste Voraussetzungen, um selbst Laien ein so komplexes Objekt wie das menschliche Gehirn einigermaßen verständlich zu machen. Allerdings wehrt sich auch Manfred Spitzer gegen eine Leser- und Hörerhaltung, die aus seinen Ausführungen nur das herausspickt, was sich mit dem eigenen Weltbild verträgt. Denn wer der These zustimmt, menschliches Verhalten werde zum größten Teil vom Unbewussten gesteuert, muss von einigen lieb gewonnenen Vorstellungen zwingend Abschied nehmen. So wie es in der Mathematik eben Axiome gibt, die man für die Arbeit anerkennen muss, basieren auch gewisse Denkmodelle der Neurowissenschaftler auf Bausteinen, die nicht austauschbar sind.

Wie vielfältig Theorien sein können, die auf einer gemeinsamen Basis beruhen, zeigen alle Autoren, die von Manfred Spitzer und Wulf Bertram zur Mitarbeit an diesem Sammelband motiviert werden konnten. Doch so verschieden die Tätigkeitsgebiete und Biografien der 27 Beitragsschreiber auch sind, bei allen spürt der Leser eine ansteckende Entdeckerlust und die Freude, an einer spannenden Reise teilzunehmen und darüber berichten zu dürfen. Dennoch sollte das Publikum sich auf eine Aufführung einstellen, die etwas länger dauert und ein gewisses Maß an Durchhaltevermögen bedingt. Auch wenn man sich als Leser beliebig viele Pausen gönnen darf, heißt Braintertainment nicht, jeder Text komme so leichtfüßig daher wie die Beiträge von Vince Ebert oder Eckhardt von Hirschhausen. Die bringen zwar von ihrem beruflichen Werdegang her die besten Voraussetzungen mit, populärwissenschaftlichen Schwachsinn zu vermeiden, sind aber als Kabarettisten dennoch zu Verkürzungen gezwungen, die Missverständnissen und Irrtümern viel Raum lassen. Dass den beiden bekannten Autoren in diesem wissenschaftlichen Buch zwei Auftritte zugestanden werden, zeugt auch vom Vertrauen, das Manfred Spitzer und Wulf Betram in die Aussagekraft der übrigen Beiträge haben.

Da unser Gehirn letztlich an allem beteiligt ist, was uns beschäftigt und bewegt, gibt es keine abschließende oder verbindliche Liste von Themen, die sich aus neurowissenschaftlicher Sicht abhandeln lassen. Was die Herausgeber in ihre Auswahl aufnahmen, zeugt von einem guten Gespür für Wesentliches und sinnvolle Konzessionen an den Publikumsgeschmack. Wir lernen die wichtigsten Kennzeichen und Eigenheiten der Hirnlandschaften kennen, schließen Bekanntschaft mit den ersten Erforschern des Gehirns, werden nachvollziehbar in die Bedeutung früher Bindungserfahrungen eingeführt, sind Teilnehmer an der Entsorgung überholter Geschlechterklischees, nehmen mit Erstaunen die neuronalen Vorgänge bei der Liebe wahr, sind bei der Arbeit des Unbewussten zugegen, sehen Träume und ihre Erforschung in einem anderen Licht, können die Zusammenhänge zwischen Ekel, Gehirn und einem umgedrehten Magen erfassen und erhalten exklusive Einblicke in die Neurogastronomie. Besonders angetan war ich vom Beitrag über die Methoden, Möglichkeiten und Mängel des Neuroimagings. Denn in dieser Kürze und Prägnanz habe ich bisher noch keinen Aufsatz gelesen, der die gewollt oder fahrlässig eingeschlagenen Wege zu Wissenschaftsirrtümern beschreibt. Und ich stimmte den beiden Autoren dieser brillanten Analyse bei, dass es Pflichtfragen gibt, um deren Beantwortung kein Wissenschaftsjournalist oder Neurowissenschaftler herumkommt. Allein diese zwanzig Seiten rechtfertigen den Kauf dieses Buches, wenn man sich öffentlich zum Thema menschliches Gehirn äußern will. Weiter geht es danach mit Beiträgen zum Gedankenlesen, zur psychischen und neuronalen Selbstorganisation im therapeutischen Prozess und zur alten Frage, was ein Placebo kann und was nicht. Für Statistiker und solche, die es werden wollen, gibt es Voodoo-Korrelationen auf Schurkenpostern, eine halbhumoristische Abrechnung mit dem Gyrus cinguli als wissenschaftlichem Medienstar oder Rattenneuronen als Propheten für Börsenkurse. Vince Ebert schreibt sensibel über das heikle Thema religiöse Gefühle als Gegenstand der Hirnforschung und Michael Pauen über den Streit um den freien Willen. Und bevor Eckart von Hirschhausen das Schlusswort spricht, erfahren wir noch, was es mit Blindstudien auf sich hat, welche Dichter sich schon lange vor den Neurowissenschaftler mit dem Gehirn beschäftigten, was Hirnforscher zu unserem Kunstverständnis beitragen können und wie die Regisseure unser Wissen und Unwissen über das Gehirn filmisch verarbeiteten.

Mein Fazit: Ein ebenso anspruchvolles wie spannendes und unterhaltsames Buch über den gegenwärtigen Stand der Neurowissenschaften. Auch wenn wir vieles bereits ahnten oder wussten, nehmen uns die Autoren der 27 Beiträge auf eine Entdeckungsreise mit, von der wir verändert zurückkommen werden, wenn wir uns ganz auf die Begegnungen unterwegs einlassen. Nicht dass wir durch die Lektüre allein unsere Persönlichkeitsmuster aufbrechen könnten, aber wir erfahren zumindest, welche konkreten Handlungen dazu geeignet wären. Und vor allem können wir besser unterscheiden, wer zu den seriösen Forschern gehört, wer sich aufs Trittbrettfahren beschränkt und wer Wissenschaft lediglich zur Verteidigung seines eigenen Weltbildes missbraucht. Ein Buch, das ich aus Überzeugung gerne weiterempfehle.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sehr empfehlenswert! 29. Oktober 2010
Von Gernleser
Format:Gebundene Ausgabe
Lassen Sie sich vom Begriff Hirnforschung" bitte nicht abschrecken. Das klingt reichlich technisch und akademisch, aber das Buch ist alles andere als trocken-kalt-theoretisch-technisch. In vielen Einzelkapiteln werden unterschiedliche Aspekte der modernen Neurologie beschrieben und sehr anschaulich erläutert; zumeist in einer sehr unterhaltsamen, pointierten Art und Weise, dann aber auch wieder eher sachlich nüchtern und zum größten Teil auch mit sehr interessanten Beispielen.

Die einzelnen Kapitel können in jedweder Reihenfolge, je nach Lust und Laune, gelesen werden und es ist für das Gesamtverständnis auch vollkommen unwichtig, ob man nun alle Teile oder nur einzelne Kapitel gelesen hat. Medizinisches Vorwissen ist für das Verständnis der allermeisten Beiträge nicht Voraussetzung, allenfalls dort, wo anatomische Strukturen genauer erläutert werden oder auf spezielle Untersuchungsverfahren eingegangen wird; wie gesagt, wenn diese Themen dann auf geringeres Interesse beim Leser stoßen, kann man diese auch ohne Beeinträchtigung der Gesamtbotschaft gut überspringen. Mich persönlich haben am meisten die beiden Beiträge zum Thema Spiegelneurone" beeindruckt - aber das ist reine Geschmackssache.

Insgesamt erhält man einen sehr schönen, höchst informativen und unterhaltsamen Einblick über ein weites Spektrum der modernen Hirnforschung. Man erkennt auch, dass in etlichen Bereichen die Forscher noch reichlich im Trüben fischen, aber das lässt auch Hoffnung für die Zukunft aufkommen und zeigt, dass unser Gehirn eben doch etwas sehr Spezielles ist, was sich bei allen Fortschritten nicht so einfach durchschauen lässt.

Fazit : ein absolut lesenswertes und zu 100% empfehlenswertes Buch. Ich persönlich wünschte mir, dass es ähnliche Bücher auch für andere medizinische Themen gäbe.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch gibt einen umfassenden Überblick zum Stand der Hirnforschung, informativ und gut lesbar aufbereitet ist diese "Tour de Brain" eine Einführung zu einem komplexen Thema, das heute nach meinem Empfinden mehr Fragen aufwirft als es beantwortet. Ja, man könnte sagen, abseits aller Spekulationen befindet sich die Forschung nicht weit entfernt von jenen Vermutungen, die Frauen aufgrund eines kleineren Gehirns eine kleinere Intelligenz unterstellt haben.

Es geht heute tatsächlich soweit, dass man versucht, mit Computern Gedanken von Versuchspersonen zu lesen. Stephan Schleim erklärt dies in seinem Artikel auf Seite 207. Grobkörnige Ströme messen z.B. die Scientologen, aber die multifunktionelle Magnetresonanztherapie geht noch weiter. Man lässt Versuchspersonen Aufgaben lösen und erkennt dann, welche Gehirnregionen besonders aktiv sind. Hier geht der Autor dann in den Bereich des Neuromarketing und meint, dass man diese Ergenisse dort verwenden könne, um das "Kauf-Areal" von Menschen beeinflussen zu können bzw. die Vorgänge besser zu verstehen. Das Beispiel des Autokaufs von Herrn Schmidt läuft so ab, dass der Verkäufer das falsche Belohnsareal aktiviere. Was dies mit Hirnforschung zu tun hat oder wie der Verkäufer es erkennen solle, erschloss sich mir nicht. Herr Schleim sagt noch folgendes: "Das Beispiel unwiderstehlicher Werbung mag noch in der Zukunft liegen. In der Gegenwart spielt sich hingegen schon ein unternehmerischer Wettlauf darum ab, das beste Hirnscanner-System zur Lügendetektion zu entwickeln." Aha.

Man muss dem Herausgeber Lob zollen für diese Artikel, die in viele Dingen den ratlosen Stand der Hirnforschung auf den Punkt bringen. Ich bezweifle, dass damit jemals Gedankenlesen möglich sein wird. Die Relativierung und Kommentierung aller Beiträge darf dann in seiner unnachahmlichen Art Eckart von Hirschhausen übernehmen, der jeden Artikel auf seine Art kommentiert. Er schreibt auf Seite 349:

"Natürlich ist es schick, wenn man in bildgebenden Verfahren bestimmte Areale aufblinken sieht. Aber was sagt es wirklich? Wenn Sie nachts ein Foto von einer Stadt machen, leuchten auch manche Areale heller als andere. Was wissen Sie dann darüber, was hinter den leuchtenden Fenstern getan und gedacht wird? Und wahrscheinlich ist ja im Hirn die Hemmung und nicht die Erregung das wichtigste Prinzip. So wie bei einem Foto einer nächtlichen Stadt passieren womöglich die spannendsten Dinge hinter den Fenstern, die gerade nicht leuchten!"

Von Hirschhausen formuliert weiter: "Ich glaube ja, es gibt auch bis heute noch Hirnteile zu entdecken. Zum Beispiel postuliere ich bei den Deutschen ein bis dato nicht beschriebenes Hirnanhangsgebilde neben dem Stirn- und den Seitenklappen: den Jammerlappen. Da kommen die negativen Gedanken her. Der wurde bislang nicht entdeckt, weil er nicht mit den anderen Regionen vernetzt ist."

Damit ist im Grunde alles zu Handlungsanleitungen gesagt, Gedankenleserei und Vermutungen allerorten. Diese "Hirngespinste" werden im Bereich der Pädagogik heute schon angewendet, mit problematischen Antecedence-Bedingungen. So weiß man, dass die beiden Hirnregionen, also die populärwissenschaftlich linke und rechte, keinesfalls isoliert betrachtet werde können, sondern immer zueinander agieren, also in Kooperation zueinander stehen. Die aufgrund der linken und rechten Hirnhälfte Brain-Gym-Übungen seien zumindest nicht schädlich, sagen Pädagogen, sie fördern immerhin den Bewegungsdrang von Kindern. Logisch aber sind sie nicht und schon gar nicht wissenschaftlich bewiesen. Die Teilung in linke und recht Gehirnhälfte bzw. der Glaube daran geht auf ein Epilepsie-Versuch zurück, der jedoch keine Relevanz für die Aussage an gesunden Menschen hat. Ebenso fragwürdig sind die Mythen der Gehirnforschung in Richtung 2. Brachliegende Hirnkapazitäten und Typengerechtes Lernen.

Wer sich einen umfassenden Überblick zum Stand der Hirnforschung verschaffen möchte, ist mit diesem Buch gut beraten. Ich finde es bemerkenswert, dass Eckhart von Hirschhausen - nicht als Kabarettist - am Ende zusammenfassen darf. Das spricht für die Hirnforscher. Ein umfassendes Autorenverzeichnis (Kurzbiografien) und ein Schlagwortverzeichnis runden das Buch ab.
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