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Hip Hop Is Dead


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Musik

Bild des Albums von Nas

Fotos

Abbildung von Nas

Biografie

NEW YORK, am 10. November 2006: Es gibt eine Sache, die Nasir Jones unbedingt loswerden muss: Irgendetwas stinkt bis zum Himmel, irgendetwas ist verdammt faul in der HipHop-Welt.

Als einer der größten MCs in der Geschichte des HipHop, konnte Nas die Entwicklungen seines Genres seit geraumer Zeit mitverfolgen – angefangen mit den unschuldigen Tagen als B-Boy, den ... Lesen Sie mehr im Nas-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (15. Dezember 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Def Jam (Universal Music)
  • ASIN: B000JVSZIY
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 57.785 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Money Over Bullshit (Album Version (Explicit)) [Explicit] 4:16EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. You Can't Kill Me (Album Version (Explicit)) [Explicit] 3:15EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Carry On Tradition (Album Version (Explicit)) [Explicit] 3:49EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Where Are They Now (Album Version (Explicit)) [Explicit] 2:44EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Hip Hop Is Dead (Album Version) [feat. will.i.am] 3:45EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Who Killed It? (Album Version (Explicit)) [Explicit] 3:10EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Black Republican (Album Version (Explicit)) [feat. JAY-Z] [Explicit] 3:45EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Not Going Back (Album Version (Explicit)) [feat. Kelis] [Explicit] 4:09EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Still Dreaming (Album Version (Explicit)) [feat. Kanye West] [Explicit] 3:37EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Hold Down The Block (Album Version (Explicit)) [Explicit] 3:58EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Blunt Ashes (Album Version (Explicit)) [Explicit] 4:03EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. Let There Be Light (Album Version (Explicit)) [feat. Tre Williams] [Explicit] 4:28EUR 1,29  Kaufen 
Anhören13. Play On Playa (Album Version (Explicit)) [feat. Snoop Dogg] [Explicit] 3:33EUR 1,29  Kaufen 
Anhören14. Can't Forget About You (Album Version (Explicit)) [feat. Chrisette Michele] [Explicit] 4:34EUR 1,29  Kaufen 
Anhören15. Hustlers (Album Version (Explicit)) [feat. The Game] [Explicit] 4:06EUR 1,29  Kaufen 
Anhören16. Hope (Album Version Acappella (Explicit)) [Explicit] 3:05EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

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Die Szene auf dem Cover wirkt ein wenig pathetisch und gewollt defätistisch: Unwetter androhende Wolken, ein dunkler Himmel, pechschwarze Vogel-Silhouetten und Nas, der Rap-Musik in Form einer schwarzen Rose symbolisch zu Grabe trägt. Passend gibt der MC aus dem Problemstadtteil Queens / New York einem mittlerweile achten Album den Titel HipHop is Dead. Womit er offensichtlich provozieren, zum Nachdenken anregen oder eine Kontroverse auslösen will. Es ist ein gutes Album, eines der besseren sogar, und gleichzeitig drückt es aus, in welchem Dilemma der kommerzielle HipHop steckt. Was in den 70er in damals runtergekommenen Stadtteilen wie der Bronx oder Harlem mit Blockparties begann, ist heute eine Wirtschaftskraft inklusive Mode-Linie oder Sneakers. Manchmal ist es auch dass, was Buju Banton weite der Dancehall-Szene nannte: ein riesiges Hurenhaus. Wie fast jede Subkultur hat auch der HipHop, dem ein nur kurzes Leben prophezeite wurde, im Laufe der Jahrzehnte gewaltige Veränderungen erfahren, viele Sub-Genres geboren und fast jede Pop-Ecke des Planeten erobert. Nas ist ein Teil dieses Prozesses und er weiß das, wie er auch weiß, dass sein epochales Debüt Illmatic eine ewige Last sein wird. Kaum ein Song drückt die Zerrissenheit des Ehemannes von Kelis besser aus, als das wortreiche, die Anfänge der Rap-Musik mystifizierende „Carry On Tradition“, wo sich Nas nicht sicher ist, ob er ein Ghetto-Geheimnis bleiben oder im Rampenlicht stehen will. HipHop is Dead thematisiert einerseits die Unschuld der frühen Tage und klagt gleichzeitig den derzeitigen Zustand an. Nas bedient sich dabei einerseits musikalischer Klischees, und holt sich The Game, Will.I.Am, Kanye West, Dr Dre, Snoop Dogg oder nach einer anscheinend vorgenommenen Aussöhnung auch Jay-Z ins Boot. Anderseits gelingen ihm gerade in der weitaus stärkeren ersten Halbzeit von HipHop is Dead ein paar klasse Tracks. Da wären „Who Killed It?“ mit seinen finsteren Streicherarrangements oder „HipHop Is Dead“ mit seinem berühmten Thema des 70er-Underground-Hits „In-A-Gadda-Da-Vida“ von Iron Butterfly. Herausragend ist auch „Black Republicans“ mit seinen Passagen aus „Marcia Religiosa“, gespielt von der Prager Philharmonikern, verwendet unter anderem in Der Pate II, wo Nas mit einem bemerkenswert vitalen Jay-Z durch vom Geld dominierte Business streift. HipHop ist natürlich nicht tot, ein paar Vertreter, Möchtegern-MC’s und Trittbrettfahren missbrauchen ihn einfach nur zu eigenen Zwecken. --Sven Niechziol

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Roß am 20. Dezember 2006
Format: Audio CD
Als riesiger Nas-Fan war sein neues Album "Hip Hop is dead" selbstverständlich ein Pflichtkauf für mich. Letztlich auch wegen den spannenden Geschehnissen rund um Nas' Karriere im Jahr 2006, insbesondere dem Joint Venture mit Def Jam und der Versöhnung mit Jay-Z. Auch die erste Single, produziert von Will.I.Am, den ich als Rapper nicht mag, der aber als Produzent in letzter Zeit klasse Tracks abgeliefert hat, weckte in mir hohe Erwartungen an ein neues weltklasse Album von Nas.

Als ich die CD dann am 16. Dez. bekam (leider mal wieder mit Kratzern auf dem Cover und nicht eingeschweißt...., was mich aber nicht so störte) konnte ich es kaum erwarten, sie durchzuhören. Das Album startet auch wirklich stark mit einem tollen L.E.S.-Track und geht auch ganz nett weiter. "Carry on tradition" ist auch gut gelungen; "You can't kill me" und "Where are they now" sind durchaus hörbar aber nur mittelmäßig. Dann kam leider die erste Enttäuschung. Von der tollen ersten Single "Hip Hop is dead" ist scheinbar nur eine zensierte Version auf diesem Album. Erklären kann ich mir das noch nicht, aber der Originalrefrain heißt nunmal: "...murder the DJ" und nicht "... wreck the DJ". Auch an anderen Stellen hört man die Zensierung eindeutig, leider sogar klanglich heraus. Trotzdem ist es immernoch ein geiler Track, schade nur...

Den folgenden song "Who killed it?" halte ich dann für den Absturz des Albums. Das Lied und besonders der Text sind zwar interessant, das wars dann aber auch schon. Zum Glück folgen mit "Black Republican" und "Not going back" zwei absolute Hammertracks. Lyrisch perfekt, tolle Beats und tolle Features (Jay-Z und Kelis).

Die CD wird dann danach auch nicht mehr wirklich schlecht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Foxy Cleopetra am 22. Dezember 2006
Format: Audio CD
Nach Nas ist also Hip Hop tot, aber es stimmt nicht wenn man Nas hört. Naturlich dieses Jahr keine gutes Jahr der Hip Hop Alben. Z. B. Jay-Z. Hip Hop ist keine Urban Musik mehr sondern Mainstrem das sieht man bei Pop Künstler wie gwen stefani die sich im Hip Hop versuchen und kläglich scheitern. Aber Nas legt eine Hip Hop Platte nach jedem gutem Hip Hop hörer vor. Schon die erster veröffentliche Single Hip Hop is dead ist ein perfekter Start ins Album und mit Künstler wie Snoop Dogg und Kanye West ein Schmuckstück zum hören und groven.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joachim Tillessen am 12. Januar 2007
Format: Audio CD
Die Bombe ist geplatzt: Nas' neues Album bei Def Jam ist draußen. Was passiert, wenn der Underground Hero mal richtig professionell gemanaged wird? Fetter Presserummel im Vorfeld, Features von Jay-Z, Snoop, Kanye West, will.i.am, Dr. Dre... Kann das gut gehen, ist das noch Nas?

YES! - abgeklärt und souverän wie zu besten Zeiten, fasst Nas Hiphop an die Pulsader und gibt uns die Diagnose 'Hiphop is dead'. Dieser Befund gibt gleichzeitig Grund zum Trauern und Hoffen: Solang der Patient seinen eigenen Tot erklärt, müssen noch einige Organe intakt sein, mindestens das Hirn und der Mund. In der Tat.

Nas kann man nur an seinen eigenen Standards messen. Ein Umstand der ihm seit seinem Meilenstein-Debut-Album 'Illmatic', gelegentlich auch schlechte Kritiken eingehandelt hat.

'Hiphop is dead' setzt sich selbstbewusst über diesen Maßstab hinweg. Die Produktion geht in die diametral entgegengesetzte Richtung als die auf 'Illmatic': Mehr Guestvocals, mehr Samples, mehr Variation in den Songstrukturen und Stimmungen - mehr Ebenen.

Puristen mögen darin ihre schlimmsten Befürchtungen bestätigt sehen, dass Nas nun nach dem typischen Hitrezept eingekocht wurde. Der kommerzielle Erfolg des Albums mag diesen Menschen durchaus Recht geben. Hitrezept oder nicht, heraus gekommen ist auf jeden Fall alles andere als eine Einheitsbrühe. Nas kann es sich leisten, der Produktion etwas mehr Raum zu geben, sein Rap bleibt unbestechlich, seine Message unüberhörbar. Jeder Track ist ein echtes Original, so baut das Album enorm Spannung auf.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norbert Alber am 20. Februar 2007
Format: Audio CD
Dieses Album bekommt von mir die max. Anzahl an Sternen. Man kann es einfach unbegrenzt oft hören, man endeckt immer wieder neue Wortspiele und die Beats sind richtig klasse!!!Zugegeben, es ist kein ultimativer Street-Track vorhanden, dafür aber umso schöner Songs zum chillen. Ich kann nicht verstehen wir man für dieses Album (nur) 3 Sterne vergeben kann(vll ist da mein Horizont auch nur zu beschränkt, kann auch nicht verstehen wieso so viele Bushido und co. hören).
Für dieses Album Von Herrn Jones gibt es nur ens zu sagen ...KAUFEN!!!KAUFEN und nochmals KAUFEN!!!
(Achja, und wehe hier vergleicht nochmal jemand Illamtic mit HHID..da liegen über 10 Jahre dazwischen..man kann diese Alben nicht vergleichen..beide sind Klassiker!Punkt!)
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Von Michael Huber am 28. Dezember 2006
Format: Audio CD
NAS wird ja immer mehr überschüttet mit Blumen für dieses Album, gut, wie bereits erwähnt ist der Name des Album Absicht und mit Absicht gewählt, aber gerade deswegen ein Klassiker. Warum allerdings seine Frau Kelys nicht derart mit ihrem neuen Album punkten konnte und Bossy der einzige Hit wurde ist verwunderlich, gar nicht mal so schlecht das Teil. NAS an sich hat ja ein straighte Karriere hinter sich, nach dem grandiosen Illmatic, einige Klassik Remixes, Shooter und Mixtapes, Son of God wurde auch nie großartig beachtet, obwohl man hier bereits sein Potential erkennen konnte und er ist zurück und kommt mit diesem Brett um die Ecke. NAS hat an sich gearbeitet, die Reunion mit Jay-Z vollzogen und ihn gleich auf einen Track eingeladen, DJ Premier ins Boot geholt und den Streit beigelegt, was will man mehr. Die Beats an sich hören sich old school mit Snares und Drums an, so als würde mir ein old-school Platte screwed and chopped vorliegen, was aber keineswegs das Ganze Ausmaß der Platte trifft. NAS rechnet ab, mit HipHop, mit Gangstern, mit seiner Rap Vergangenheit, mit Leuten die ihn bereits abgeschrieben haben. Bringt ein Album im Rap Format rüber, wie es sein muss, mit ausgewogenen Tracks, mal also ein Hammer Beat, mal ne ruhige, sanfte Melodie, alles in allem durchgängig und überzeugend, man nimmt dem Album einfach ab, dass es aus einem Guss ist. NAS klatscht uns zu Ende des Jahres nochmals das Album 2006 hin und zeigt erneut das er gekonnt zurück ist.Lesen Sie weiter... ›
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