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Hiobs Spiel 3 - Verlierer [Gebundene Ausgabe]

Tobias O. Meißner
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Dezember 2012
Hiob Montag gegen den Rest der Welt der Kampf um das Schicksal der Menschheit geht in die dritte Runde. Und noch nie hatte Hiob so sehr das Gefühl, dass sich alles gegen ihn verschworen hat. Wird er es schaffen, den Weltrekord im "Spiel" einzustellen? Oder droht im das endgültige Aus mit fatalen Konsequenzen nicht nur für ihn ...?

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Hiobs Spiel 3 - Verlierer + Hiobs Spiel 2 - Traumtänzer + Hiobs Spiel 1 - Frauenmörder
Preis für alle drei: EUR 58,70

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 391 Seiten
  • Verlag: Golkonda Verlag; Auflage: Erstausgabe (1. Dezember 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3942396203
  • ISBN-13: 978-3942396202
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,2 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 398.781 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tobias O. Meißner (Jahrgang 1967) ist Wahlberliner und Autor u.a. der postmodernen Horror-Serie "Hiobs Spiel", der Fantasy-Serien "Im Zeichen des Mammuts" und "Die Dämonen" und der Comic-Serie "Berlinnoir". Weitere Informationen finden Sie unter www.tobiasomeißner.de.

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5.0 von 5 Sternen Der nächste Höllenritt 1. März 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Endlich, der langerwartete dritte Band. Diesmal nicht bei Eichborn, sondern bei Golkonda, so wie schon z.B. die sehr schöne Ausgabe von HalbEngel. Die Aufmachung gefällt, das Buch liegt gut in der Hand, und man sieht bereits von außen, dass es wieder typographische und gestalterische Experimente gibt. Und wie immer bei "Hiob" ist es ein wahrer Höllenritt. Wer ein Friede-Freude-Eierkuchen-Buch sucht oder Meißner noch nicht kennt, bitte weitergehen oder beim ersten Band anfangen.

Wer Meißner kennt, weiß um seine Vorliebe für etwas rohen Stil bei gleichzeitiger Detailverliebtheit und klarem Ausdruck. Manchmal gibt es auch Passagen, sogar ganze Kapitel, die einen deutlich anderen Stil haben, hier allerdings längst nicht so stark wie in "Starfish Rules". Es macht viel Spaß, sich durch die Seiten zu fräsen; ja, dieser Band liest sich genauso gut weg wie die beiden Vorgänger. Meißner nimmt den Leser ernst, es gibt kaum Schnickschnack am Rand, keine extra Erklärungen für Dinge, die sich aus der Handlung selbst erklären lassen, es geht immer voran; anders z.B. als bei den "Mammut"-Romanen, die bereits beim zweiten Lesen viel von ihrer Faszination einbüßen, weil zu viel Nebensächliches erzählt und erklärt wird -- Geschmackssache, klar; ist aber auch ein ganz anderes Genre.

Von der Handlung selbst sei nicht zu viel verraten, das würde den Lesespaß verderben. Wie immer wird es turbulent, blutig und schmerzhaft, aber auch mal lustig, mal nachdenklich und ruhiger.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tja Hiob Montag,.... 27. März 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Vorab, ohne Zweifel ist der auf 50 Jahre angelegte Zyklus von Tobias.O.Meißner " Hiobs Spiel "
für mich eines der gelungensten Projekte der Literatur die mir jemals begegnet sind und ich lese wahrlich nicht wenig !
Hut ab vor dem Autor und der Typographie/ Gestaltung aller drei Romane !

Auch den dritten Roman habe ich innerhalb kürzester Zeit verschlungen, einfach wieder klasse.
Wobei ich diesmal bei einem Kapitel ( bzw. Prognosticon ) mich, ehrlich gesagt, schon etwas durchbeißen musste...
Die doch etwas zähe Handlung, bei der Hiob den Marvel-Comic-Zyclus aufösen sollte, war dann doch zu detailverliebt.
Subjektive Meinung meinerseits halt.
Das Ende des Romans entschädigte dafür umso mehr.
Bin in gespannter Erwartung auf den nächsten Teil, weiter so Herr Meißner !
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5.0 von 5 Sternen Verlierer? 3. Juni 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Hiobs Kampf um die Welt geht in die nächste Runde. Doch hatte er zuvor meistens Glück bei den zu bewältigenden Aufgaben, sieht es nun anders aus. Im Eifer des Gefechts hat er sich auf zwei Manifestationen gleichzeitig eingelassen und jetzt gilt es, diese zu überleben. Aber auch Aufgaben, die auf den ersten Blick einfach aussehen, haben oft einen fiesen Haken. Hiob muss mit vollem Einsatz kämpfen, um seinen Vorsprung zu halten.

In diesem Band bekommt Hiobs Siegesgewissheit einen Dämpfer. Das Spiel zu gewinnen erweist sich als viel schwieriger als gedacht. Hiob muss gegen zwei Dämonen antreten, gegen Unsichtbare, gegen einen Arbeitslosen, gegen eine Comic-Reihe, gegen Feuer und so weiter. Mit jeder Aufgabe rutscht er tiefer in eine Depression hinab, aus welcher ihn nur eine neue Aufgabe für kurze Zeit erlöst. Plötzlich muss sich Gedanken machen um Dinge, die ihm noch in den ersten zwei Bänden völlig fremd waren: ums Verlieren und das Ende des Spiels.

Ich kann nicht oft genug sagen, wie genial ich diese Reihe finde. Allein die Idee - das Spiel - ist faszinierend und war zumindest für mich völlig neu. Hinzu kommt die wohl verrückteste, ambivalenteste und größenwahnsinnigste Buchfigur, die mir je untergekommen ist - Hiob Montag. Er ist einerseits sehr empfänglich für die Nöte der Welt, andererseits kann er ohne Gewissensbisse morden, wenn er dadurch im Spiel weiterkommt. Bei ihm weiß man nie, woran man ist. Er ist unberechenbar, sowohl für den Leser als auch für seine Gegner.

Der Schreibstil ist - wie immer bei Tobias Meißner - eine Naturgewalt. Roh, kraftvoll, nachdenklich stimmend, fassungslos machend, manchmal poetisch und immer etwas Besonderes.
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5.0 von 5 Sternen Hiobs Spiel geht in die dritte Runde … 10. November 2013
Von Karin
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe mich sehr auf den dritten Band gefreut, auch wenn ich ein mulmiges Gefühl hatte, da Hiob es direkt mit zwei Manifestationen gleichzeitig zu tun bekommt. Das Buch beginnt dann direkt auch spannend, weil man als Leser genausowenig wie Hiob weiß, wo der Kopfgeldjäger Bloodfork auf ihn lauern wird. Die Prognostica und Manifestationen in diesem Buch sind besonders fies, nicht, weil sie besonders schwierig zu lösen wären, aber sie sind mit hinterlistigen Fallstricken ausgestattet. Derjenige, der für die Erstellung dieser Aufgaben zuständig ist, ist übrigens ein alter Bekannter, den wir im zweiten Teil bereits kennengelernt haben und der Hiob ziemlich auf die Nerven geht – und mir als Leser ebenfalls.

Für Hiob ist es diesmal deutlich schwieriger, zum einen kämpft er gerade mit einer gewissen Unlust auf das Spiel, andererseits strampelt er sich bei seinen Aufgaben ab und man hat dennoch das Gefühl, daß sein Gegner immer einen Schritt voraus ist. Hiob ist in diesem dritten Band nicht ganz so cool, wie man es sonst von ihm kennt, er denkt mehr über das Spiel und seine Fähigkeiten nach sowie über seine Chancen, das Spiel zu gewinnen.

Allerdings muß man als Leser dennoch nicht auf seine witzigen und skurrilen Wortgefechte mit seinen Gegner verzichten: es ist einfach nur genial, wie Hiob sie teilweise in Grund und Boden redet. Das Buch endet mit einer tollen Manifestation und ich bin mit ihrem Ausgang mehr als zufrieden.

Bei der Gestaltung hat sich Golkonda wieder mal selbst übertroffen. Der Buchdeckel ist in einem edlen Schwarz und Silber mit Hochglanz gehalten.
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