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Hirnforschung und Willensfreiheit: Zur Deutung der neuesten Experimente (edition suhrkamp) Taschenbuch – 29. November 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 296 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 8 (29. November 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518123874
  • ISBN-13: 978-3518123874
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 1,8 x 17,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christian Geyer ist Redakteur bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

123 von 127 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 27. November 2004
Herzlichen Dank an den Herausgeber Christian Geyer, seines Zeichens Ressortleiter „Neue Sachbücher" im Feuilleton der FAZ. Dieses Zwischenfazit der Diskussion um Willensfreiheit war dringend notwendig. Denn so sehr ich mit den Gehirnforschern sympathisiere, beim Thema Willensfreiheit wird das Eis immer dünner und die Belastung immer grösser. Paradoxerweise sind es die Neurologen selber, die unsere Sehnsucht nach einer allumfassenden Welterklärungstheorie begründen und gleichzeitig erfüllen. Und es ist nicht ganz einfach, ihnen Widerstand zu leisten, wenn alles im Kopf passiert.
Der Herausgeber hat die 30 Beiträge sehr klug ausgewählt und lässt Hirnforscher, Philosophen, Theologen, Historiker, Literaturwissenschaftler, Juristen sowie sich selber zu Wort kommen. Das Ganze fügt sich dann zu einem Bild zusammen, das sich zwar schwer in einen Rahmen sperren lässt, aber dennoch mögliche Denkrichtungen skizziert.
Die paar Euro sind bestens investiert. Denn der Herausgeber taucht für mich in die Publikationsflut, hebt offen daliegende Schätze, sucht aber auch unter den Steinen und entdeckt so Perlen, die mir verborgen geblieben wären. Nicht alles, was er an die Oberfläche beförderte, hat mir gefallen, musste ich doch einige lieb gewonnene Bilder von der Wand nehmen oder aus einem anderen Blickwinkel betrachtet. Aber genau das muss ja der Sinn solcher Tauchgänge sein.
Wie bei Sammlungen dieser Art unvermeidbar, sind die einzelnen Beiträge von unterschiedlicher Qualität, wobei der freie Fall ins Grässliche nie eintritt.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Wenke am 12. Dezember 2010
Das Buch von Herrn Geyer ist hervorragend geeignet, um sich einen gewissen Überblick über mögliche Positionen im - allerdings empirisch prinzipiell unentscheidbaren - Diksurs zur Willensfreiheit zu verschaffen.
Experimente wie die von Libet inklusive deren Deutungen beruhen bereits auf etwas, was sie doch erst in Frage zu stellen vorgeben: auf der freien Entscheidung über die Teilnahme am Experiment und der Möglichkeit, vorgefundene Erfahrungen unterschiedlich und damit frei zu interpretieren. Dass jedem prädikativen Akt vorprädikative Prozesse, dass Motive den Handlungen vorauslaufen, ist außerdem ein alter Hut und wird seit mindestens hundert Jahren von Psychoanalyse, Individualpsychologie und Phänomenologie durch introspektive und dialogische Erforschung der Bewusstseinsakte selbst (nicht des Gehirns) erkannt. Auch der Freiheitsbegriff, um den es in der Diskussion oft geht, ist eher mechanistisch simpel und völlig ungeeignet zum tieferen Verständnis des Phänomens. Man bläst hier ein Scheinproblem unnötig auf, und es ist die Frage, ob man soviel Zeit damit verbringen sollte. Allerdings: man wird angeregt, angesichts bestimmter Fragen die eigene implizite Position zu klären. Darin steckt das Menschenbild, das man hat. Das kann Wissenschaft nicht begründen. Genau im Gegenteil.

Eine ausführliche Diskussion in: Im Gehirn gibt es keine Gedanken. Bewusstsein und Wissenschaft. Phänomenologische Skizzen zu Biologie, Psychoanalyse, Yoga und Buddhismus.
Siehe auch dieses hervorragende Grundlagenwerk: Das Gehirn - ein Beziehungsorgan - Eine phänomenologisch-ökologische Konzeption
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32 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Graefenstein am 24. März 2007
Verifizierter Kauf
Das Buch "Hirnforschung und Willensfreiheit" von Chistian Geyer ist eine Zusammenstellung von Texten und Meinungen von in der Wissenschaftswelt mehr oder weniger bekannten Philosophen und Neurologen zum sehr kontroversen Thema Willensfreiheit, Determiniertheit und Entscheidungsfreiheit. Aus den Beiträgen wird die Brisanz und der Sprengstoff ersichtlich der unter den Experten zur Zeit existiert und sich auf Grund der modernen Möglichkeit der neuronalen Analytik sich im Fluß befindet auf der Suche nach einer gemeinsamen Sprache und fächerübergreifenden allgemeingültigen Definitionen zum Thema Willenfreiheit. In der Diskussion spielen die Experimente von Libet, Haggart und Eimer immer wieder eine wichtige Rolle. Der Leser erhält einen guten Überblick über die zur Zeit geführten wissenschaftlichen Dispute und Fragen. Sind wir nur rafinierte Automaten? Wie kann man freies Handeln definieren? Was ist ein Willenruck? Wie werden soziale Regeln gebildet und wann spricht man von einer fehlgeleiteten Prägung? Gilt der Monismus oder Dualismus? Was sind "Zombie Agenzien"? ........ Das Buch und die Autoren geben zwar keine absoluten Antworten aber mindestens interessante Gedanken, Anregungen und Vorschläge. Ich habe nicht bereut das Buch gelesen zu haben.
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51 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von gerleim am 23. Juni 2006
intention: die gesammelten texte in diesem band, sind aus einer reihe der faz entstanden. zu wort kommen naturwissenschaftler, philosophen, rechtswissenschaftler, soziologen, etc, womit das thema willensfreiheit aus verschiedenen blickwinkeln betrachtet wird. für den interessierten leser sicherlich eine wertvolle sammlung für weitere denkanstösse. für fachleute wenig neues.

aufbau: das buch ist so aufgebaut, dass zuerst die naturwissenschaftler zu wort kommen, dann die kritik durch andere wissenschaftler folgt. der herausgeber bemüht sich in eigenen artikeln die texte zu moderieren. gut gemacht.

inhaltlich: die hirnforscher (nawi) vertreten aufgrund ihrer erkenntnisse aus der hirnforschung die meinung, (grob gesagt) dass es keinen freien willen gibt. philosophen versuchen den menschen als vorrangig geistiges wesen zu betrachten, wenn es zur frage der willensfreiheit kommt.

persönliche anmerkung: bin philosophie absolvent. ich vermisse eine einführung, die begriffe wie willensfreiheit, determinismus und kausalität betrachtet. bei manchen philosophischen texten scheint mir der tiefere zugang zu der thematik tatsächlich zu fehlen. vor allem fehlt mir der verweis auf einen (viel zu wenig gelesenen) philosophen, der sich (auf kant aufbauend und ihn verbessernd) auf hunderten seiten mit willensfreiheit und determinismus beschäftigt: arthur schopenhauer

kleine einführung:

materie: fragt man nach dem zustandekommen eines materiellen ereignisses, ein auto prallt gegen eine wand, so sind die ursachen für den effekt meist schnell gefunden (denkt man!): geschwindigkeit, masse, fliehkräfte, etc.
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