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Hiobs Brüder Audio-CD – Audiobook, 9. Oktober 2009


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Audio); Auflage: Aufl. 2014 (9. Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 9783785741825
  • ISBN-13: 978-3785741825
  • ASIN: 3785741820
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 3,7 x 12,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (230 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 158.335 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Rebecca Gablé, Jahrgang 1964, studierte Anglistik und Germanistik mit Schwerpunkt mittelalterliche Literatur in Düsseldorf, wo sie anschließend ein Jahr als Dozentin für altenglische Literatur tätig war. Heute arbeitet sie als freie Autorin. Ihr erster Roman "Jagdfieber" wurde 1996 für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. 1997 gelang mit ihrem ersten historischen Roman "Das Lächeln der Fortuna" der Durchbruch. Seither folgten 8 weitere historische Romane und ein Sachbuch, die alle SPIEGEL-Bestseller wurden. Für ihren Roman "Die Hüter der Rose" erhielt sie 2006 den Sir-Walter-Scott-Preis. Rebecca Gablé lebt mit ihrem Mann am Niederrhein und auf Mallorca.

Steckbrief von Rebecca Gablé:

Kindheitstraum: Mit Robin Hood durch Sherwood Forest streifen
Lieblingsbuch in der Kindheit: Imri Pembaur "Das Zauberlicht"
Lieblingsbuch heute: J.R.R. Tolkien "Der Herr der Ringe"
Lieblingslied: "Somthing stupid" von Frank und Nancy Sinatra
So entspanne ich: Mit lauter Musik oder einem guten Buch
Worauf ich stolz bin: Wenn ich gelegentlich feststelle, dass ich klüger geworden bin.
Größte Herausforderung: Immer der nächste Roman, den ich schreiben will
Erster Job: Kellnern
Laster: Die gelegentliche Zigarette
Lieblingsfilm: "Der Club der toten Dichter" von Peter Weir
Wen ich bewundere: Rosa Louise Parks
Inspiration: Die Wechselfälle der Geschichte und die menschliche Natur.

Produktbeschreibungen

Klappentext

England 1147: Eingesperrt in einer verfallenen Inselfestung, fristen sie ein menschenunwürdiges Dasein, weil sie nicht zu den Kindern Gottes zählen: Simon hat die Fallsucht. Edmund hält sich für einen toten Märtyrerkönig. Regy ist ein Mörder und so gefährlich, dass er an einer Kette gehalten werden muss. Losian hat sein Gedächtnis und seine Vergangenheit verloren. Ausgerechnet Letzterem fällt die Führung dieser sonderbaren Gemeinschaft zu, als eine Laune der Natur ihnen den Weg in die Freiheit öffnet. Er bringt die kleine Schar zurück in die wirkliche Welt, wo Hunger, Not und Rechtlosigkeit herrschen. Auf ihrer Reise gelangt er zu erschreckenden Erkenntnissen über den Mann, der er einmal war. Und gerade als er einer Frau begegnet, mit der ein Neuanfang möglich scheint, beginnt Losian zu ahnen, dass er die Schuld an dem furchtbaren Krieg trägt, der England zugrunde zu richten droht ...

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rebecca Gablé, geboren 1964, studierte Literaturwissenschaft, Sprachgeschichte und Mediävistik in Düsseldorf, wo sie anschließend als Dozentin für Mittelalterliche englische Literatur tätig war. Heute arbeitet sie als freie Autorin. Sie lebt mit ihrem Mann am Niederrhein, verbringt aber zur Recherche viel Zeit in England. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

328 von 350 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. C. Kepling am 7. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Rebecca Gables neuem Roman "Hiobs Brüder" gelingt es, den Leser von den ersten Seiten an zu fesseln und in die Geschichte eintauchen zu lassen. Und so erscheint die Vorstellung eines Lebens ohne die allabendliche Lektüre von "Hiobs Brüder" und ohne das damit verbundene Abtauchen in diese so gänzlich andere, erschreckende und doch bunte und faszinierende Welt schon nach den ersten zwanzig Seiten ungemein betrüblich.

Auf einem verfallenen Inselgefängnis werden all jene eingesperrt, die durch körperliche und geistige Gebrechen gezeichnet sind, körperlich Deformierte oder geistig Behinderte, all jene eben, denen Fortuna schon bei ihrer Geburt nicht besonders wohlgesinnt war. Durch einen gewaltigen, zerstörerischen Sturm können manche von ihnen fliehen - und hier beginnt eine abenteuerliche Reise, eine Odyssee von acht Männern und Jugendlichen, von acht "Verlierern", die eine unverhoffte Chance bekommen: die Chance auf ein Leben in Freiheit.
Der Anführer der Gruppe ist Losian, der sein Gedächtnis verloren hat. Er leitet die Flucht und führt die Gruppe quer durch das (in der Mitte des 12. Jahrhunderts) vom Bürgerkrieg gebeutelte England, ist gleichzeitig aber auch auf der Suche nach seiner eigenen Geschichte, auf der Suche nach seiner Vergangenheit.

Obwohl Gables Geschichte erneut im englischen Mittelalter spielt, geht die Autorin neue Wege:
Die Geschichte spielt diesmal weniger im Umfeld der Mächtigen, der Herrscher und Könige, der "Gewinner", sondern gibt verstärkt Einblick in das gesellschaftliche und kulturelle Leben im England des 12. Jahrhunderts und schildert vermehrt auch das Leben der normalen Bürger und der "Verlierer" dieser Zeit.
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Asaviel TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 12. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ausstattung: Das Cover ist relativ schlicht und verrät nur wenig über den Inhalt. Der Titel lässt erahnen, dass es um Menschen, um Männer geht, die ein schweres Leben führen, denn auch der biblische Hiob hatte es selten leicht. Die gebundene Ausgabe ist unter dem Schutzumschlag dunkelrot und weist in dieser Farbe auch ein Lesebändchen auf.
Zu Beginn und am Ende des Buches findet sich eine Karte Englands zu der Zeit. Dort sind auch die wichtigsten Städte eingezeichnet, sodass der Leser sich schnell zurecht findet auf der Reise der Männer.
Das Buch ist in insgesamt 3 große Abschnitte eingeteilt, die jeweils einen Titel tragen und deren Inhalt durch eine nette zweiseitige Illustration veranschaulicht wird. Natürlich wird hier nicht zu viel verraten, sondern lediglich die Neugier geweckt.
Es gibt keine Kapiteleinteilung, nur Abschnitte oder aber Sprünge in der Zeit und dem Ort weisen auf Sinnabschnitte hin. Das finde ich immer etwas schade, da ich persönlich Kapiteleinteilungen sehr schätze, aber wie sich im Laufe der Rezension zeigen wird, kann ich dieses Mal großzügig darüber hinweg sehen.
Das Papier dieses Buches ist sehr dünn und erinnert beinahe an das Bibelpapier. So glaubt man auch kaum, dass dieses dünne Buch über 900 Seiten aufweist. Das Papier ist aber zum Glück noch dick genug, dass schnelles Reißen nicht zu befürchten ist.

Meine Meinung:
Schon nach den ersten paar Seiten hatte ich keinerlei Probleme mich in der Welt, die Gablé schafft einzufinden. Der junge Simon wird auf eine Insel verbannt, auf die einige Geistliche als jene bringen, die von Dämonen besessen sind und denen man nicht mehr helfen kann und will.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D.Marone am 11. August 2011
Format: Taschenbuch
Man hat beim Lesen der letzten Gable-Romane das Gefühl, dass die Autorin ihr Pulver nicht thematisch, aber erzählerisch verschossen hat:

Der Einstieg in ihren neuen Roman ist vielversprechend, da er sich stark von den Vorgängern unterscheidet: Er beginnt nicht mit der Schilderung des Umfeldes oder der Kindheit der Hauptperson, sondern "offen", mitten in einer spannend geschilderten Handlung - die Hauptperson wird auf einer Insel ausgesetzt, die den Ausgestoßenen der Gesellschaft, körperlich und geistig Behinderten, vorbehalten ist.

Nach diesem Entree aber entspinnt sich eine Handlung, die extrem vorhersehbar ist - nämlich der langsame Weg zurück ins alte Leben, die Zurückeroberung der alten Privilegien der Hauptperson und natürlich - wie immer! - die Erfüllung der großen, ungewöhnlichen Liebe unter widrigsten Umständen.

Schablonenhaft wirken auch die Figuren, die immergleichen Gutmenschen, anachronistischerweise schon im Mittelalter mit aufklärerischem Gedankengut ausgestattet, "humanisiert"... In diesem Roman wird dieses unzeitgemäße Gedankengut vor allem in dem Thema "Judentum" bzw. "Heirat mit einer jüdischen Frau" deutlich. Ähnlich platt wie in Lessings Ringparabel wird hier von eher ungebildetem mittelalterlichen Volk für Religionsfreiheit geworben mit dem Hinweis auf die gemeinsamen historischen Wurzeln.

Spätestens an dieser Stelle wollte ich das Buch weglegen, wenn ich nicht gerade an akuter Langeweile gelitten und daher den Roman zu Ende gelesen hätte.
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