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Hirnforschung und Meditation : ein Dialog Taschenbuch – 20. April 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 133 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp; Auflage: 1. (20. April 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518260049
  • ISBN-13: 978-3518260043
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 0,9 x 17,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.845 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

1943
in München geboren

1962
Beginn des Medizinstudiums an der Ludwig-Maximilians-Universität München

1965
Aufnahme in die Studienstiftung des Deutschen Volkes

1965/66
Zwei Semester an der Faculté de Medicine, Université de Paris, 3ème cycle de Neurophysiologie an der Faculté de Science, Université de Paris

1968
Staatsexamen und Promotion an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Tutor: Prof. Dr. O. Creuzfeldt)

1971
Ausbildungsaufenthalt an der University of Sussex, England

1975
Berufung zum wissenschaftlichen Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft und zum Direktor an das MPI für Hirnforschung, Frankfurt am Main


1943
in München geboren

1962
Beginn des Medizinstudiums an der Ludwig-Maximilians-Universität München

1965
Aufnahme in die Studienstiftung des Deutschen Volkes

1965/66
Zwei Semester an der Faculté de Medicine, Université de Paris, 3ème cycle de Neurophysiologie an der Faculté de Science, Université de Paris

1968
Staatsexamen und Promotion an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Tutor: Prof. Dr. O. Creuzfeldt)

1971
Ausbildungsaufenthalt an der University of Sussex, England

1975
Berufung zum wissenschaftlichen Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft und zum Direktor an das MPI für Hirnforschung, Frankfurt am Main


Matthieu Ricard, geboren 1946, war Molekularbiologe am Institut Pasteur in Paris, bevor er buddhistischer Mönch wurde; seit 35 Jahren lebt er im Himalaya. Mehrere internationale Bestseller, darunter Der Mönch und der Philosoph (mit seinem Vater, dem Philosophen Jean-François Revel) und Quantum und Lotus (mit dem Astrophysiker Trin Xuan Thuan).


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

33 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Media-Mania am 5. November 2008
Format: Taschenbuch
In "Hirnforschung und Meditation" treten beide in Dialog und reden über Meditation und Hirnforschung als zwei Wegen zum Verständnis des menschlichen Geistes. Zunächst macht Ricard deutlich, dass der buddhistische Weg kein emotionsloser Weg ist, dass es nicht darum geht, ein klares und von allen Emotionen befreites Bewusstsein zu erreichen. Vielmehr ist von Bedeutung, sich von seinen Emotionen nicht versklaven zu lassen, sich von konfliktträchtigen Affekten, wie Festhaltenwollen oder Leid, freizuhalten. Meditation ist nicht nur ein Weg mit diesen Emotionen umzugehen, sondern will auch bestimmte Geisteszustände, wie Mitgefühl, kultivieren. Als Wissenschaftler benutzt Singer andere Worte als der Buddhist Ricard. Singer fragt nach Lernprozessen, nach der Entwicklung neuer Fertigkeiten, nach Aufmerksamkeit und der Modulation mentaler Zustände. Er spricht über neuronale Grundlagen beim Lernprozess, der die Meditation ist, und über kognitive Kontrollmechanismen, die Aufmerksamkeit erfordern und modulierend auf bestimmte Hirnstrukturen einwirken. Im Verlauf des Gesprächs werden nicht nur die Begriffe gegenüber gestellt und mögliche neuronale Mechanismen erläutert, sondern auch Ergebnisse von Studien vorgestellt, in denen Personen während einer Meditation untersucht wurden.

Obwohl sich Ricard letztlich für einen anderen Weg des Erkenntnisgewinns entschieden hat als Singer, ist ihm die westliche Wissenschaft aufgrund seiner universitären Ausbildung nicht fremd. Für das Gespräch, das in "Hirnforschung und Meditation" in Auszügen veröffentlicht wurde, ist das von Vorteil.
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107 von 112 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 31. Dezember 2008
Format: Taschenbuch
Je mehr die Neurologen in die Geheimnisse des menschlichen Gehirns eindringen, desto durchlässiger werden die Grenzen zu Themengebieten, die bis anhin den Geisteswissenschaftlern vorbehalten waren. Auch wenn die Hirnforscher weder das Gottes-Gen noch den Kaufknopf finden werden, können sie doch Aussagen treffen, die häufig überraschen und manchmal beunruhigen. Von einem der weltweit führenden Neurologen zu hören, was die Naturwissenschaften zur Meditation zu sagen hat, kann auch davor schützen, jeden Unsinn schlecht recherchierter Artikel populärer Medien zu glauben. Zudem ist der Gesprächspartner von Wolf Singer eine äußerst interessante Persönlichkeit. Denn Matthieu Ricard war Molekularbiologe, bevor er vor 35 Jahren in den Himalaja zog und buddhistischer Mönch wurde.

"Ein Dialog", lautet der Untertitel dieses Buches. Und darunter verstehen Wolf Singer und Matthieu Ricard tatsächlich einen Austausch von Erfahrungen und Wissen auf gleicher Augenhöhe. Nie hat man als Leser das Gefühl, hier gehe es darum, wer der Hecht im Teich sei. Jeder hört dem anderen zuerst aufmerksam zu, bevor er das Wort ergreift, um dann auf Fragen zu antworten oder durch das Gesagte Fragen aufzuwerfen. Aber sie weichen auch nicht aus einer falsch verstandenen Friedenskundgebung von eigenen Denkmodellen ab, wenn sich Widersprüche auftun. Diese Dialoge haben einen Rhythmus, der es dem Leser erleichtert, dem Inhalt zu folgen.

Und was nahm ich als Quintessenz von diesem Dialog mit? Allem voran die Gewissheit, dass es sich lohnt, grenzüberschreitende Forschung zu betreiben und klugen Köpfen zuzuhören.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kankin Gawain TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 21. August 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses schmale Büchlein enthält einen erstaunlich gelungenen Dialog zwischen dem Hirnforscher Wolf Singer und dem buddhistischen Meditationsmeister Matthieu Ricard. Erstaunlich ist dieses Gelingen, da beide über eine Kluft hinwegsprechen müssen: Ricard ist zwar seiner bürgerlichen Ausbildung nach Molekularbiologe, aber in Hinblick auf die Neurowissenschaften bloß interessierter Laie; Singer dagegen ist zwar professionell als Hirnforscher an den möglichen Zuständen des Geistes interessiert, es fehlt ihm aber, was im Text häufiger zu merken ist, die kontemplative Erfahrung, um alle von Ricard durch Meditation gewonnenen Einsichten in Natur und Dynamik des menschlichen Geistes nachvollziehen zu können.
Dass der Dialog sich dennoch fruchtbar entfaltet, liegt daran, dass beide einander den schuldigen Respekt erweisen; Singer erkennt Ricards Methode gleich zu Anfang als "kontemplative Wissenschaft" an - d.h. er hat genug von dem - bei (atheistischen) Naturwissenschaftlern leider oft aussetzenden - gesunden Menschenverstand, den es braucht, um zu erkennen, dass tausende Meditierende in jeweils tausenden Meditationsstunden über tausende Jahre, in denen sie ihren Geist zur Ruhe gebracht und sich mit ihm vertraut gemacht haben, etwas über diesen menschlichen Geist und das Bewußtsein in Erfahrung gebracht haben könnten, das ein Laie in fünf Minuten ruhiger Selbstreflexion eben nicht "einfach so" erkennen kann.
Andererseits steht Ricard aus seiner buddhistischen Perspektive kein - oder wenigstens kaum ein - religiöses Dogma im Wege, um die Erkenntnisse oder Erkenntniswege der Naturwissenschaften anzuzweifeln.
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