Es geht in der Geschichte um den Jungern Robert, der immer nur Bejb genannt wird. Eben dieser Spitzname, seine Fehlfunktion in den Händen, er konnte als KInd die Hände nicht seperat voneinaner bewegen, und seine Tollpatschigkeit sorge dafür, dass er immer und überall für unfreiwillige Komik sorgt. Bejb(oder Robert) wohnt bei seiner Großmutter, denn seine ELtern besitzen einen Zirkus und hatten beschlossen íhn nicht mit auf Tournee zu nehmen. Als seine Großmutter umziehen will und Bejb auf eine andere Schule muss, hofft er auf einen Neuanfang. In der Vorstadt Neuenleben findet er neue Freunde und wird vom HipHop-Fieber gepackt.
Ich finde das Buch faszinierend, denn ohne große Abenteruerstory wird in diesem Buch die Lebensgeschichte von Bejb/Robert erzählt, trotzdem wird eine gewisse Spannung aufgebaut.
Der Autor behandelt das Thema HipHop auf eine Weise, die selbst für Antihiphopper wirklich interessant ist. Man erkennt Hintergründe der Musik und wie die Lebenssituation die Einstellung eines Menschen verändern kann.
Intressant ist vor allem die Art der Sprache, die der Autor verwendet. Sehr umgangssprachlich , fast vulgär wird der *philosophische* Teil des Buches vermittelt, ohne das man großartig zwischen den Zeilen lesen muss.
Die Themen des Buches werden sehr direkt, aber dennoch stilvoll und angemessen behandelt.
Aber grade diese direkte, vulgäre Art ist geschmackssache und mag den einen oder anderen nicht überzeugen.
Mich hat das Buch grade deswegen angesprochen, denn diese lockere Art zu lesen ist eine gute Abwechslung zu Romanen und ähnlichem.